Archiv April 16 – Juni 17

Feiner Fußball gegen Gäste aus Kolumbien

28. April. Schöner Termin an der Kühnemannstraße. Der SV Nord Wedding veranstaltet seit elf Jahren ein Event mit der Deutschen Schule in Bogota in Kolumbien. Die Gymnasiasten der deutschsprachigen Schule kommen für einen viermonatigen Austausch nach Deutschland – und bevor die Jugendlichen auf die Gastfamilien aufgeteilt werden, gibt sich die Schulmannschaft die Ehre. Da Nord Wedding keine eigene B-Jugend hat, waren wir nun schon zum zweiten Mal dran. Vor zwei Jahren setzte es eine deutliche Niederlage, diesmal besiegten wir die Kolumbianer klar mit 8:2. Weil diesmal die Vorgaben klar umgesetzt wurden: Gemeinsam agieren. Denn der Gegner – ausnahmslos mit Jungs (und in der Schlussphase) einem Mädchen aus Mannschaften in Bogota (darunter angeblich auch Ausdwahlspieler) verfügt über deutliche individuelle Qualität, die wir aber nach dem 1:1 durch den starken Stoßstürmer der Kolumbianer, im Verbund gut zu bändigen wussten. Was wir zeigten, war sehr schön anzusehen. Neben Wimpel- und Trikottausch gab es auch Medaillen für alle Teilnehmer dieses Freundschaftsspiels, danach wurde gemeinsam gegessen. Danke an Nord Wedding für die Einladung. Wir spielten heute mit vielen, die sonst in der harten Landesliga-Staffel nicht so viel Einsatzzeit bekommen konnten, obendrein drei noch nicht spielberechtigten Akteuren, von denen zwei einen exzellenten Eindruck hinterließen und auch Tore beisteuerten. Borsigwalde mit: Joel, Dominik – Tim, Fabian, Kandia, Pascal, Pascale, Abdul, Onur Y., Muhudin, Ahmed, Jendrek, Jan, Alex, Daniel, Kais.

Munteres Spielchen gegen die A-Jugend

Das von unserer A-Jugend heiß ersehnte Trainingsspiel fand heute statt. Über zwei Mal 40 Minuten. Zur Pause stand es 0:0 – aber es war gefühlt eine klare Führung für uns. Der neue Torwart der A-Jugend hielt sensationell und spektakulär. Wir standen sehr diszipliniert, verschoben sehr gut und kreierten eine Fülle bester Chancen. In Halbzeit zwei dann ein 5:3 für die A-Jugend. Dieser Einbruch sagt im Grunde alles. Bei uns wurde kräftig durchgemischt, vielleicht etwas zu kräftig. Insgesamt kamen 20 Spieler zum Einsatz. Zuletzt war auch schon in Testspielen zu sehen, dass es innerhalb des Kaders durchaus ein Gefälle gibt. In erster Linie aber sollte es heute um den Spaß gehen – das Ergebnis darf in dem munterern Spielchen grundsätzlich als nebensächlich betrachtet werden. Die Fotos sind von Carsten.

Testspiel statt Dynamo – 7:2 beim 1.FC Lübars

2. April. Auf den Spielausfall gegen den BFC Dynamo (am Donnerstag mitgeteilt) konnten wir mit einem Testspiel reagieren. Der 1.FC  Lübars empfing uns am heutigen Sonntag an der Schluchseestraße. Der Gegner steckt im Abstiegskamp in der Bezirksliga, was allerdings kaum zu sehen war. Die Grün-Weißen haben einige gute Akteure in ihren Reihen, spielen sehr körperbetont – so dass es ein guter Test war. Den wir mit 7:2 gewannen. Die von uns allerdings vielleicht erwartete spielerische Dominanz konnten wir nur ganz selten zeigen, im Abwehrbereich zeigten wir teilweise erschreckende Wackler. Auch konnte sich von jenen, die sonst weniger spielen, kaum einer aufdrängen. Erwähnenswert ist noch, dass wir ohne Schiedsrichter auskamen in einer insgesamt sehr fairen Partie. Zum Spielausfall bei Dynamo (die Partie wird am 18.05. nachgeholt) hier noch eine Anmerkung, die wir so dem BFV am Freitag geschickt haben:

…auch wir vom SC Borsigwalde 1910 sind betroffen über den Tod des Jugendspielers Ruben. Deshalb haben wir bisher für die Absetzung der B-Jugendspiele des BFC Dynamo großes Verständnis gehabt. Nun zerstört der BFC Dynamo dieses Verständnis mit der Ansetzung eines so genannten Benefizspiels an diesem Samstag. Aus unserer Sicht wird hier keinem die Zeit zur Trauer gegeben – die man sich offenbar mit der Absetzung der B-Jugend-Pflichtspiele ausbedungen hatte. Wir halten dieses Spiel zum jetzigen Zeitpunkt für pietätlos, der Junge ist noch nicht einmal beigesetzt – und verstehen nicht, warum unter diesen neuen Voraussetzungen am Tag danach ein anderes B-Jugendteam des Vereins nicht gegen den SC Borsigwalde antreten kann. Aus unserer Sicht gibt es nur zwei verständliche Sichtweisen: Entweder man hält inne – und wird sich klar, wie unwichtig doch Fußball ist. Oder das Spiel geht weiter. Jetzt geht das Spiel auf Beschluss des BFC Dynamo weiter für die Hauptbetroffenen (es sind die 2001er, die spielen) – und für andere nicht. Die müssen wieder in einem Nachholspiel unter der Woche antreten.

Die Fotos sind – wie immer – von Carsten. Danke. Borsigwalde heute mit: Onur B., Dominik –  Kais, Tobias, Hussein, Pascale, Eren, Ablaye, Simon, Jan, Jendrek, Alex, Nico, Muhudin, Daniel, Onur Y., Lamin, Kandia.

Ein Hauch von Europacup an der Tietzstraße – 4:0 gegen Nordstrand IF aus Oslo

19. Februar. Testspiel mit Europapokal-Flair: Heute ging es auf unserem Platz gegen die norwegische U16 von Nordstrand IF aus Oslo. Der Verein absolviert gerade mit fünf Teams ein Trainingslager im Poststadion. Eine Mannschaft, die als sehr spielstark gilt, der Verein ist leistungssportlich orinientiert, verfügt über eine eigene Jugend-Akademie. Alle Situationen, auch in größter Bedrängnis, wollten die Osloer spielerisch lösen – das zeigt die Anlage, die aber auch gefährlich sein kann. In einigen Situationen hatte ich den Eindruck, dass den Nachfahren der Wikinger ein wenig die Robustheit fehlt. So dass am Ende das 4:0 für uns klar in Ordnung ging. Nach einer ersten Drangphase von uns zogen die Norweger bald vor allem im Mittelfeld das Spiel an sich – ohne jedoch wirklich häufig gefährlich in die letzte Zone vorzudringen. Das machten wir besser – und erzielten zwei blitzsauber heraus kombinierte Treffer bis zur Pause. Auch danach besaßen wir die besseren Chancen, wovon wir noch zwei nutzten. Insgesamt eine faire, freundschaftliche Partie, genau wie es in so einem Vergleich sein muss. Für unsere Jungs – und bestimmt auch die Gäste aus Oslo – war es mal was anderes. Ein anderer Gegner, eine andere Sprache – und ein schönes Spiel unter der Leitung von Schiedsrichter David Jahn. Ihm, unseren Gästen und Carsten (für die Action-Fotos) ein Dankeschön. Für uns war es nun die Generalprobe für den Rückrundenauftakt am Samstag gegen den SSC Teutonia. Es darf ein enges Spiel erwartet werden – wir wirken jedoch aktuell gut gerüstet. Borsigwalde heute mit: Onur B., Joel –  Onur Y., Kais, Tobias, Hussein, Pascale, Eren, Christian, Nico, Ablaye, Daniel, Jendrek, Marcel, Simon, Muhudin.

Guter Auftritt beim eigenen Hallenturnier: Platz 3. Tennis Borussia gewinnt den Kiezhelden-Cup

18. Februar. Unser alljährliches Hallenturnier, der Kiezhelden-Cup, heute in der Hatzfeldtallee. Es wurde ein schönes Turnier. Doch es begann gar nicht gut.

