Archiv 2, Jan. 2015 – Juli 2015

Endspielsieg gegen Füchse beim eigenen Turnier

11. Juli. Unser Saison-Abschlussturnier gewannen wir 5:4 – durch Sieg im Elfmeterschießen gegen Verbandsligist Füchse. Die letzte Turnierpartie war quasi ein Endspiel. Nach regulärer Spielzeit (30 min) hatte es 1:1 gestanden. Dritter wurde der BSC Rehberge vor dem SV Lichtenberg 47. Einen ausführlichen Bericht und zahlreiche Fotos zu der starken Leistung findet Ihr unter der Rubrik „Abseits“, weil danach auch unsere Abschlussfeier noch stattfand.

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Heißes Spiel: Fünf Tore gegen Tennis Borussia

3. Juli. Bei hochsommerlichen Temperaturen baten wir heute auf dem Ausweichplatz an den TeBe1Borsighallen zum Testspiel gegen die 2.C-Jugend (U14) von Tennis Borussia. Diesmal waren wir die um ein Jahr älteren… Und wir spielten diese Karte voll aus. Insgesamt kam TeBe nur zu einer zwingenden Torchance, die die Gäste auf dem heißen Sportplatz Borsigpark auch zum Ehrentreffer TeBe2 verwandelten. Uns gelangen fünf Tore, was jedoch einer sehr schwachen Chancenverwertung geschuldet war. Teilweise war es wieder ein Schnörkel zu viel, der weitere Treffer verhinderte, einige Eins-gegen-Eins-Situationen gegen den Torwart wurden auch nicht gut gelöst. Aber was TeBe7 TeBe8 TeBe9sollen wir meckern? Es war heiß – und die Jungs haben das ordentlich gemacht. Die Veilchen kombinierten sehr ordentlich und kamen zu viel Ballbesitz , was unsere Mannschaft aber nicht WP_20150703_005[1]störte – da es sich zumeist um Ballbesitz in ungefährlichen Zonen handelte. Im letzten Drittel vor TeBe6 TeBe5 TeBe4 TeBe3dem Tor verteidigten unsere Jungs sehr kompromisslos und auch konzentriert. Selbst unser alter NNW-Sturmkollege Grace, der ja mit einigen Jungs aus unserer Truppe auf die Schule geht und zuvor noch getönt hatte, TeBe werde Borsigwalde „zerstören“, kam zu keinem Abschluss. Tja so ist das, Fußball ist eben auch ein Laufspiel… Auch und vor allem bei solchen Temperaturen. Erwöhnen möchte ich noch, dass es auch ein Wiedersehen mit unserem alten NNW-Verteidiger Görkem gab, der immer noch mit sehr viel Leidenschaft spielt – das hat mir sehr gut gefallen. Danke an TeBe für ein interessantes Testspiel. Hut ab vor allen Spielern, die den zahlreichen Zuschauern bei diesen Temperaturen alles andere als Sommerfußball geboten haben. Nein, das war richtig guter Sport. Die Spielfotos, wie neuerdings immer: von Carsten. Danke an unseren Schiedsrichter Murat, der auch gehörig ins Schwitzen kam. Borsigwalde heute mit Onur B., Onur Y., Muhudin, Pascale, Vincent, Jan, Tobias, Kais, Melvin, Hussein, Ahmed, Momo, Nico, Firat, Maurice, Daniel.

Turniersieg in den Rehbergen bei tropischem Klima

27. Juni. Heute waren wir zu Gast bei unseren Freunden vom BSC Rehberge, die in diesem Jahr ihren 70. Vereinsgeburtstag feiern. Bei äußert schwülen Temperaturen erspielte sich unsere Truppe souverän den Turniersieg.In 2 Gruppen à 4 Mannschaften wurde abwechselnd im Stadion Rehberge (Rasen) und auf dem Nebenplatz (Kunstrasen) gespielt. Die Spielzeit betrug je 20 Minuten. Zu unseren Spielen im Einzelnen: SC Borsigwalde – SV Buchholz. Etwa fünf Minuten benötigten die Jungs, um sich mit dem Rasen anzufreunden. Danach folgten Torchancen im Minutentakt. Die Buchholzer hatten Mühe, mit unserer Spielfreude mitzuhalten und kamen folgerichtig kaum über die Mittellinie. Wir gewannen das Spiel hochverdient mit 3:0. SC Borsigwalde – Rehberge grün. Auch hier dominierten wir die Partie. Ließen den 2000ern des Gastgebers keine zwingende Chance. Durch schnelle, intelligente Spielweise gewannen wir mit 1:0. SC Borsigwalde – SC Siemensstadt. Ein gutes Spiel auf beiden Seiten. Der extrem schnelle Stürmer des SC Siemensstadt nutzte nach ca. 10 min. einen Fehler in unserer Abwehr, um die Truppe von unserem Freund Thomas Gularek mit 1:0 in Führung zu schießen. Schnell erholten wir uns von dem Gegentreffer und nutzen unsererseits nach einem Freistoß die Verwirrung in der Abwehr unseres Gegners, um zum 1:1 auszugleichen. Dieses leistungsgerechte Remis reichte beiden Teams, um ins Halbfinale einzuziehen. SC Borsigwalde – Rehberge gelb. Im Halbfinale spielten wir zum ersten und auch einzigen Mal auf Kunstrasen. Die Mannschaft von Gastgeber Rolf agierte sehr engagiert und mutig. Rehberge1 Rehberge4 Rehberge5 Rehberge6 Rehberge7 Rehberge8 Rehberge9 Rehberge10 Rehberge11 Rehberge12Allerdings waren sie am heutigen Tage chancenlos gegen unsere sehr gut stehende Abwehr. Mittlerweile konnte man unseren Jungs anmerken, dass die sehr schwüle Luft kräftezehrend ist. Letztendlich siegten wir aber auch in diesem Spiel durchaus verdient mit 1:0. SC Borsigwalde – SpVgg Tiergarten. Im Finale trafen wir auf unseren Staffelkonkurenten Tiergarten, der diese Saison in der Bezirkliga einen Rang vor uns auf Platz 3 abschloss. Das Spiel gestaltete sich, wie die Tabelle vermuten ließ. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Die Spielanteile und auch Torschüsse waren sehr ausgeglichen. Auch den Tiergartenern merkte man die bis dahin 80 Minuten Spielzeit an. Schließlich gelang uns kurz vor Ende das „Golden Goal“. Dieser Sonntagsschuß bescherte uns den Turniersieg. Gratulation an die Mannschaft für einen sehr souveränen Auftritt bei tropischem Klima. Danke an Rolf für die Einladung und ein Lob an die sehr guten Schiedsrichter, die das Finale sogar mit Linienrichtern pfiffen. Eine kleine Anekdote noch zum Schluß. Beim Spiel gegen Siemensstadt sahen wir unseren rechten Mittelfeldspieler sehr häufig im Abseits stehen. Darauf angesprochen meinte dieser nach dem Spiel: „ Ich kann doch nichts dafür, wenn die Abwehr des Gegners immer so weit vorne steht.“ Das nenne ich mal eine kreative Ausrede…;) Bericht: Heidi. Fotos: Carsten. Für Borsigwalde heute: Onur B., Onur Y., Muhudin, Pascale, Vincent, Jan, Simon, Tobias, Kais, Melvin, Hussein, Ahmed, Momo, Nico.