Im Vorfeld hatten wir extra den Kontakt zum Sportamt und Hallenwart gesucht, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Denn schon vor einigen Wochen hatte unsere F-Jugend     beim Turnier des Nordberliner SC die Erfahrung gemacht, dass es Pannen geben kann. Das Turnier begann damals mit einer halben Stunde Verspätung, weil der Hallenwart spät um die Ecke bog. Heute kam es für uns noch schlimmer. Um eines vorneweg zu sagen: Wenn ich als Verein eine Hallenzeit von 9 bis 14 Uhr zugewiesen bekomme, dann gehe ich davon aus, dass ich um 9 Uhr auf dem Parkett stehen kann. Dazu wäre eine Hallenöffnung um zehn vor neun ausreichend. Wir wollten um 9.15 Uhr beginnen. Nicht einmal das war möglich. Ich will Euch Details aus dem Büro  des Platzwartes ersparen, der irgendwann um 8.57 Uhr vor der Halle auftauchte, dann gemütlich an      gut und gern 100 Spielern und Eltern vorbei marschierte, in sein Zimmer am Sportplatz ging – um dort festzustellen, dass der Schlüssel für die Halle nicht da war. Er sollte eigentlich auf dem Tisch liegen, hatte der Kollege gesagt… Es folgten viele Telefonate, kein Aufgeben unsererseits – was irgendwann auch der Hallenwart verstand. Wir hatten heute sogar Gäste aus Fürstenberg an der Havel, die fast eineinhalb Stunden angereist waren – da kann man ein Turnier nicht so einfach     absagen. Es wurde also viel telefoniert – und irgendwann kam ein Kollege mit dem Schlüssel. Das Turnier konnte beginnen, mit mehr als einer Stunde Verspätung, die  wir bis zum Ende auch durch unser Entgegenkommen auf 25 Minuten reduzierten – so dass die Handballer nach uns auch noch pünktlich beginnen konnten. Wie gesagt: Man muss jetzt nicht mehr ins Detail gehen. Nur wundere ich mich, dass es nicht einmal eine Art Notfallnummer für solche Fälle im Büro des Platzwartes gibt. Die Sache hätte also ohne Weiteres schief gehen können, wenn nicht irgendwann ein Kollege des Platzwartes bei einem anderen geklingelt hätte, der den Schlüssel hatte…

Zurück zum Turnier: In der Hatzfeldt-Halle kann man auch als B-Jugend noch wunderball Fußball spielen.  Sie ist schön groß, wir setzten zudem auf einen Futsal-Ball, um Flachpassspiel zu fördern – und Bolzen zu verhindern. Auch das klappte prima. Ich denke, wir sahen teilweise sehr guten Hallenfußball, den schönsten bot zweifellos Tennis Borussia. Die Veilchen gewannen am Ende verdient. Unsere erste Mannschaft verlor nur eine Partie, spielte in sechs Spielen fünf Mal Remis (auch gegen TeBe) – ein guter Auftritt, aber Unentschieden machen halt keine Champions. Platz sechs. Unsere zweite Mannschaft verlor letztlich nur gegen TeBe mit 0:1. Entscheidend dafür, dass es nicht für Platz zwei, sondern nur Rang drei reichte, war aber ein 2:2 gegen den SC Staaken, nach 2:0-Führung. Deutliche Siege gab es hier gegen den sieglosen Turnierletzten FC Arminia Tegel (4:0), den Vierten SC Siemensstadt (3:0) und den Fünften SV Fürstenberg (3:0), ein 3:3 gegen die eigene „Erste“. Alles in allem ein guter, ansprechender Auftritt bei einem Turnier, das durch sehr viel Fairness gefiel. Erstaunlich viele Eltern hatten sich auch eingefunden, so dass wir am Ende auch guten Absatz bei unserem wieder einmal von Heidi organisierten, sehr abwechslungsreichen Buffet fanden – und es nicht bereuen mussten, gänzlich auf Startgeld verzichtet zu haben (auch, weil uns die Verspätung schlichtweg peinlich war). Jeder bekam bei uns seinen Pokal und seine Urkunde – und ich denke, alle gingen sehr zufrieden nach Hause. Danke auch an die Turnierleitung mit unserem alten NNW-Kumpel Klaus, daneben Deniz mit seinen unnachahmlichen Ansagen – und an alle, die heute gepfiffen haben: Neben Maris und mir waren das auch Juro und Carsten vom SC Siemensstadt. Und danke an alle Spieler für einen respektvollen Umgang miteinander – und Carsten für die Fotos.

Borsigwalde I mit Domenik, Joel – Jan, Ahmed, Ablaye, Eren, Jendrek, Marcel, Tim, Fabian, Muhudin / Borsigwalde II mit Onur B., Joel, Kais, Hussein, Onur Y., Nico, Simon, Pascale, Tobias, Christian, Daniel.

Den Turnierplan findet Ihr hier

Saftloser Auftritt gegen Verbandsligist BAK

12. Februar. Heute fanden wir nur selten ins Spiel. Fand die Partie noch in Halbzeit eins auf Augenhöhe statt, so bereitete uns der Berliner AK in der zweiten Hälfte große Probleme. Heute sah man auch die Schwächen des neuen Systems – vor allem, weil der ein oder andere Spieler nicht spritzig war und nicht die nötige Laufarbeit verrichtete. Mag sein, auch aufgrund der anstrengenden Partie gestern. Für den Verbandsligisten BAK war es das einzige Spiel am Wochenende. Nach zahlreichen von uns vergebenen Chancen kassierten wir jedenfalls fast mit dem Pausenpfiff das 0:1 nach einem gravierenden Abwehrfehler. In der zweiten Halbzeit spielten wir nicht klug – und zu wenig engagiert. Traurig, dass wir den Fehler aus Halbzeit eins sogar fast deckungsgleich noch einmal wiederholten. Am Ende ein 1:4, das vielleicht um ein Tor zu hoch ausfiel – aber die Niederlage war alles in allem verdient. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute mit Onur B., –  Onur Y., Kais, Tobias, Hussein, Pascale, Eren, Christian, Nico, Lamin, Ablaye, Daniel, Jendrek, Lucas, Jan, Tim.

6:4 gegen Füchse – in Halbzeit zwei zu ungeordnet

11. Februar. Es war ein seltsames Spiel – und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider. Zur Pause führten wir 4:0 gegen die Füchse Berlin, deren 2.B aus der anderen Landesliga-Staffel. Unsere Nachbarn legten los, als ob sie es richtig eilig hätten mit dem Toreschießen und kamen zu den ersten Chancen – doch den Treffer machten wir. Danach gefühlt 60 Prozent Ballbesitz für den Gegner, der aber nicht mehr gefährlich vor unser Tor kam. Wir erspielten uns hingegen einige Gelegenheiten – und nutzten diese auch. Erst in den letzten zwei, drei Minuten vor der Pause wurden die Füchse wieder gefährlich, ließen da eine hundertprozentige Chance liegen. Alles in allem das 4:0 gefühlt zwei Tore zu hoch – nur leider hatten das meine Spieler nicht verinnerlicht. Wir kamen aus der Kabine und staunten – dass der Gegner plötzlich sehr viel griffiger und galliger war. Rasch stand es 3:4 – und die Partie wurde von uns viel zu hektisch geführt. Es fehlte die ordnende Hand. Auch nach dem 5:3 durch einen Konter änderte sich das nicht. Wieder kamen die Füchse auf 4:5 ran – bevor wir per Strafstoß sieben Minuten vor dem Ende alles klar machten. Ein teilweise vogelwildes Spiel von uns in Halbzeit zwei. Die erste Hälfte war hingegen taktisch sehr gut gespielt. Für die Zuschauer war es jedenfalls unterhaltsam – und obendrein bis auf ein, zwei Szenen sehr fair. Wir kamen ohne Schiedsrichter aus – das spricht für sich. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute mit: Onur B., Joel –  Simon, Onur Y., Kais, Tobias, Hussein, Pascale, Eren, Christian, Nico, Lamin, Ablaye, Daniel, Jendrek.

1:0 bei Empor – in letzter Minute noch belohnt

5. Februar. Und wieder ein starkes Spiel der Borsigboys. Diesmal bei der U16 des SV Empor. Als sich alle fast schon mit dem Resultat aus der letztjährigen gemeinsamen Pokalpartie (0:0 nach 70 Minuten, Empor gewann dann das Elfmeterschießen) abgefunden hatten, belohnte sich unsere Truppe aber doch noch durch den Siegtreffer in letzter Minute. Ein 1:0, das vollauf in Ordnung ging, auch nach Ansicht der Trainerkollegen von Empor – eher gefühlt ein bisschen niedrig ausfiel. Denn wir ließen kaum was zu auf dem schönen neuen Kunstrasen im Jahnsportpark , und erarbeiteten uns gleichzeitig deutlich mehr Gelegenheiten als der spielstarke Gegner aus der anderen Landesliga-Staffel. Ein, zwei Schwachpunkte sieht man als Trainer immer – aber heute wäre das wirklich jammern auf hohem Niveau, zumal es für fast alle Jungs das zweite Spiel gegen einen starken Gegner binnen 40 Stunden war. Und wieder war es läuferisch und taktisch ein gelungener Auftritt unserer Mannschaft, die erneut stark gefordert wurde. Danke an Empor für ein faires und interessantes Spiel. Ein Dank geht an Carsten für die Spielfotos. Borsigwalde heute mit: Onur B. –  Simon, Onur Y., Muhudin, Kais, Tobias, Hussein, Pascale, Eren, Christian, Nico, Lamin, Ablaye, Tim.

Ohne Bank – taktisch stark beim Verbandsligisten Frohnau

3. Februar. Richtig guter Auftritt unserer Jungs beim Verbandsligisten Frohnauer SC. Lauf- und kampfstark präsentierte sich an diesem Freitag abend unsere junge Truppe (die beiden 2000er suchen wohl immer noch den Afrika-Cup irgendwo am S-Bahnhof Wittenau, den sie für den   S-Bahnhof Frohnau hielten) auf dem gut bespielbaren Kunstrasen an der Schönfließer Straße. Nur einen Wechsler hatten wir heute dabei – es war für die zwölf Jungs eine wirklich anstrengende Partie gegen den klassenhöheren und ein Jahr älteren Gegner, denn beide Teams hielten bei nasskaltem Wetter von der ersten bis zur letzten Minute das Tempo hoch. In Halbzeit eins fand ich uns sogar einen Tick besser, weil wir immer nach spielerischen Lösungen suchten und Frohnau sehr häufig früh  den Abschluss suchte. In der zweiten Hälfte, vor allem nach dem 1:0 von uns, nahm der Druck der Frohnauer deutlich zu und spiegelte sich noch durch zwei Treffer im letzten Spiel-Viertel wieder. Am Ende also ein 1:2 – nicht unverdient für Frohnau, das am Ende doch zu einigen Gelegenheiten kam – aber für uns ein bisschen schade, weil wir für ein Remis hart gearbeitete hatten und das zweite Tor sieben Minuten vor dem Ende sehr unglücklich fiel. Aber: Grundsätzlich ein ganz starker Auftritt mit sehr viel taktischer Disziplin. Wenn man bedenkt, wie viele heute aufgrund der dünnen Personaldecke auf ungewohnten Positionen spielen mussten, ist diese Vorstellung umso wertvoller einzuordnen. Danke an den Frohnauer SC für ein wirklich packendes Testspiel mit offenem Visier und sehr viel Fairness. Wir kamen ohne Schiedsrichter aus – und hatten nur zwei, drei Diskussionen der Spieler auf dem Platz. Ich denke, das spricht für sich. Dem FSC wünschen wir alles Gute für den Abstiegskampf in der Verbandsliga. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute mit: Onur B. –  Simon, Onur Y., Muhudin, Kais, Tobias, Hussein, Pascale, Fabian, Eren, Christian, Nico.

Revanche gegen DJK – mit viele Lust zu zwölf Toren

29. Januar. 12:2 hieß es am Ende für uns gegen DJK Schwarz Weiß Neukölln. Standesgemäß, müsste man aufgrund des Klassenunterschiedes sagen. Doch da war doch was? Stimmt, noch im Sommer  unterlagen wir diesem Gegner mit 0:1 auf dessen Platz – in einem grässlichen Spiel von unserer Seite, das aber offenbar gut dafür taugte, die Neuköllner heute nicht zu unterschätzen. Doch diesmal hatten wir nur eine kurze Schwächephase von zehn Minuten, in der wir auch die beiden Gegentore bekamen (zum 1:3 und 2:3), ansonsten spielten wir mir sehr viel Lust und Leidenschaft. Die Gäste wurden früh gestört, kamen kaum zum Spielaufbau – und in Halbzeit zwei im Grunde nicht mehr wirklich gefährlich vor unser Tor. Alles in allem ungefährdet und ideal, um das neue System zu automatisieren, weil wir in unserem Bemühen auch kaum gestört wurden. Trotz dünner Personaldecke unsererseits (Urlauber, Kranke und Verletzte), mit nur drei Mann auf der Bank, eine gute Darbietung der Borsigboys. Danke an Bäumchen für eine souveräne Schiedsrichterleistung und Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute mit Onur B. –  Ablaye, Lamin,  Jendrek, Simon, Onur Y., Muhudin, Kais, Tobias, Lucas, Jan, Hussein, Pascale, Fabian.

Guter Auftritt gegen Verbandsligist Tennis Borussia

21. Januar. Nach einer Viertelstunde stand es 0:2. Tennis Borussia hatte zwei Mal aufs Tor geschossen – und zwei Mal war der Ball drin. Schon zu diesem Zeitpunkt waren wir Trainer aber zufrieden. Das Ergebnis spiegelte in keiner Weise den Spielverlauf wider – der absolut auf Augenhöhe stattfand. Und so ungerecht bis dahin alles wirkte, erst recht in der Folge, als wir beste Chancen nicht verwerten konnten – so zeigte sich doch: Der Fleißige und Konzentrierte wird im Fußball oft belohnt. Wir drehten die Partie noch in der ersten Halbzeit in ein 3:2. Klingt komisch, wenn man gegen einen Verbandsligisten spielt – aber über weite Phasen waren wir da besser. Das änderte sich dann in Halbzeit zwei. TeBe erhöhte den Druck und nutzte zwei Fehler von uns zum 4:3. Alles in allem verdient für die Charlottenburger, die hinten raus spritziger wirkten – und zur zweiten Halbzeit ja noch einen gewissen Serhat bringen konnten, der beide Treffer erzielte. Serhat – unser alter Weggefährte aus NNW-Tagen. Hat mich gefreut, ihn wieder zu sehen. Und vielleicht helfen ihm die zwei Tore, den Trainer zu überzeugen… Danke an die körperlich unglaublich starke U16 der Veilchen für ein faires und spannendes Testspiel. Der Trainerkollege kam hinterher und lobte unsere Mannschaft für ihre Leistung. Er habe in Borsigwalde nicht ein so starkes Team erwartet. Die Spielfotos sind wieder von Carsten – danke. Borsigwalde heute mit Onur B., Joel –  Ablaye, Lamin,  Christian, Jendrek, Simon, Daniel, Onur Y., Muhudin, Kais, Tobias, Lucas, Jan, Hussein, Pascale, Eren.

Budenzauber: Platz zwei und vier in Fürstenberg

15. Januar. Eine große Halle mit Rundumbande aus Plexiglas, dazu gute Stimmung. Im Grunde hat sich die Fahrt nach Fürstenberg (rund eine Stunde) gelohnt – es war mal wieder Hallenfußball der guten, alten Art, nicht Futsal. Der gastgebende SV Fürstenberg meldet demonstrativ alle seine Teams nicht für die Futsal-Wettbewerbe des Brandenburger Verbandes, überhaupt stößt diese Hallenfußball-Form auf viel Ablehnung in vielen Ländern. In Berlin hatten wir es ja letzte Woche auch – die großen Klubs Hertha, Union, TeBe haben die Veranstaltung boykottiert bei der B-Jugend, andere größere Vereine schickten Rumpftruppen. So verkommt die Hallenmeisterschaft zu einem Muster ohne Wert. Nun denn… Wir starteten heute in Fürstenberg mit zwei Teams. Mannschaft eins kam ganz schlecht ins Turnier, gleich ein 2:4 gegen eine der beiden Gastgeber-Teams. Mancher hatte große Augen, wie hart die Gegenspieler doch zu Werke gingen. Ob die 13 Buden von uns aus dem Freiluftspiel, beim „richtigen Fußball“, in den Herbstferien die Fürstenberger noch so schmerzten? Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass Borsigwalde I im Finale noch einmal auf dieses Team treffen sollte. Die Gruppenphase beendeten wir als Zweiter durch ein 5:0 gegen Team Waldhof, eine technisch sehr beschlagene Flüchtlingsauswahl, die nur gegen uns so unterging – und durch ein 1:1 gegen den FSV Mirow/Rechlin aus Mecklenburg. Die zweite Mannschaft wusste im Grunde lange Zeit mehr zu gefallen, weil mehr miteinander gespielt wurde. Einem 2:2 gegen den SV Fürstenberg I folgte ein 3:0 gegen den SV Alslüdersdorf und ein 4:3 (nach 0:3) gegen  Fortuna Grüneberg. Auch hier Platz zwei in der Gruppe. Beide Teams im Halbfinale, das unsere zweite Mannschaft unglücklich durch ein 2:3 gegen Fürstenberg I verlor und wir durch ein 2:1 gegen Fürstenberg I gewannen. Im Spiel um Platz drei und im Finale ging es dann wieder sehr hart zur Sache – und wir zogen zwei Mal knapp (und eigentlich auch sehr unglücklich) den Kürzeren. 2:3 im kleinen Finale, 1:2 im Endspiel. Schade, aber trotzdem ein guter Auftritt unserer Jungs – und am Ende auch noch Shakehands mit den Gastgebern. So muss es sein. Borsigwalde heute mit: Nico, Ablaye, Lamen, Fabian, Christian, Jendrek, Simon, Daniel. Tim, Onur Y., Muhudin, Kais,  Joel, Domenik, Tobias.

3:5 gegen Staaken: Ordentlich – aber noch mit Fehlern

14. Januar. Erstes Testspiel im Neuen Jahr, Gegner war der SC Staaken mit seiner körperlich starken 2.B, die im Moment in der anderen Landesliga-Staffel ganz vorne mitmischt. Nach zwei harten Trainingstagen am Donnerstag und Freitag sah das schon ganz ordentlich aus, vor allem in der zweiten Halbzeit, die 2:2 endete – mit einem großen Chancenplus für uns, teilweise sehr gutem, schnellem Umschaltspiel. In der ersten Hälfte hatten wir, vor allem nach den ersten Auswechslungen, große Probleme mit dem neuen System, das wir ausprobieren wollen. Hier machten sich einige krankheitsbedingt Fehlende bemerkbar – zu oft standen wir falsch und zu weit weg. Dass der Trainerkollege Thorsten danach von einem glücklichen Sieg für seine Mannschaft sprach, bezog sich vor allem auf den zweiten Abschnitt, der Mut macht. In Halbzeit eins ging das 3:1 für Staaken in Ordnung. Nicht verschweigen sollte man, dass drei Gegentore auf geradezu haarsträubende individuelle Fehler zurück gingen. Mancher der Spieler schob es dabei auf die Platzverhältnisse, die wir aber als nicht schlecht empfanden. Der Rasen war im Grunde frei bis auf eine vereiste Ecke, in der wir die Spieler um Zurückhaltung baten. Das sollte man auch noch erwähnen: Wir spielten ohne Schiedsrichter – und das funktionierte prima. Die Trainer mussten von außen drei, vier Mal rein pfeifen – ansonsten regelten das die Jungs selbst. „Mit anständigen Mannschaften geht das“, sagte Thorsten. Wir geben das Kompliment nach diesem 5:3 für den Gast zurück. Gerne wieder gegen den SC Staaken bei nächster Gelegenheit. Wir sehen uns auch bei unserem Hallenturnier am 18. Februar. Danke an Carsten für die Spielfotos. Borsigwalde heute mit: Onur B., Joel – Nico, Ablaye, Lamen, Fabian, Christian, Jendrek, Simon, Daniel, Tim, Onur Y., Muhudin, Kais, Hussein, Tobias.