Guter Test mit 4:2 beim SC Siemensstadt

02. Mai. Beim Tabellenführer der Kreisliga, SC Siemensstadt, überbrückten wir heute das spielfreie Wochenende. Unsere Jungs waren heute ganz gut aufgelegt bei optimalem Fußballwetter. Lauf- WP_20150502_004[1]WP_20150502_001[1]WP_20150502_003[1]und Spielfreude stimmten gegen einen körperlich überlegenen Gegner, über manche Unstimmigkeit in der Abwehr sollte man angesichts der Tatsache hinweg sehen, dass wir heute kräftig experimentierten. Zum Einsatz kamen nur Spieler, die beide Trainingseinheiten in dieser Woche mitgemacht hatten – das war oberstes Kriterium, um auch mal Trainingsfleiß zu belohnen. Da ich heute die Partie pfiff, bekam ich auch aus nächster Nähe mit, wie die Spieler miteinander umgingen – auch das hat mir gut gefallen. Selbst nach dem unglücklichen 0:1 in eine Drangphase von uns bauten sie sich gegenseitig wieder auf, feuerten sich an, lobten sich für gute Aktionen – und überbrückten so auch Phasen, in denen es nicht so gut lief. Kurzum: Ein unterhaltsames und interessantes Testspiel, in dem mehr Tore hätten fallen können – aber zwei gute Torhüter wussten das zu verhindern. Am Ende stand dennoch ein verdienter 4:2(2:1)-Erfolg für uns. Danke an den SCS für eine faire Partie über 80 Minuten am Rohrdamm. Borsigwalde heute mit Onur B., Tobias, Hussein, Jan, Eren, Tim, Pascale, Malcolm, Daniel, James, Maurice, Onur Y., Momo, Vincent, Nico, Melvin, Muhudin.

„Länderspiel“ gegen Kolumbien bei Nord Wedding

24. April. Seit 2008 pflegt der SV Nord Wedding eine Freundschaft mit der „Colegio Andino“, einer deutschen Schule in Bogotá (Kolumbien). Die Schüler sind für einen Nachmittag auf der Sportanlage Kühnemannstraße und tauschen sich mit Sportlern der SV Nord Wedding aus. Höhepunkt ist ein WP_20150424_019[1]WP_20150424_017[1]alljährliches Fußballspiel. Weil Nord Wedding in den Jahrgängen oberhalb der D-Jugend quasi aktuell nicht existent ist, hat in diesem und bereits im letzten Jahr der SC Borsigwalde das Spiel WP_20150424_023[1]WP_20150424_010[1]WP_20150424_006[1]WP_20150424_007[1]WP_20150424_022[1]übernommen. Im letzten Jahr trat die B-Jugend an, in diesem Jahr hieß es, wir würden auf Hobby-Spieler im C-Jugend-Alter treffen. Deshalb sollte eigentlich unsere 2.C-Jugend ran – letztlich wurden es aufgrund von Personalproblemen nur vier Spieler der 2.C, dazu zwölf Akteure der 1.C und ein (der einzige) C-Jugendspieler des SV Nord Wedding. Es sollte sich herausstellen, dass die Informationskette etwas brüchig war, um es nett zu formulieren. Denn wir spielten nun tatsächlich gegen rund zwanzig 16- bis 18-Jährige, die einen guten Ball spielten, weil sie zum großen Teil an einem Fußballprojekt teilnehmen. Das war zeitweise grenzwertig und wirkte auch biswWP_20150424_012[1]eilen in den Zweikämpfen nicht ungefährlich für unsere doch sehr zwergenhaft wirkende Rumpftruppe. Zur Pause – nach 40 Minuten – hatten Tom, der Trainer der 2. C und ich alle Hände voll zu tun, die Kids wieder aufzubauen, die sich ihre Wunden leckten. Wir fuhren Zähne und Klauen aus – und hielten das Ergebnis mit 3:6 (auch dank famoser Torhüterleistung) letztlich in Grenzen. Ja, für die Umstände haben die Jungs das in Halbzeit zwei richtig gut gemacht. Schön war die Erinnerungsmedaille für jeden Spieler, zudem das gemeinsame Grillen danach mit leckerem Buffet (großes Kompliment an die Organisatoren des SV Nord Wedding für das, was die da auf die Beine gestellt haben), alles auf Einladung. Schade war, auch für den bemühten Veranstalter, dass vom SC Borsigwalde nur unsere (kleine, aber feine) Elternschaft da war; nicht wie im letzten Jahr zahlreiche Borsigwalder, darunter auch die Jugendleitung. WP_20150424_021[1]Am Samstag habe ich dann allerdings viele Borsigwalder an der Tietzstraße bei unserem Spiel gegen den JFC Berlin getroffen, die gerne zu diesem interessanten und hintergründigen Termin gekommen wären – wenn sie denn davon gewusst hätten…

Wie gesagt: Brüchige Informationskette.

Borsigwalde spielte heute an der Kühnemannstraße im Wedding mit: Tobias, Onur Y., Ahmed, Bianca, Muhudin, James, Momo, Jan, Vincent, Melvin, Malcolm, Kais (alle aus der C1 des SC Borsigwalde), Marlon, Mazlum, Cihan, Yasin (2.C des SC Borsigwalde ) und Karim (Nord Wedding).

Ordentlich verkauft gegen spielstarken SV Empor

11. April. Eine der spielstärksten 2001er-Mannschaften Berlins, die seit Jahren auf hohem Niveau agiert, hatten wir heute zu Gast an der Tietzstraße. Nur so viel: 15 Spiel, 15 Siege. In ihrer Staffel WP_20150411_001[1]WP_20150411_002[1]sind die Jungs vom SV Empor mit 139:9 Toren hoffnungslos unterfordert. So war vorher klar, dass bei uns vor allem die Abwehrarbeit und das Umschaltspiel stimmen musste. Spielintelligenz war gefragt, Laufbereitschaft – um das Kurzpassspiel der Gäste zu unterbinden. Das klappte die ersten zehn Minuten gar nicht – mit dem frühen 0:1 waren wir gut bedient. Dann aber fanden wir nach einigen Umstellungen und Ansagen besser ins Spiel, hatten einige Gelegenheiten zum Ausgleich, die wir aber (teilweise fahrlässig) liegen ließen. In Halbzeit zwei ließ Empor noch zwei weitere Treffer folgen, siegte auch in der Höhe verdient. Die technische Überlegenheit war einfach zu empor3empor4empor5empor2deutlich sichtbar. Diese Mannschaft schafft es, sich stetig mit Flachpässen aus der eigenen Defensive zu befreien, wobei die meisten Bälle direkt gespielt werden. Auf Einzelaktionen wird nahezu komplett verzichtet, das ist ein funktionierendes Uhrwerk, in dem ein Rädchen ins andere greift. Auf dem Niveau sind wir noch lange nicht, werden wir vielleicht auch nie sein. Wir können zumindest aber dran arbeiten. Und, das möchte ich betonen: Wir haben uns, abgesehen von der schläfrigen Startphase (da haben einige wohl nicht zugehört bei der Traineransprache) heute ordentlich verkauft. Nun warten zwei wichtige Heimspiele auf uns, in denen es gilt, Rang drei in unserer Staffel zu verteidigen. Von einigen muss für dieses Ziel noch mehr gegeben werden, andere sind auf einem guten Weg. Damke an unsere beiden Schiedsrichter Marc und Schulle, die sich die Partie geteilt haben. Eine Premiere: Dank modernster Technik ist es uns möglich, die heutige Partie videomäßig auszuwerten. Wird bestimmt aufschlussreich… Borsigwalde mit Onur B., Hussein, Jan, Eren, Tim, Pascale, Fabian, Kais, Bianca, Marcel, Muhudin, Malcolm, Ahmed, Daniel, James, Simon, Maurice. Hier noch einige Actionfots von Ivonne. Vielen Dank für die wirkloch wieder mal gelungenen Aufnahmen.

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Berichte und Fotos über unsere Teamreise zum 18. Istria-Cup in Pula (Kroatien) über Ostern findet Ihr unter der Rubrik Abseits

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Ein Spiel dauert 83 Minuten… 5:5 gegen Südring

28. März. Heute haben wir wieder was gelernt: Ein Spiel dauert… Ihr wisst schon. In diesem Fall waren es 83 Minuten… Der Schiedsrichter (mein Trainerkollege Ertan vom BFC, der souverän leitete) hatte gerade während der Nachspielzeit „letzte Aktion“ gerufen, da flog ein hoher WP_20150328_001[1]WP_20150328_002[1]WP_20150328_006[1]Ball in unseren Strafraum, mancher wähnte sich im Kino und guckte nur zu – Endstand 5:5 nach einer Partie, in der wir uns mit dem Gegner BFC Südring auf zwei Mal 40 Minuten geeinigt hatten. Man muss dazu sagen, dass wir es in der ersten Halbzeit genauso machten: Hoher Ball, Kopfball – 3:3 stand es da, und wir waren die Profiteure der letzten Sekunden. So endete eine Partie Remis, die wir nach dem Verlauf der zweiten Hälfte eigentlich hätten gewinnen müssen. Wir kamen zwar ganz schlecht rein in dieses Spiel, lagen verdientermaßen 0:2 zurück – aber nach einer Südring1Südring2Südring3Südring4Viertelstunde gestalteten wir das Duell bis zur Pause offen; in der zweiten Halbzeit waren wir deutlich überlegen und führten bereits 5:3 – da hätten wir uns das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen lassen dürfen, auch angesichts zahlreicher vergebener Möglichkeiten. Wir brachten heute 18 Spieler zum Einsatz, darunter auch zwei, die im Liga-Spielbetrieb noch nicht spielberechtigt sind – und somit ihr Debüt für Borsigwalde gaben. Alles in allem ein unterhaltsamer Nachmittag, wieder eine faire Partie gegen einen guten Gegner, der wie wir in seiner Bezirksligastaffel direkt hinter den beiden Aufstiegsplätzen rangiert. Borsigwalde heute mit Onur B., Tobias, Onur Y., Hussein, Simon, Momo, Eren, Pascale, Fabian, James, Kais, Maurice, Bianca, Marcel, Daniel, Muhudin, Melvin, Vincent.