Mutlos bei der Hallen-Vorrunde

7. Januar. Kaltstart ins Neue Jahr. Wie im letzten Jahr ging es ohne eine einzige Trainingseinheit in die Hallenmeisterschaft. Doch verpassten wir die Endrunde in der vergangenen Saison diese nur hauchdünn um ein Tor, war es in diesem Jahr eine klare Sache. Man kann nun viele Gründe anführen: Der eklige schwarz-gelbe Ball, der mich schon vor Turnierbeginn irritierte, auch die schwachen Leistungen der Referees, die Futsal pfeifen müssen – ohne wirklich die Regeln zu kennen. Das mit dem Futsal ist sowieso eine Diskussion, die nie enden wird. Ich denke, Futsal kann schön  sein, ist schön anzuschauen im Fernsehen – wenn es Spieler spielen, die es können. Auf unserer Ebene ist es eben doch so, dass es Mannschaften gibt, die auch in der Halle mit allen Mitteln arbeiten – und wenn dann die Schiedsrichter… aber lassen wir das. Man kann es auch in einem Satz formulieren: Bei uns fehlte heute das letzte Quäntchen Willen und Leidenschaft. Sieht man sich die Ergebnisse gegen zumeist höherklassige Konkurrenz an, wissen alle, was ich meine. Oft kassierten wir die entscheidenden Treffer in der letzten Spielminute. So gab es gegen die Verbandsligisten Berliner SC (0:1) und FC Internationale (1:2) Neiderlagen, ebenso in unserem vielleicht besten Spiel gegen den Regionalligisten Berliner AK ein 1:2. Mag sein, dass wir mehrfach einen Zähler verdient gehabt hätten – aber im Grunde waren wir heute schlecht. Gegen die Landesligisten Hürtürkel (1:3) und CFC Hertha 06 (1:2) setzte es auch Niederlagen. Auch, weil uns bisweilen der Mut fehlte. Und, das müssen wir jetzt auch mal sehen: Wir haben uns natürlich aufgrund unserer guten Platzierung in der Landesliga qualifiziert für ein U17-Teilnehmerfeld – und das als U16. Interessant war die Partie gegen Hürtürkel, die ja bei uns in der Staffel sind. Die Niederlage draußen scheint noch sehr an ihnen zu nagen. Schade, dass wir da einen leitenden Schiedsrichter hatten, der so gar nichts mitbekam von all den Bösartigkeiten auf dem Spielfeld – bis hin zu einem Tor, das mit der Hand erzielt wurde. Danach musste ich mich auch noch von dem Trainerkollegen bepöbeln lassen – ohne, dass das Kampfgericht einschritt. Und später planten einzelne Spieler (nachdem unsere Eltern die Treffer von Internationale gegen Hürtürkel beklatscht hatte) sogar den Sturm auf den Borsigwalder Fanblock. Dabei wurde einer unserer Begleiter aus dem Verein körperlich attackiert und beleidigt von einem Spieler. Schon lange fragen sich im Berliner Fußball viele, wie lange der BFV noch zuschaut beim Treiben dieses Vereines, der sich aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren sehr zu seinem Nachteil entwickelt hat. Ich verweise hier mal auf einen Artikel (die Grauen Wölfe des Fußballs), der unterstreicht, was ich meine. Wir jedenfalls müssen darauf gefasst sein, dass das Rückspiel im März in der Liga kein Spaß wird. Ab der kommenden Woche widmen wir uns wieder der Vorbereitung auf die Rückrunde, wo es gilt, den Klassenerhalt möglichst frühzeitig zu sichern. Die Hallenturniere (nix Futsal!) nehmen wir als Spaß. Auf diesem Wege allen Mitgliedern und Freunden des Teams noch ein Gesundes Jahr 2017! Borsigwalde heute beim Futsal mit Eric, Onur B. – Ablaye, Daniel, Christian, Pascale, Hussein, Kais, Lucas, Simon, Onur Y., Tim.

Letzter Test – 7:2 gegen VfB Hermsdorf

29. Oktober. Letzter Test vor dem Wiederbeginn der Punktspiele – Zu Gast war bei uns der VfB Hermsdorf aus der Bezirksliga. In einer allzeit fairen Partie war heute doch über weite Strecken der b7Klassenunterschied deutlich sichtbar, trotz der körperlichen Überlegenheit der Gäste. Vor allem in der Phase der ersten Halbzeit als wir unsere derzeit vermeintlich stärkste Combo auf dem Feld hatten, lief der Ball wie am Schnürchen. Zur Pause stand es denn bereits 5:1. Mit dem Schlusspfiff gelang Hermsdorf noch das 2:7. Nach fünf Testspielen in den Herbstferien wirken wir nun ganz gut gerüstet für den Rest der Hinserie, der uns einige Knaller beschert. Erst einmal den SV Tasmania, der nächste gefühlte b1 b2 b3 b4 b5 b6Verbandsligist. Vom Pokal-Hit gegen Union will noch gar keiner reden – sollte auch keiner. Gute Besserung an Ablaye, der sich nach einem Pressschlag eine Bänderdehnung zugezogen hat. Danke b8an den Hermsdorfer Schiedsrichter Hardy, der die Partie souverän leitete. Danke auch an Carsten, der wieder für die Spielfotos sorgte. Borsiggwalde heute mit Onur B., Dominik – Ablaye, Tobias, Eren, Daniel, Christian, Simon, Muhudin, Kais, Ahmed, Pascale, Bilal, Onur Y., Alexander, Hussein, Nico, Sami, Jendrek.

Ohne Frischebox – 3:4 gegen SC Staaken

23. Oktober. Nur einen Tag nach dem Sieg gegen die Füchse spielten wir heute gegen den nächsten Verbandsligisten, die U17 des SC Staaken. Manch einem unserer Spieler fehlte sichtlich die b1 b2körperliche und geistige Frische, vor allem im Defensiv-Verhalten machten wir zu viele einfache Fehler, die wir teuer bezahlten – mit Gegentoren. Sieht man mal von der ersten Viertelstunde ab, als wir ansehnlich kombinierten, und einer ähnlich langen Phase nach der Pause, hatte Staaken das Duell weitgehend im Griff – und gewann am Ende auch verdient. Es war für viele Spieler in unseren Reihen eine komplizierte Partie, ebenso für Marius und Norbert an der Pfeife (danke für den Einsatz), da der Gegner das Spiel auch sehr, sehr ernst nahm. So kam es, dass die Giftigkeit auf beiden Seiten zeitweise Punktspiel-Charakter hatte. Ich will ehrlich sein: Ich finde das gar nicht schlecht, dass in Testspielen nicht mit Wattebäuschchen geworfen wird – sofern sich im Nachhinein die Spieler (auch die übermotivierten) b1 b2 b3 b4 b5 b6in die Augen gucken und die Hand geben können. Genau das war heute der Fall. Deshalb danke an den SC Staaken für eine interessante und spannende Partie an der Tietzstraße. Über das 3:4 müssen wir uns letztlich nicht grämen, da wir uns ordentlich präsentiert haben. Um es auf den Punkt zu bringen: Wir können nicht jeden Tag einen starken Verbandsligisten schlagen – aber wir haben heute wieder drei Tore gegen einen Verbandsligisten erzielt… Danke an Carsten für die Spielfotos. Borsigwalde heute mit Onur B. – Ablaye, Tobias, Eren, Daniel, Christian, Simon, Muhudin, Jan, Kais, Ahmed, Pascale, Bilal, Onur Y., Alexander, Hussein, Nico.

3:1 gegen Füchse – geboren aus einer starken Defensive

22. Oktober. Zweites Testspiel gegen die Füchse – und diesmal gelang ein Sieg im Derby. Ein 3:1, das sich die Jungs letztlich in der zweiten Halbzeit verdienten.  Der Reihe nach: Der Tabellenführer der fuechse1Verbandsliga trat mit einigen Spielern an, die sonst nicht zur Startelf zählen. Das soll aber die fuechse3 fuechse4 fuechse5 fuechse6 fuechse7 fuechse8Leistung der Borsigboys nicht schmälern, bei denen es auch einige Umstellungen gab. Sei der Gegner auch noch so bärenstark: Solche Spiele sind ja da, mal was auszuprobieren. Die Füchse von Beginn an sehr ballsicher, mit viel Druck auf unsere Abwehr. Man muss ehrlich sein, dass das 1:1 zur Pause für uns sehr schmeichelhaft war – und nur (was heißt nur?) einer sehr guten Defensivleistung geschuldet gegen sehr lauf- und kombinationsstarke Füchse. Im Grunde erzielten wir den Ausgleich mit unserem einzigen ernsthaften Torschuss, nach Balleroberung und einem schnellen Umschaltspiel hatte der Treffer allerdings durchaus Verwöhnaroma. Wir nahmen uns vor, in der zweiten Halbzeit endlich mutiger zu spielen – und genau so kam es. In Summe hatten wir nun deutlich mehr zwingende Möglichkeiten und erzielten zwei blitzsaubere Tore. Weitere Treffer wären durchaus möglich gewesen, weil unsere Gäste nun sehr viel länger den Ball hielten und dies auch zu einigen Ballverlusten führte. Glückwunsch an unsere Mannschaft, ganz nebenbei: Mein erster Sieg gegen meinen Freund Andy auf der Füchse-Trainerbank. Das dritte Spiel ist im Grunde nur eine Frage der Zeit… Es macht Spaß, gegen eine solche offensiv denkende und faire Mannschaft zu spielen. Man sieht halt die alte NNW-Schule, hüben wie drüben… Was man bei uns auch noch deutlich sehen konnte: Dass der ein oder andere Spieler, der bislang nicht zum Kader der fuechse2Landesliga-Mannschaft gehörte, bei Spielen in der 2.B und bei torreichen Testspielen wie am vergangenen Wochenende in Fürstenberg sehr viel Selbstbewusstsein getankt hat. So etwas freut auch die Trainer und zeigt: Es lohnt sich für Spieler, auch mal geduldig zu sein. Danke an die Füchse für ein faires Spiel, danke an Norbert für eine souveräne Schiedsrichterleistung – und danke an Carsten für die Spielfotos. Morgen auf ein Neues gegen einen Verbandsligisten: Staaken kommt. Borsigwalde heute mit Eric – Tobias, Eren, Daniel, Jendrek, Christian, Simon, Muhudin, Jan, Kais, Ahmed, Fabian, Pascale, Bilal, Onur Y., Hussein, Sami, Nico, Ablaye

13:1 in Fürstenberg – Die Macht vom Nordgraben besiegt die Macht von der Havel

16. Oktober. Auf zur sonntäglichen Landpartie! In Brandenburg ist wieder einer gegen den Baum gegurkt – wir nicht. Obwohl ich mich bei der Anreise schon gefragt habe, wer da vorne über 30 Kilometer die Fahrspur blockierte. Zur Ehrenrettung der Einheimischen muss ich sagen: Es war sv7 sv8 sv9einer unserer Borsigwalder Eltern, der wohl immer noch glaubt, auf fremdländischen Landstraßen herrsche Tempo 50… Wie kommt so ein Spiel zustande? Der SV Fürstenberg 1914 hatte angefragt, ob wir mal zu einem Freundschaftsspiel vorbeikommen wollen. Schon im Sommer, wir hatten uns dann auf Herbst vertagt. Vergleicht man die klimatischen Bedingungen von damals und heute – eigentlich eine Fehlentscheidung. Man hätte sonst noch so viel machen können abseits des Fußballplatzes. Denn Fürstenberg heißt nicht umsonst die Wasserstadt, das ist ein wirklich sehr sv1 sv2 sv3 sv4 sv5 sv6schönes Fleckchen Erde mit herrlichen Seen und blühenden Landschaften. Heute war es bei etwa neun Grad allerdings etwas zu kühl zum Schwimmen… Jedoch ist die Sportanlage bei jedem Wetter ein Traum. Ein Rasen wie in England im hübschen Stadion der Fürstenberger, der Platzwart scheint mit der Nagelschere drüber zu gehen. Wenn ich mich nicht getäuscht habe, ist er bei jedem Zweikampf, der in eine Grätsche ausartete, auf der Terrasse ein bisschen zusammen gezuckt…  sv11 sv12 sv13 sv14sv15     Man sah unseren Jungs regelrecht an, wie viel Spaß sie auf diesem Geläuf hatten, von der ersten Minute an wurde kombiniert, in die freien Räume gelaufen. Schon nach einer Viertelstunde war das für die Gastgeber kaum noch zu verteidigen, bis zur Pause zogen wir auf 4:0 davon. Und das, obwohl wir sehr früh begannen, sehr viel zu tauschen. In der zweiten Hälfte hatten die Fürstenberger auch konditionell ihre Probleme. In der Truppe stehen einige richtig gute, athletische Fußballer – aber in der Breite hat es heute nicht gereicht, um uns aufzuhalten. Am Ende nach 90 Minuten ein 13:1 für uns, der Ausflug hatte sich in jeder Hinsicht gelohnt. Mancher unserer zahlreich mitgereisten Eltern, der die Partie von der Terrasse aus verfolgte, kennt nun wirklich jeden Schlager aus den 80igern (und unsere Spieler wissen jetzt auch, dass Dieter Bohlen nicht nur DSDS macht, sondern auch Gejaule mit Thomas Anders fabriziert hat). Und ja, die Jungs haben hierzulande auf so einem Teppich noch nie gekickt. Und ja, sie haben gesehen, dass Kühe nicht lila sind und es auch Landstriche ohne Graffiti gibt. Danke an Carsten, der heute wieder für die Spielfotos verantwortlich zeichnet, den Rest hat der Trainer geknipst – und wer sich wundert, warum so oft das Wappen im Bild ist: Es drängte sich auf. Denn die freundlichen Gastgeber aus Fürstenberg, die trotz der Packung bis zum Ende durchhielten, wissen nun in Anlehnung an ihr Vereinswappen, wer die wahre Macht von der Havel ist… Zumindest: die Macht vom Nordgraben…  heute mit Kader: Eric, Dominik – Ablaye, Tobias, Eren, Daniel, Jendrek, Christian, Simon, Muhudin, Jan, Tim, Kais, Alexander, Ahmed, Fabian, Pascale, Bilal, Sami.

5:2 – zwei Gesichter beim SC Siemensstadt

15. Oktober. Den Test heute beim Bezirksligisten SC Siemensstadt nutzten wir für einige Experimente. Und einige Jungs aus der zweiten Reihe sollten ihre Chance bekommen. Kaum einer scs1 scs2wusste sie zu nutzen, manches, was wir ausprobierten, funktionierte dennoch. Das Spiel ist schnell erzählt: Wir hatten die Partie die erste Viertelstunde komplett im Griff, nach dem 1:0 schien der zweite Treffer nur eine Frage der Zeit. Dann begannen unsere Wechsel, die sich eigentlich durch die Bank nicht auszahlten. Mit wirkungslos beschreibe ich das Tun einzelner Akteure noch nett. Wir entwickelten keine Torgefahr mehr und wackelten hinten. Zur Pause stand es nach teilweise wirklich haarsträubenden Fehlern 1:2 aus unserer Sicht. Also das scs1 scs2 scs3 scs4 scs5 scs6 scs7Kommando personelle zurück – und wir nahmen das Heft des Handelns wieder an uns. Am Ende ein 5:2 mit vier sehr schönen Treffern und viel Dominanz (noch drei Aluminiumtreffer) in Halbzeit zwei. Der ein oder andere weiß jetzt hoffentlich wieder, warum er in der ersten Garnitur derzeit keinen Stammplatz hat… Danke an Carsten für die Fotos und an den SC Siemensstadt für eine allzeit faire Partie am Rohrdamm. Borsigwalde heute mit Onur B., Dominik – Ablaye, Tobias, Onur Y., Daniel, Jendrek, Christian, Simon, Muhudin, Tim, Kais, Alexander, Ahmed, Fabian, Elyas, Pascale, Bilal, Nico

 

Rassiges 3:2 gegen den SC Staaken – und die Hitze

11. September. Letztes Testspiel vor dem Saisonstart. Generalprobe gelungen. Heute wurde den Spielern sehr viel abverlangt – vom Gegner als auch vom Wetter. Bei brütender Hitze spielten wir an der Hatzfeldtallee gegen die 2.B des SC Staaken, überwiegend sc1 sc2 sc3 sc42001er, fünf 2000er. Also von der Altersstruktur mit unserem Team vergleichbar. Vorab: Großes Kompliment an alle Jungs, von beiden Teams die ein hohes Tempo an den Tag legten. Offensiv zu werke gingen – sehr zur Begeisterung der Zuschauer, die eine Partie mit offenem Visier sahen. Am Ende ein 3:2 für uns, das so auch in Ordnung ging, wie auch der Staakener Trainer Thorsten letztlich betonte. Die Spandauer besaßen, ebenso wie wir, noch einige sehr gute Einschuss-Möglichkeiten, aber vor allem in der Anfangsphase hätten wir mehr als nur ein sc5 sc6 sc7Tor machen müssen. Da waren wir zu meinem Erstaunen drückend überlegen und kombinierten sehr zielsicher. Später waren beide Mannschaften im Grunde stetig auf Augenhöhe. Danke an Juro für eine souveräne Schiedsrichterleistung, danke an Carsten für die Fotos – und Dank an unsere Gäste für eine umkämpfte, aber sehr faire Partie. Alles Gute für die Landesliga-Saison! Borsigwalde heute mit: Eric, Maurice, Fabian, Onur Y., Jan, Tim, Ablaye, Tobias, Kais, Hussein, Nico, Eren P., Ahmed, Daniel, Jendrek, Christian, Bilal.