Guter zweiter Platz zum Abschluss der Hallensaison

1. März. Letzter Hallenauftritt für diesen Winter – bei der 3.C-Jugend des BFC Dynamo. Bei acht Teams ein etwas seltsamer Modus: Jeder gegen jeden, zehn Minuten Spielzeit. IMG-20150301-WA0003[1]IMG-20150301-WA0005[1]Hatte was von Kaugummi. Unverständlich, warum nicht zwei Gruppen gebildet wurden. Aber gut: Die Einstellung unserer Truppe stimmte, die Leistung war auch wieder ordentlich. Wie man überhaupt sagen muss, dass wir uns in dieser Saison in der Halle prima präsentiert haben. Spricht dafür, dass viele Spieler auch gute Techniker sind. Heute gab es Siege gegen Schwarz-Weiß Neukölln, BFC Dynamo weiß, Berolina Stralau, FSV Bernau und die wieder mal als 4.C firmierende 3.B-Jugend der Füchse. Aufgrund von Niederlagen gegen Turbine Potsdam und den späteren Turniersieger Dynamo rot blieb am Ende ein verdienter Rang zwei. Herzlichen Glückwunsch an Hussein, der zum besten Spieler gewählt wurde – und damit ein Ausrufezeichen hinter seine ganze persönliche starke Hallensaison setzte. Für Borsigwalde spielten Tobias, Muhudin, Maurice, Vincent, Ahmed, Malcolm, Hussein, Jan.

Hut ab! Taktisch diszipliniert bei Verbandsligist Staaken

22. Februar. Ausbildung geht vor Ergebnis – heißt es ja so oft im Jugendfußball. Das trifft auf unser heutiges Spiel beim Verbandsligisten SC Staaken zu. Das Ergebnis lautete 1:2 – aber das Spiel war ein gefühltes Remis für uns. Ein Achtungserfolg. Nicht nur, weil wir das Tor nach einem WP_20150222_001[1]WP_20150222_002[1]WP_20150222_003[1]WP_20150222_004[1]Standard erst zwei Minuten vor Spielende kassierten, höchst unglücklich. Nun steckt der SC Staaken im Abstiegskampf, aber es bleibt ein Fakt: Wir spielen zwei Klassen tiefer – und wir sind jünger. Zudem hat Staaken gerade einen Trainerwechsel hinter sich, gilt als hochmotiviert und hat zuletzt gute Testspielergebnisse erzielt (unter anderem ein Unentschieden gegen die U15 des SV Babelsberg). So gesehen ziehe ich heute meinen Hut vor der Leistung der Borsigboys gegen diese 2000er-Truppe – und möchte vor allem eines betonen: Diese Spieler, die zuletzt gegen den Köpenicker SC und nun auch gegen Staaken starke Leistungen gezeigt haben, haben uns Trainer auch durch sehr, sehr viel Teamgeist beeindruckt. Dazu noch den ein oder anderen aus der Verletztenriege, der ähnlich tickt – dann sind wir gut aufgestellt. Die Konzentration auf das Wesentliche ist mittlerweile deutlich zu spüren, die taktische Disziplin deutlich zu sehen. Da geht einer Wege für den anderen, man motiviert sich gegenseitig. Das ist die Mischung, die wir brauchen. Kurz zum Spiel: Die erste Halbzeit standen wir sehr gut. Der Gegner hatte deutlich mehr Ballbesitz, aber wir unterbanden viele Aktionen sehr früh – ließen so kaum Torchancen zu. Ein erkämpftes 0:0. Ganz ehrlich: Die Abwehrarbeit begeistert uns im Moment. Da ist ein Reifeprozess zu sehen. Es brannte kaum was an, unsererseits kamen wir jedoch nicht wirklich zum Abschluss. In Halbzeit zwei hieß das Ziel nun, genau das zu ändern. Und auch das klappte. Wir spielten auch offensiv mehr mit, kamen zu Gelegenheiten – und nutzen eine davon auch zum 1:1. Es war eine zwar umkämpfte, aber allseits faire Partie. Die Staakener Spieler zollten unserer Truppe danach Respekt. Wir wünschen unseren heutigen Gastgebern alles Gute im Abstiegskampf der Verbandsliga und sehen selbst optimistisch dem Rückrundenstart entgegen. Für Borsigwalde spielten Onur, Kais, Tim, Fabian, Malcolm, Daniel, Momo, Bianca, Simon, Eren, Hussein, Pascale, Jan, Vincent.

Platz zwei und vier – guter Auftritt beim BSC Rehberge

21. Februar. Das vorletzte Hallenturnier der Wintersaison verlief heute ganz ordentlich. Wir stellten für das Siebener-Teilnehmerfeld des BSC Rehberge in der Möwensee-Sporthalle zwei Teams – und belegten am Ende Rang zwei (was mit einem großen Pokal belohnt wurde) und vier. Dabei WP_20150221_005[1]verpasste die erste Mannschaft den Turniersieg durch eine unglückliche 2:3-Niederlage gegen unseren Staffelgegner SpVgg Tiergarten. Ansonsten blieb das Team allerding gegen DJK WP_20150221_003[1]WP_20150221_002[1]WP_20150221_001[1]Schwarz-Weiß Neukölln, unsere zweite Vertretung und Rehberge A und C siegreich, ein Remis gab es gegen Rehberge B. Machte 13 Zähler. Die zweite Mannschaft holte immerhin neun Punkte aus sechs Partien, verpasste Rang drei nur durch ein ebenfalls unglückliches 0:1 gegen Rehberge A. Bei 13 Minuten Spielzeit und nur zwei Auswechslern pro Team ging das beim einen oder anderen gegen Ende ziemlich an die Substanz – aber die meisten machten es doch sehr gut und versprühten während des fünfstündigen, zügig durchgeführten Turniers wieder große Spielfreude in der Halle. Und, nebenbei gesagt: Das war eine gute Konditionseinheit. Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich beim BSC Rehberge bedanken, der uns in diesem Winter zu vier Turniertagen eingeladen hat. Danke, Rolf, es war uns eine Freude (und nicht nur, weil wir drei Mal Turniersieger wurden). Für Borsigwalde spielten Onur, Kais, Hussein, Fabian, Tim, Simon, Daniel, Bianca, James, Eren, Muhudin, Malcolm, Vincent, Pascale.

Mut getankt! 5:1 gegen Landesligist Köpenicker SC

15. Februar. So ein Spiel wie heute muss uns Mut machen. Mut machen im Hinblick auf all jene Spiele in der Rückrunde, in denen der Gegner der Favorit ist – und wir als jüngste Truppe der Liga WP_20150215_003[1]nur der Underdog. Aber auch Under-Dogs können beißen… Heute hatten wir mit dem Köpenicker SC einen sehr starken Landesligisten zu Gast. Im Übrigen war es das vierte Spiel gegen eine Mannschaft aus dieser Landesligastaffel (drei Mal Test, ein Mal Pokal) – und zum vierten Mal WP_20150215_001[1]WP_20150215_002[1]gingen wir als Sieger vom Platz. Vierter sind die Jungs aus dem Berliner Südosten – und wir gewannen erstaunlich deutlich mit 5:1. Ich will jetzt nicht drüber philosophieren, ob der Sieg womöglich ein bisschen zu hoch ausgefallen ist – verdient war er allemal. Auch und vor allem, weil wir mit sehr viel Herz spielten, früh pressten, und erstaunlicherweise dieses unglaubliche Tempo gut und gern 50 von 70 Spielminuten aufrecht erhalten konnten. Keine Frage: Wir sind fit! Und wir können vieles schaffen, wenn wir als Team agieren. Zum Spiel im Detail: Die ersten 25 Minuten waren klar unsere, auch die 1:0-Führung war verdient. Sehr zu unserem Erstaunen fand der KSC kaum ins Spiel, tauchte nur sehr selten in unserem Strafraum auf – weil wir bereits im Mittelfeld sehr gallig waren. Die zehn Minuten vor der Pause gingen dann an unsere Gäste, die den Druck ab dem Moment sofort deutlich erhöhten, als wir kräftemäßig etwas nachließen. Nach der Pause erst einmal verteiltes Spiel, mit leichtem Übergewicht für die Köpenicker, denen man keinen Platz lassen darf – sonst kommen sie ins Rollen. Uns kam dann zugute, dass wir mit einem Sonntagsschuss aus der Distanz zum 2:0 kamen, so auch den 1:2-Anschlusstreffer gut verkraften konnten. Das war die Phase, als ich dachte wir kriegen das Heu nicht trocken in die Hütte – doch es gelang uns tatsächlich, uns wieder zu befreien. Und wir erzielten in den letzten 15 Minuten noch blitzsaubere drei Treffer (eines aus abseitsverdächtiger Position zum abschließende 5:1). Nochmal: Es war ein Spiel, das zeigt, was in uns steckt, wenn wir am Limit spielen. Dieses Limit werden wir in der Rückrunde wieder mehrfach erreichen müssen. Aber wir haben heute auch gesehen: Es steckt viel Potenzial in unserer Truppe, die nur die Bereitschaft und Leidenschaft für solche Taten haben muss. Danke an ein wirklich faires und sympathisches Team aus Köpenick, Spieler wie Trainer, für den Besuch zu früher Stunde an der Tietzstraße. Euch alles Gute für die Rückrunde! Und für uns gilt: Selbstbewusstsein getankt! Borsigwalde spielte mit Onur, Kais, Tim, Fabian, Malcolm, Daniel, Momo, Bianca, Simon, Eren, Melvin, Hussein, Pascale, Jan.

2:0 bei Bero Mitte, aber unkonzentriert und fahrig

14. Februar. Fußballerisch war das, was wir heute ab der 20. Minute ablieferten, keine Offenbarung. Zu diesem Zeitpunkt führten wir (heute mit einem reinen 2001er-Team) bereits mit 2:0 bei der 2.C-Jugend WP_20150214_004[1]WP_20150214_007[1]WP_20150214_008[1]des SV Blau-Weiß Berolina Mitte – was für die Gastgeber durchaus schmeichelhaft war, weil zu diesem Zeitpunkt quasi Einbahnstraßenfußball angesagt war. Aber es darf als Sinnbild für unsere heutige Spielweise gelten, dass unsere beiden Treffer aus einem (erzwungenen) Eigentor und einem Strafstoß resultierten. Nicht, dass wir keine herausgespielten Gelegenheiten gehabt hätten – aber die wurden reihenweise und teils fahrlässig vergeben. Nach der 2:0-Führung erfolgten einige Umstellungen, worauf sich das Spiel erst einmal in unsere Hälfte verlagerte. Also zur Pause zurück getauscht – und in der Hoffnung, man würde nun wieder guten Fußball spielen. Aber nein, heute blieb vieles Stückwerk. Fahrig und unkonzentriert wirkten wir an der Kleinen Hamburger Straße. Bis zum Ende hatte man nicht den Eindruck, dass Bero uns gefährlich werden könnte – aber bei uns war einfach zu wenig Esprit im Spiel und teilweise standen wir uns auch gegenseitig selbst auf den Füßen. Bis auf die ersten 20 Minuten so gar nicht das, was wir unter der Woche in zwei Trainingseinheiten geübt hatten (Spiel über die Flügel). Letztlich ein glanzloser Sieg in einem fairen Duell, mit allenfalls einer positiven Erkenntnis: Die Abwehr ließ kaum was zu. Danke an Berolina Mitte für die Einladung. Borsigwalde heute mit Onur, Kais, Malcolm, Momo, Bianca, Simon, Eren, Melvin, Hussein, James, Pascale, Jan, Vincent.