Solides 3:1 gegen den FC Brandenburg 03

03. September. Das letzte Testspiel vor unserem Pflichtspielstart (kommenden Samstag im Pokal gegen den 1. FC Lübars) absolvierten wir gegen einen Landesligisten aus der anderen Staffel: B0 B1 B2 B3Brandenburg 03. Das Spiel fand im Rahmen der Saisoneröffnung des SC Borsigwalde statt, die man als gelungen bezeichnen darf. Die ganze Abteilung war auf den Beinen – da war Pepp drin. Am 12. September gibt es dazu eine Menge Fotos und Berichte aus unserer dann neuen Homepage der Jugendabteilung. Auf diesem Wege aber schon einmal danke an die vielen, vielen Helfer, die diesen Tag ermöglicht haben, der vor allem für unsere Kinder ein gelungenes Erlebnis war. Genau dafür machen wir doch alle Jugendarbeit, oder? Zurück zu unserem Spiel gegen den FC Brandenburg 03. Wir begannen sehr kombinationssicher mit jener Elf, die sich zuletzt als die erste Elf herauskristallisiert hat. Gingen auch verdient in Führung, die wir bis zur Pause eigentlich noch hätten ausbauen müssen. Zahlreiche Wechsel (auch der Tatsache geschuldet, dass wir möglichst B4 B5 B6viele Jungs zur Feier des Tages heute spielen lassen wollten) zerstörten dann gewaltig den Fluss. Erst gegen Ende – als wir wieder den ein oder anderen zurück brachten – kamen wir auch wieder auf die Siegerstraße. Zwischendurch hatten die allseits gefährlichen Charlottenburger in einer fairen Partie den verdienten Ausgleich erzielt. Fair, wie ich finde, auch deshalb, weil einer meiner Spieler sogar den Referee bat, einen Elfmeterpfiff für uns zurück zu nehmen. Und das, obwohl wir uns alle einig waren (selbst der gegnerische Trainer), dass die Entscheidung des umsichtigen Referees Michael Menzel richtig und der Strafstoß berechtigt war… Egal, die Geste sollte nicht unerwähnt bleiben, auch wenn es nur ein Testspiel war. Am Ende ein 3:1 für die Borsigboys. Danke an Brandenburg für den Besuch bei uns. Danke an Carsten für die Fotos. Bosigwalde heute: Onur B., Eric, Dominik – Lucas, Ablaye, Simon, Tobias, Kais, Hussein, Nico, Eren P., Tim,  Eren H., Sami, Ahmed, Jan, Daniel´, Maurice, Jendrek, Elyas, Vincent, Onur Y..

2:0 – Dynamisch gegen Dynamos U16

01. September. Donnerstags, zur besten Sendezeit lieferten wir heute ein packendes Testspiel ab – was auch mit am Gegner lag. Die körperlich starke, robuste und spielstarke U16 des BFC Dynamo forderte uns alles ab, agierte sehr, sehr körperbetont (was ich gut finde, weil uns in der Landesliga 20160901_181116[1]20160901_181129[1]20160901_194401[1]auch nichts anderes erwarten wird) – und unsere Jungs gaben alles. Sehr viel Kampfkrfat und Lauffreude. Erstaunlich angesichts der Belastung am Tag zuvor, als wieder der Berg rief und wir sehr intensiv im konditionellen Bereich arbeiteten. Mehrfach sprachen Spieler von der „Kotzgrenze“. Tags darauf gewann unser für seine enorme Sensibilität  bekanntes Trainerteam dann den Eindruck, wir können beim nächsten Mal vielleicht noch ein paar Schippen drauf legen… Spaß beiseite, das war heute wirklich richtig gut. Dynamo hatte allenfalls die ersten fünf Minuten und eine kurze Drangphase in Hälfte zwei, als einmal strittig war, ob der Ball hinter der Linie war (die Terrasse und mein Spieler auf der Linie sagen nein) – B1 B2 b3 B4 B5 B6ansonsten bestimmten wir weitgehend die Partie, kombinierten gut, störten vor allem früh und hatten so viel Ballbesitz. Allein die Torausbeute fehlte lange, erst in Halbzeit zwei erzielten wir zwei Treffer über Standards, wo wir meines Erachtens mittlerweile auch mehr Gefahr ausstrahlen als noch zu Beginn der Vorbereitung. Neun Tage vor dem Pflichtspielstart sind wir erst einmal frohen Mutes.  Danke an Dynamo für ein packendes Spiel und an Michael Menzel für eine gute Schiedsrichterleistung. Die Spielfotos sind wie imemr von Carsten, und zeigen einiges von der Dynamik der Partie – danke. Borsigwalde heute mit: Onur B., Eric – Lucas, Ablaye, Simon, Tobias, Kais, Hussein, Nico, Eren P., Tim,  Eren H., Sami, Ahmed, Jan, Daniel´, Christian, Maurice, Jendrek, Onur Y..

Mannschaft belohnt sich beim 4:1 gegen Lichtenberg 47

28. August. Im fünften Testspiel gelang heute der erste Sieg. So langsam füllen sich die Reihen, die Rückkehr einiger Leistungsträger macht sich bemerkbar. Beim 4:1-Erfolg gegen den SV L L1 L2 L3 L4Lichtenberg, nominell Bezirksliga, gefühlt Landesliga, zeigten wir bei erneut sehr hohen Temperaturen eine starke erste Halbzeit. Sehr viel Bewegung, sehr viel Esprit, sehr viel Torgefahr. Bewundernswert, was mancher Spieler trotz der hohen Belastung in den den letzten Tagen noch L5 L6 L7 L8abrief. Leider fielen nur zwei Treffer in Halbzeit eins – eine nicht angemessene Ausbeute. In Halbzeit zwei kam der Gast zum Anschlusstreffer, zu dieser Zeit verdient, weil wir nachgelassen hatten. Ausgerechnet in die starke Drangphase von L47, als sich fast schon der Ausgleich abzuzeichnen schien, erzielten wir dann zwei Tore binnen zwei Minuten – so war eine Viertelstunde vor Schluss der Drops gelutscht. Schön aber, dass sich die Mannschaft heute mal belohnt hat. Danke an L47 für das Spiel, wir drücken dem Mitaufsteiger aus unserer Staffel aus der vergangenen Saison die Daumen, dass es in einem Jahr zu einem Wiedersehen in der Landesliga kommt. Die Spielfotos sind wie immer von Carsten – danke. Borsigwalde heute mit: Onur B., Eric – Lucas, Ablaye, Simon, Tobias, Kais, Bilal, Ramesh, Hussein, Nico, Eren P., Tim,  Eren H., Elyas, Sami, Ahmed, Jan, Daniel.

Führung noch verspielt gegen Verbandsligist KSC

27. August. Der zweite Test gegen einen Verbandsligisten binnen zwei Tagen. Heute gegen den Aufsteiger Köpenicker SC. Trotz 4:3-Führung unterlagen wir am Ende noch 4:6. Bei brütender Hitze kassierten wir die letztlich entscheidenden Tore in den letzten zehn Minuten. Zuvor wirkte es, als KSC1 KSC2hätten wir die Köpenicker, die aus meiner Sicht eine beeindruckende erste Halbzeit zeigten, sehr laufstark und kombinationssicher, endlich im Griff – prompt schlug der klassenhöhere und körperlich deutlich überlegene Gegner noch drei Mal zu. Erstaunlich, wie viel Druck die Gäste in der letzten Viertelstunde nochmal aufbauen konnten. Man muss, wie ich finde, angesichts der Temperaturen (auf dem Platz dürfte es 45 Grad gehabt haben) den Hut vor allen Spielern ziehen, für diese Hitze war es eine Partie mit sehr viel Tempo. Beide Teams hatten keine volle Ersatzbank (wir nur zwei Wechsler, der KSC drei). Dass beide Mannschaften vor dem Tor beste Chancen liegen ließen, dürfte so letztlich auch mangelnder Konzentration angesichts der Hitze geschuldet gewesen sein. Wir KSC1 KSC2 KSC3waren heute nach vorne deutlich verbessert, hinten drückt nach wie vor der Schuh. Das zeigt auch die Anzahl der Gegentore. Die Fehler, die zu den Treffern führten, waren teilweise haarsträubend. Da fehlte mehrfach die letzte Konsequenz. Da der KSC ohne etatmäßigen Keeper angereist war, spielten Eric und Onur jeweils eine Halbzeit in jedem Team – und bekamen so auch 80 Minuten KSC4 KSC5 Spielpraxis. Wie ich finde, eine gute Lösung. Überhaupt stellte sich mit dem Köpenicker SC der erwartet faire und spielstarke Gegner vor. Noch vor wenigen Tagen gewann der KSC 5:0 übrigens beim BFC Dynamo, unserem Staffel-Mitkonkurrenten. Danke an den KSC für den Besuch bei uns. Zu uns: Unterm Strich konnten wir bis heute noch kein Testspiel gewinnen – ärgern dürfen wir uns darüber, aber ich halte das angesichts der Belastung und der Qualität der Gegner zuletzt für nicht so dramatisch. Fußballerisch sind wir deutlich verbessert im Vergleich zur ersten Trainingswoche. Was den Kader angeht, sind wir ab nächster Woche wieder komplett. Morgen kommt Lichtenberg 47 an die Tietzstraße – ein Bezirksligist auf Landesliganiveau. Danke an Michael Menzel für die heutige souveräne Spielleitung und an Carsten für die Spiel-Fotos. Borsigwalde mit: Onur B., Eric – Lucas, Ablaye, Simon, Tobias, Kais, Bilal, Muhudin, Ramesh, Hussein, Nico, Eren P., Tim. Außerdem traten wir heute zeitgleich bei einem Kleinfeldturnier (12. Hermann-Nauermann-Gedächtnisturnier) an der Körtestraße an. Dort erreichten folgende Spieler aus unserem Kader (gemeinsam mit drei C-Junioren) den dritten Platz:  Dominik, Eren H., Elyas, Sami, Ahmed, Jan.