Zweimal solide in der Halle: Platz zwei und drei

7. und 8. Februar. Doppellauftritt an diesem Wochenende in der Halle. Die Trainer teilten sich auf. Das Turnier am Samstag coachte Matthias, das Turnier am Sonntag Marcel.

Samstag: Dem ein oder anderen Leistungsträger fehlte nach dem Testspiel vier Stunden zuvor ein wenig die Frische – aber grundsätzlich präsentierten wir uns WP_20150207_011[1]WP_20150207_009[1]ordentlich beim Turnier der 1.C-Jugend des SC Siemensstadt. Auch in solchen Turnieren kann man, gerade unter dem Aspekt, wer nach einem Spiel noch „nachlegen“ kann und will (also richtig heiß auf Fußball ist), sehen, wer bereit ist zu beißen. Vor allem, weil bei solchen C1-Turnieren sehr oft der Infight gegen größere Gegenspieler gefragt ist. Und darum wird es gehen im ersten Rückrundenspiel gegen Wilhelmsruh. Jeder hat zuletzt seinen Chancen bekommen, auf dem Feld und in der Halle – die restlichen Testspiele bis dahin werden wir mit maximal 16, 17 Spielern durchführen; jenen, die uns zuletzt den Eindruck vermittelten: Ja, ich will! Spielen. So hatten wir es angekündigt – so wird es umgesetzt. Zurück zum Turnier: Neben einem hohen und einem knappen Sieg gegen die beiden Vertretungen des SC Siemensstadt gab es eine deutliche Niederlage gegen den Frohnauer SC (C2), der uns eiskalt auskonterte, heute in einer eigenen Liga spielte und verlustpunktfrei gewann – und hohe Siege gegen die körperliche starke C1 von Grün-Weiß Brieselang und die C2 des JFC Berlin. Am Ende 12 Punkte aus fünf Partien, die jeweils kräftezehrende 13 Minuten lang waren – unangefochten auf Platz zwei. Borsigwalde spielte mit Onur, Kais, Bianca, Muhudin, Hussein, Fabian, Tim, Simon, Pascale und Momo.

Sonntag: Ein ebenfalls ordentliches Turnier spielte die Mannschaft beim SSV Köpenick Oberspree (1.C) in der schönen Halle IMG-20150208-WA0010[1]Engelhardtstraße. Mit makelloser Bilanz und drei Siegen gegen die weiße Mannschaft von Köpenick Oberspree, den BSC Rehberge und die 2.C des Köpenicker SC ging es im Halbfinale gegen die 4.C (2000er) der Füchse. Nach einem 0:0 gegen robuste Gegner leider das Aus im Siebenmeterschießen gegen den späteren Turniersieger. Interessanterweise ergab sich am Tag nach dem Turnier noch ein Nachtrag: Der Füchse-Trainer verschickte stolz das Siegerfoto in sozialen Netzwerken. Bei uns trudelten dann Rückmeldungen ein, wonach es gar keine 4.C der Füchse gibt, sondern es handelt sich um die 3.B, die offensichtlich auch mal was gewinnen will… Wenn die Rückmeldungen aus glaubwürdiger Quelle zutreffen, standen nur drei 2000er im Kader, ansonsten Spieler des Jahrgangs 1998 und 1999. Das wäre dann in der Tat ein peinlicher Vorgang. Und wie ich festgestellt habe, ist die angebliche 4.C der Füchse schon wieder bei anderen C-Jugendturnieren gemeldet. Das Spiel um Platz drei wurde übrigens von uns mit 3:0, erneut gegen die weiße Truppe der Gastgeber, gewonnen. Borsigwalde spielte mit Melvin, Kais, Pascale, Momo, James, Muhudin, Jan, Daniel und Malcolm.

6:2 gegen Rehberge – gefällig auf schwierigem Geläuf

07. Februar. Beim heutigen Testspiel gegen den BSC Rehberge, wie wir Bezirksligist, wussten wir heute über weite Phasen zu gefallen. Die Anweisung an die Mannschaft war, trotz schwieriger WP_20150207_002[1]WP_20150207_003[1]WP_20150207_007[1]WP_20150207_005[1]Platzverhältnisse, am Kurzpassspiel festzuhalten. Nun war das genau das Schwierigste auf dem Geläuf. Der Platz war weich, nicht gefroren, aber es lagen kleine eisige Schneeteilchen auf dem Rasen, die den Ball ins Holpern brachten. Aber, wie gesagt: Unsere Truppe machte das ganz ordentlich. Von Beginn an hatten wir die Feldhoheit, deutlich mehr Offensivanteile – die 4:1-Führung zur Pause ging auch in der Höhe in Ordnung. In der zweiten Halbzeit probierten wir sehr viel aus – es klappte nicht mehr ganz so viel. Dennoch hatte man nie den Eindruck, dass uns heute der Gegner wirklich ins Wanken bringen könnte. Rehberge steckte zwar nie auf, gefiel zwar durch sehr viel Lauf- und Kampfbereitschaft – und sorgte somit dafür, dass die Zuschauer ein sehr schnelles und unterhaltsames Spiel sahen – aber fußballerisch waren wir heute besser. Am Ende ein leistungsgerechtes 6:2. Danke an den BSC Rehberge für den Besuch an der Tietzstraße – es war wieder einmal ein sehr, sehr faires, unterhaltsames Spiel bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Beide Teams hatten verstanden, dass man auf dem Platz auf Grätschen etc. verzichten kann. Wir brachten bis auf zwei unpässliche Spieler den kompletten Kader zum Einsatz.

 

Zu lange zu viel Respekt vor Tennis Borussia

04. Februar. Bevor ich zur eigenen Mannschaft komme, möchte ich zum heutigen Testspiel gegen die 1.C-Jugend von Tennis Borussia (Endstand 1:7) etwas loswerden. Allerhöchsten Respekt vor WP_20150204_006[1]dem Können dieser Truppe, die heute bei uns auf dem Platz stand. Dieser war gut zu bespielen und weich, aber schneebedeckt und somit ungewohnt – doch die Borussen kombinierten von der ersten Minute an filigran auf diesem Geläuf, mit Doppelpässen ohne Ende, als würden sie nie auf anderem Untergrund spielen. Das zeigt die Klasse. Normalerweise kommt so ein Terrain ja dem nominellen WP_20150204_004[1]Außenseiter zugute, so kannte ich das auch in der Vergangenheit – heute war es nicht so. Wir hingegen, obwohl wir am Abend zuvor Training auf dem Platz hatten, kamen gar nicht zurecht. Wir liefen nur hinterher, rutschten aus – ließen eine Chance nach der anderen zu. Das 1:5 zur Pause WP_20150204_002[1]war denn auch eher schmeichelhaft für uns, weil wir allenfalls eine Viertelstunde auf Brust (nicht Augen) -höhe waren – ansonsten mehr als zwei Klassen schlechter. Was bei Testspielen selten WP_20150204_001[1]passiert, passierte nun. Denn auch ein Trainer hat Gefühle und ich will kein Magengeschwür bekommen – also wurde ich angesichts der Hasen-Mentalität einiger, nun ja, etwas lauter. Und erlebte in Halbzeit zwei, natürlich auch bedingt durch einige Umstellungen von TeBe, eine völlig andere Borsigwalder Truppe. Wir hatten quasi taktisch Schadensbegrenzung betrieben, die Mitte zugemacht – nicht nur im Luftkampf, sondern auch am Boden. Nun setzten wir sogar einige sehr gute Konter, ließen nur noch zwei Treffer zu – und hatten unsererseits einige gute Möglichkeiten (inklusive Pfostenschuss). Diese zweite Halbzeit stimmte versöhnlich und treibt mich wieder mal zur Frage aller Fragen: Warum nicht gleich so? Als Entschuldigung lasse ich dabei nicht gelten, dass wir heute nur 13 Spieler waren. Es wollen doch immer alle ihre Chance – und wenn sie sie dann bekommen, müssen sie auch Herz zeigen. Danke an Manne, unseren A1-Trainer, für die souverände Schiedsrichterleistung. Danke an TeBe für den Besuch an der Tietzstraße. Gefreut hat mich, dass nach dem ersten Testspiel gegeneinander (1:9) vor einigen Wochen die Anfrage von TeBe kam, ob wir nochmal spielen können. Irgendwas Besonderes müssen wir also haben. Nicht immer, aber immer öfter. Borsigwalde spielte mit Onur, Bianca, Kais, Hussein, Simon, Eren, James, Malcolm, Fabian, Tim, Melvin, Maurice und Pascale.

Spaß-Fußball mit Verwöhnaroma – und Platz eins

1. Februar. Wenn eine Einladung zum Hallenfußball ins Haus flattert für den Tag nach dem eigenen Turniertag – dann überlegt man schon zweimal. Ursprünglich war geplant, den Tag frei zu machen – WP_20150201_004[1]aber als der BSC Rehberge einen Nachrücker suchte, haben wir zugesagt. Heute haben wir es nicht bereut, obwohl uns der Stress vom Vortag noch in den Knochen steckte. Die Kinder, die heute mit dabei waren in der großen Louise-Schröder-Halle, hatten richtig Lust auf Fußball – und verwöhnten WP_20150201_003[1]mit wunderbarem Kombinationsspiel. Ich will ehrlich sein: Das hatte ich nicht erwartet, umso überraschter war ich von dieser Darbietung mit höchstem Verwöhnaroma. Zumal das Teilnehmerfeld durchaus anspruchsvoll war. So hatten wir auf dem Weg zum Turniersieg auch unseren Staffel-Konkurrenten SpVgg Tiergarten zu überwinden. Auch das schafften wir, mit sehr viel Leidenschaft in den 14 Minuten Spielzeit siegten wir mit 1:0. Zuvor hatten wir in diesem C1-Turnier die Spandauer Kickers bereits 4:1 besiegt und den Rixdorfer SV mit 3:1. Danach folgte ein müheloses 5:0 gegen Wacker Lankwitz. Die Jungs dürften danach Schwindelanfälle gehabt haben von unseren Chancen im 30-Sekunden-Takt. Im letzten Spiel aber musste mindestens ein Punkt her, weil Tiergarten in den beiden letzten Spielen in punkto Tordifferenz zu uns aufgeschlossen hatte. Nach einer 2:0-Führung stand es plötzlich 2:2 – bevor wir auch hier zeigten, wie viel Siegeswillen heute ins uns steckte. Mit 3:2 gewannen wir auch diese Partie. Vollkommen verdient wurden wir Erster – eine unerwartete Energieleistung am Tag nach unserem Turniertag. Danke an das Trainer Team des BSC Rehberge um Rolf, deren Turniere immer wieder top organisiert sind und in fairstem Rahmen ablaufen. Für Borsigwalde spielten Onur, Bianca, Kais, Hussein, Jan, Simon, Fabian, Tim und Pascale.