In aller Freundschaft: Guter Auftritt gegen Andys Füchse

25. August. Das heutige Testspiel gegen die 1.B-Jugend der Füchse war für mich ein besonderes. Nicht, weil es gegen einen starken Verbandsligisten ging, sondern weil der Trainer des Teams, Andreas, ein langjähriger Freund ist. So wurde es also ein echtes Freundschaftsspiel. Zum ersten Füchse 2 Füchse1 Füchse3Mal spielten wir gegeneinander – und im Vorfeld wurde ordentlich gefrotzelt. So hatte ich Fuchs-Pelzmäntel für den Besuch empfohlen, die Nachbarn sollten sich warm anziehen. War dann doch nicht nötig, bei 30 Grad… Es war das erwartet faire und interessante Duell. Danke an Andreas und die Füchse für ihren Besuch. Im dritten Testspiel lieferten wir aus meiner Sicht unsere bisher beste Leistung ab. Das war angesichts der Darbietungen zuletzt auch nicht so schwer… Taktisch diszipliniert in einer für die Mannschaft ungewohnten Grundordnung (Fünfer- bzw. Dreierkette) ließen wir die Gäste lange nicht richtig ins Spiel kommen. Wir gingen mit 1:0 in Führung, kassierten dann den zwar unglücklichen, aber verdienten  Ausgleich Füchse1 Füchse2 Füchse3 Füchse4 Füchse5noch vor der Pause. Danach die Füchse besser in der Partie als wir. Robust und durchsetzungsfähig in der Offensive – das ist schon eine wuchtige Formation, die unser Nachbarn da ins Feld führen: große, schnelle, starke Jungs. Meine Spieler zollten ihrem hohen Laufaufwand in Halbzeit ein Tribut – dennoch verkauften wir uns bis zum Ende, bis zum 2:4 (das durch einen äußerst fragwürdigen Strafstoß fiel) sehr ordentlich. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen. Und, wie gesagt: Das Ergebnis war heute nebensächlich. Ich habe mich gefreut, mal neben einem richtig guten Kumpel coachen zu dürfen. Ich wünsche den Füchsen eine erfolgreiche Saison – wir sehen uns bestimmt nochmal zum Testspiel. Danke an Hans-Peter für eine gute Schiedsrichterleistung und Carsten für die Spielfotos. Borsigwalde heute mit: Onur B., (41.) Eric – Jan, Tim, Elyas, Sami, Lucas, Ablaye, Simon, Tobias, Kais, Bilal, Muhudin, Ramesh, Hussein, Nico, Eren P..

0:1 in Neukölln – wer so verliert, ist selber schuld

21. August. Und am Ende guckten sich alle verdutzt an: verloren? Tatsächlich verloren? Das heutige Testspiel läuft unter der Rubrik: Wie mache ich einen Gegner stark. Bezirksligist Schwarz-Weiß Neukölln wirkte zuerst in allen Belangen hoffnungslos unterlegen. Was wir allerdings vor dem Tor, 20160821_130230[1]teilweise aus kürzester Distanz, veranstalteten, spottete jeder Beschreibung. Schon in Halbzeit eins ließen wir gefühlt mindestens ein Dutzend hundertprozentiger Möglichkeiten liegen, in der zweiten Hälfte rächte sich das, als wir uns nur noch wenige zwingende Chancen herausspielten. Mittlerweile waren die Gastgeber deutlich selbstbewusster geworden – und konterten sehr gefährlich. Trotz gefühlten 80 Prozent in des Gegners Hälfte (O-Ton des gegnerischen Trainers) war bei uns heute wenig Überzeugendes zu sehen. Schwarz-Weiß machte die Räume hinten eng – und wartete darauf, dass sich bei uns wieder SW1 SW2 SW3einer festdribbelte, der einen auf Messi  oder Neymar machen wollte – und den besser postierten Mitspieler übersah. Mag sein, dass die Sprachbarriere bei manchem noch zu groß ist, aber hier – nochmal zum Mitschreiben und Nachlesen für alle Neuzugänge aus fremden Ländern: Dieser Egoismus vor dem Tor nervt. Trainer und Mitspieler sind genervt. Ich habe schon am Mittwoch wenig Verständnis gezeigt, wenn ein Tor zum 1:3 mit drei Salti gefeiert wird, heute wirkte es noch schlimmer, wie mancher sich daran ergötzte, an der Mittellinie einen Gegner auszuspielen – und dann vor dem Tor herum zu stümpern. Ich spreche das jetzt so deutlich an, weil nun viele Spieler aus dem Urlaub kommen, die viel Kredit bei mir haben. Andere haben mich in dieser Woche SW4 SW5 SW6nicht überzeugen können. Ein Probespieler aus dem Flüchtlingsprogramm zeigt im Training auch die tollsten Tricks – aber im Spiel kam heute nix. Deshalb werden wir den Kader nicht mehr erweitern. Landesliga wird harter Fußballkampf und keine Bühne für Showeinlagen. Was wir noch suchen, sind jeweils ein Spieler für jeden Mannschaftsteil, der schon weiß, dass Fußball ein Teamsport ist. Manchem scheinbar Etablierten, der sich im Juni noch zu Recht hat feiern lassen, sei gesagt: Der Lorbeer von gestern ist welk. Aufwachen aus dem Urlaubsschlaf! Nun warten hochkarätige Testspielpartner – und die Spreu wird sich vom Weizen trennen. Für alle, die es noch nicht wissen: Meine größte Schwäche als Trainer (aus Sicht der Spieler) ist Ungeduld. Letztlich kam es in Neukölln, wie es kommen musste: Mit dem letzten Schuss aufs Tor, der obendrein absolut haltbar war, erzielte Schwarz-Weiß das einzige Tor. Danach wurde nicht mehr angepfiffen. Und das war auch besser so an einem Tag, als das Spiel auch wegen eines ordentlichen Regengusses unterbrochen werden musste. Der Platz war eine Seenplatte, weil die Drainage völlig im Eimer ist.  Ein weiterer Fall von: Berlin spart und verrottet. Ich muss sagen, was ich da gerade im Urlaub in Norwegen gesehen habe: Fast jedes Kaff hat topmoderne Kunstrasenplätze, alle Grünanlagen sind gepflegt – und dann kommst Du zurück nach Berlin und siehst das Elend … Danke an Carsten für die Fotos und an unseren weiblichen Fanclub für mein Geburtstagsgeschenk. Borsigwalde heute mit: Onur B., (55. Dominik) – Jan, Tim, Elyas, Sami, Lucas, Ahmed, Ablaye, Vincent, Simon, Tobias, Kais, Bilal, Muhudin, Ramesh.

Aller Anfang ist schwer – 4:4 beim TSV Mariendorf

17. August. Zum ersten Testspiel nach nur einer Trainingseinheit heute standen uns 14 Spieler zur Verfügung, darunter zwei Torhüter. Man könnte es so auf einen Nenner bringen: Aller Anfang ist 20160817_183028[1]20160817_183054[1]20160817_201347[1]schwer. Auf vielen Positionen mussten wir improvisieren, von Zusammenspiel konnte in Halbzeit eins nicht wirklich die Rede sein. Die Folge war denn auch ein verdientes 0:3 gegen den ambitionierten Bezirksligisten TSV Mariendorf (Fusion aus Mariendorfer SV 06 und TSV Helgoland), dessen Saisonziel Aufstieg heißt. Der Gegner wirkte wesentlich spritziger und spiel- und lauffreudiger – und Letzteres ärgerte mich schon, wenngleich ich im ersten Spiel keine Wunderdinge erwartet habe. Einige Spieler sollten ja heute zeigen, dass sie womöglich Ambitionen haben, Stammkräfte (die noch im Urlaub sind) zu verdrängen. Aber da war sehr viel Zaudern und Zurückhaltung – zu viel für meinen Geschmack. Der ein oder andere war noch komplett TSV1 TSV2 TSV3 TSV4 TSV5im Urlaubsmodus und wirkte lustlos. So gaben wir das Mittelfeld über weite Phasen nahezu kampflos her, spielten kaum strukturiert nach vorne  – und die Abwehr wackelte. Der Anschlusstreffer kurz vor der Pause war denn auch das Signal, in der Kabine einiges anzusprechen. Halbzeit zwei wurde dann deutlich besser. Wir erzielten noch drei Treffer, ließen uns vom Gegner nicht mehr so überraschen – und am Ende hieß es dank eines wunderbaren Kopfballtores sieben Minuten vor dem Ende 4:4, was letztlich in Ordnung ging. Ich möchte eines noch betonen: Einzelne Spieler zeigte bereits eine gute Frühform. Danke an Carsten für die Actionfotos. Borsigwalde heute mit: Onur B. (55. Dominik) – Jan (C), Tim, Elyas, Sami, Lucas, Ahmed, Ablaye, Vincent, Ramesh, Simon, Tobias, Jendrek.

Borsigboys gewinnen eigenen Abschluss-Turnier

16. Juli. Auch in diesem Jahr luden wir vor unserer Abschlussfeier zu einem Turnier. Diesmal mit dabei: Die U17 Teams des SC Staaken (Verbandsliga), SCC Berlin (Landesliga) und SV Lichtenberg PokaleSieger47 (Bezirksliga). Drei starke Teams – das Niveau entsprechend hoch. Für uns selbst überraschend, dass wir nach 3 mal 35 Spielminuten Platz ein errangen. Zum Auftakt besiegten wir unseren Staffel-Mitaufsteiger L47 mit 4:0 – etwas zu hoch, aber grundsätzlich verdient. In der zweiten Partie retteten wir gegen Staaken ein 2:1 über die Ziellinie. Zum Abschluss dann ein furioses 8:3 gegen den SC Charlottenburg. Ausführlich lest Ihr alles zum Turnier und der Feier unter „Abseits“.

Nach 0:3 noch 4:3 gegen den SCC

10. Juli. Die erste Viertelstunde erinnerte heute ein wenig an eine Operation am offenen Herzen. Leider ist der Patient aufgrund stümperhaften Verhaltens der Ärzte verstorben. Auf unser Spiel bezogen: Wir lagen nach exakt 14 Minuten gegen die neuformierte U17 des SCC mit 0:3 hinten – und das vollkommen verdient. Ein Spiel SCC1 SCC2 SCC3gegen den Ball fand gar nicht statt, der Gegner durfte schalten und walten wie er wollte. Es wurde nicht miteinander gesprochen – und nicht miteinander gekämpft und gespielt. So kam es, wie es kommen musste, vor allem aufgrund einer schwachen Defensivleistung. Die ersten vier Spieler durften dann vom Platz – und wir fanden langsam in die Spur. Nach etwa 25 Minuten war es dann unser Spiel, und zwischenzeitlich gaben wir es so gut wie nicht mehr ab an den Gast vom SC Charlottenburg, der eine wirklich furiose Anfangsphase hinlegte – und auch stetig gefährlich blieb. Aber wir standen nun besser, die neuen Spieler legten ihre Scheu und Unsicherheit ab. Bis zur Pause verkürzten wir bereits auf 2:3, in der zweiten Hälfte dieser wirklich – vor allem SCC4 SCC5 SCC6angesichts der hohen Temperaturen – temporeichen und unterhaltsamen Partie über insgesamt 90 Minuten erzielten wir noch zwei Tore. 4:3 hieß es am Ende gegeg den Verbandsliga-Absteiger, und man darf das letztlich wohl als noch verdient bezeichnen. Bemerkenswert, wie die Truppe SCC1 SCC2 SCC3sich ins Spiel zurück gebissen hat. Heute zeigte sich wieder, dass wir einiges in der Hinterhand haben, wenn es drauf ankommt. Danke an den SCC und seine 1.B für ein faires und gutes Duell. Wir sehen uns nächste Woche wieder zu unserem Saison-Avbschluss-Turnier.  Hier bitte noch die Hinweise unter News beachten. Danke an Carsten für die Fotos. Dank auch an David für die souveräne Schiedsrichter-Leistung. Borsigwalde heute mit: Onur B., Eric – Tim, Lucas, Marcel, Hussein, Kais, Muhudin, Eren, Daniel, Jendrek, Ablaye, Elyas, Sami, Tobias, Ramesh, Maurice, Ahmed, Onur Y..

Erneuter Verbandsliga-Test – 1:3 beim SC Staaken

3. Juli. Wir wagten uns heute nochmal an einen Verbandsligisten – und konnten wieder zufrieden vom Platz gehen. Bei hohen Temperaturen wehrte sich die Mannschaft sehr gut – und setzte auch B1 B2 B3Akzente. Das 1:3 spiegelt aus meiner Sicht auch den Spielverlauf wider. Wir verteidigten heute konzentrierter als gestern, stießen allerdings auch auf eine gut sortierte Defensive, aus der die Staakener sehr passsicher heraus kombinierten. So konnten wir nur wenige Tormöglichkeiten herausspielen, scheiterten jedoch bei den wenigen Top-Einschuss-Gelegenheiten bis auf ein Mal immer am famosen Staakener Torhüter. Bemerkenswert fand ich, dass die U17 des SC Staaken zwar gefühlte 70 Prozent Ballbesitz hatte, aber auch kaum zu wirklich zwingenden Gelegenheiten kam. Das spricht dafür, dass unsere Abwehr einen Schritt nach vorne gemacht hat. Vor allem die zweite Halbzeit fand ich ordentlich. Nach dem 1:2 eine Viertelstunde vor Spielende drückten wir B4 B5 B6vehement auf den Ausgleich, fingen uns aber dann nach einem Standard allerdings das 1:3. Danke an den SC Staaken für ein faires Spiel am Kurzen Weg. Heute kamen wieder 18 Spieler zum Einsatz. Die Experimentierphase ist in vollem Gange. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute mit: Onur B., Tim, Hussein, Kais, Eren I, Jan, Daniel, Jendrek, Onur, Ablaye, Elyas, Sami, Tobias, Muhudin, Nico, Eren II, Christian, Ahmed.

Guter erster Test – 4:4 gegen Verbandsligist Berliner SC

2. Juli. Erstes Testspiel der neuen 1.B-Jugend – und gleich ein Härtetest mit überraschendem Ergebnis. Wir empfingen den Verbandsligisten Berliner SC an der Tietzstraße. Die aus unserer Sicht B1 B2 B3 B4sehr ordentliche Partie könnte man so auf einen Nenner bringen: vorne hui, hinten pfui. Die Gegentore fielen nach teilweise haarsträubenden Fehlern. Umso schöner war so mancher B5 B6 B7herausgespielte Treffer. Das 4:4 (2:2) am Ende durchaus verdient, wie ich denke. Nur in einer Phase zwischen der 50. und 65. Minute war ein deutlicher Klassenunterschied zu sehen. Da ließ uns 20160702_140735[1]der BSC ordentlich laufen und wir konnten kaum noch Luft holen. Alles in allem aber ließen wir viel weniger zu, als ich erwartet hatte. Der Gegner lobte uns jedenfalls – und will nochmal gegen uns spielen. Wir experimentierten heute sehr viel und brachten insgesamt 19 Spieler zum Einsatz. Die Erkenntnis: Nicht jeder 20160702_140728[1]der jüngeren Jahrgänge hat schon begriffen, dass jetzt ein anderer Wind 20160702_140748[1]weht. Gegen einen so robusten und spielstarken Gegner muss man einfach mehr gegenhalten. Andere machten das prima – und erhielten so auch mehr Spielzeit. Morgen nun noch ein Duell mit einem Verbandsligisten. Die Partie heute machte jedenfalls schon Appetit auf mehr. Danke an Michael Menzel für die souveräne Spielleitung und danke an Carsten für die Action-Fotos. Borsigwalde heute mit: Onur B., Tim, Hussein, Kais, Eren I, Jan, Daniel, Onur, Jendrek, Ablaye, Ramesh, Elyas, Sami, Bilal, Tobias, Muhudin, Nico, Eren II, Christian.

Erstes Turnier der neuen 1.B – Platz eins in Stralau

25. Juni. Erstes Turnier der neuen 1.B-Jugend, der Hendrik-Nenz-Gedenkpokal – und gleich ein Turniersieg beim FSV Berolina Stralau. Allerdings auf eine Art und Weise, die leider nicht so schön war. Im Endspiel hätten wir 20160625_095508[1]20160625_095533[1]gegen die U16 des FC Viktoria 89 spielen müssen – doch der Gegner trat nicht mehr an. Eine peinliche Nummer, auch aus Sicht der anderen Teilnehmer uns des Veranstalters. Der Trainerkollege des FC Viktoria war verärgert über die in der Tat schwache Turnier-Organisation – und ließ seinen Frust an uns aus. Als ich ihm erklären wollte, dass wir nun am wenigsten dafür können, spielen wollen und diesen Rückzug als unfair und respektlos empfanden, wurde er doch arg arrogant und unverschämt. „Freut Euch doch, jetzt seid Ihr Turniersieger.“ Unglaublich… Zur Erklärung: Die Spiele B1 B2 B3 B4 B5bei diesem Turnier waren auf Natur- und Kunstrasen angesetzt. Das Finale übrigens auf Kunstrasen. Das war dem Trainer aber nicht standesgemäß genug. Bei unserer Partie war er nun sauer, weil auf dem Naturrasen noch das Spiel Siebter gegen Achter stattfand, erst danach wären wir dran gewesen. Zu lange empfand er die Wartezeit. Auf den freien Kunstrasen wollte er nicht – das sei eines Finales unwürdig. Ich sage: Noch unwürdiger war sein Abgang, der an den eines trotzigen Kleinkindes erinnerte. Die Begründung, er und sein Co-Trainer müssten zur Arbeit, wirkte am Ende doch arg aufgesetzt. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Eigentlich sollte diese Mannschaft auch bei unserem Saison-Abschlussturnier am 16. Juli mitspielen. Da wir aber nur Kunstrasen anbieten können, verzichten wir nun gerne. Übrigens: Der Veranstalter entschuldigte sich noch heute per Mail für seine B1 B2 B3 B4chaotische Organisation und zahlt das Startgeld zurück. Keine Schiedsrichter, kein versprochener Siegerpokal – alles nicht so gut. Aber: Auch nicht so schlimm, dass man abhauen muss. Das Turnier im Schnelldurchlauf aus unserer Sicht: Wir probierten viel aus und spielten aus meiner Sicht bereits einen ordentlichen Ball. Hinten fehlte absolut noch die Abstimmung, der in oder andere wirkte nervös. Vorne wurde bereits nett kombiniert. So gewannen wir 2:1 gegen die 1.B des FSV Berolina, unterlagen Brandenburg 03 trotz ordentlichen Spiels 1:2 – und spielten 1:1 gegen den SV Blau-Gelb, trotz einer Hochzahl von hochkarätigen Möglichkeiten. In unserer Gruppe waren plötzlich drei Teams absolut gleichauf, wir mussten ins Elfmeterschießen gegen Brandenburg 03, das wir 4:2 gewannen und uns so die Finalteilnahme sicherten. Schade, dass wir es kampflos gewannen. Danke an Carsten für die Action-Fotos. Borsigwalde heute mit: Dominik, Tim, Hussein, Kais, Simon, Eren, Jan, Daniel, Onur, Christian, Ablaye, Ramesh, Bilal, Tobias, Muhudin, Nico, Eren II.