Die Borsigboys als Gastgeber: Zwei tolle Hallen-Turniere mit fairen Gästen an der Cyclopstraße

31. Januar. Unser erstes Turnier beim SC Borsigwalde wurde ein voller Erfolg. Bevor ich auf die Ergebnisse zu sprechen komme, möchte ich mich bedanken – bei einer sensationellen Elternschaft, die mit anpackte, dass es eine wahre Freude war. Ein Buffet auf die Beine stellte, das ich so in WP_20150131_018[1]diesem Winter noch nirgendwo gesehen habe. Ein Traum für alle, die gerne gut essen. Und, wie gesagt: Es wimmelte am Stand nur so vor fleißigen Helfern rund um unsere Chef-Organisatorin WP_20150131_026[1]Tanja – Berlins beste Trainergattin… Danke auch an Klausi, der wie zu besten NNW-Kids-Cup-Zeiten das Kampfgericht übernommen hatte. Irgendwann saß dann neben Deniz auch Andy an seiner Seite. Da war dann das NNW-Quartett komplett… Danke auch an unsere BFV-Schiedsrichter vom SC Borsigwalde, Benny und Kevin. Auch ihre Leistung heute: top! Und wir hatten viele faire Gäste bei uns zu Besuch, die – so glaube ich – zumeist sehr viel Spaß in der Sporthalle Cyclopstraße WP_20150131_023[1]WP_20150131_003[1]WP_20150131_021[1]hatten, wo man auf einer großen Fläche sehr schön spielen kann. Sportlich boten wir nicht unseren besten Hallenfußball, im zweiten Turnier noch eher als im ersten (obwohl bei manch einem da der Akku auch schon ziemlich leer wirkte) – aber sich zu beklagen, wäre Jammern auf hohem Niveau. Wir wurden zwei Mal Dritter, verpassten beim zweiten Turnier die Finalteilnahme leider am Siebenmeterpunkt im Halbfinale gegen den SC Charlottemburg. Im ersten Turnier wurde unsere WP_20150131_016[1]WP_20150131_011[1]zweite Vertretung Vierter, nur einen Zähler hinter der „Ersten“. Und beim zweiten Turnier gewann unsere zweite Vertretung die Trostrunde, was noch mit einem Pokal belohnt wurde. Beim ersten Turnier gab es Pokale für den ersten bis dritten Platz (bei sieben Teilnehmern), beim zweiten Turnier für die ersten drei und eben, um nochmal die Trostrunde neu zu stimulieren, den Fünften. Unsere Ergebnisse im Detail .

Turnier 1:

Borsigboys I – Borsigboys II 1:0 ( Im Bruderkampf wäre auch ein Remis verdient gewesen. Total ausgeglichene Partie), Borsigboys I – SC Borsigwalde 2.C 2:0, Borsigboys I – MSV Normannia 2:0, Borsigboys I – Hertha 03 Zehlendorf 1:1, Borsigboys I – Berolina Stralau 0:0, Borsigboys I – BSC Rehberge 1:2 / Borsigboys II – MSV Normannia 1:0, Borsigboys II – Berolina Stralu 0:1, Borsigboys II – SC Borsigwalde 2.C 2:1, Borsigboys II – Hertha Zehlendorf 1:0, Borsigboys II – BSC Rehberge 0:0.

Endstand: 1. Berolina Stralu16 Punkte, 2. Rehberge 11 Punkte (9:3 Tore), 3. Borsigboys I 11 Punkte (7:3 Tore), 4. Borsigboys II 10 Punkte, 5. Hertha Zehlendorf 8 Punkte, 6. Borsigwalde 2.C 1 Punkt, 7. Normannia 1 Punkt

Turnier 2:

Vorrunde, Gruppe A Borsigboys I – SC Borsigwalde 2.C 4:0, Borsigboys I – SC Siemensstadt 2:1, Borsigboys I – BSc Rehberge 1:0. Endstand: 1. Borsigboys I 9 Punkte, 2. SC Siemenstadt4 Punkte, 3. BSc Rehberge 4 Punkte, 4 Borsigwalde 2.C 0 Punkte.

Vorrunde, Gruppe B: Borsigboys II – SC Charlottenbuhr 1:2, Borsigboys II – SSV Köpenick-Oberspree 1:0, Borsigboys II – Füchse 0:4. Endstand: 1. Füchse 9 Punkte, 2. SCC 6 Punkte, 3. Borsigboys II 3 Punkte, 4. Köpenick 0 Punkte.

Großes Halbfinale: Borsigboys I – SCC 1:1, nach Siebenmeterschießen 2:3

Kleines Halbfinale: Borsigboys II – SC Borsigwalde 2.C 3:0.

IMG-20150131-WA0003[1]Spiel um Platz 3: Borsigboys I – SC Siemensstadt 3:0. Spiel um Platz 5: Borsigboys II – BSC Rehberge 0:0, 2:1 nach Siebenmeterschießen. Das Finale gewannen die Füchse gegen den SCC 1:0. Auf Platz 7 landete Köpenick-Oberspree nach einem 1:0 gegen die 2.C von Borsigwalde.

WP_20150131_014[1]WP_20150131_012[1]IMG-20150131-WA0010[1]Nach insgesamt zehn Stunden in der Hallen – und über acht Stunden Fußball – noch einnmal herzlichen Glückwunsch an die Turniersieger Stralau und Füchse. Auch unseren bei den Teams ein Kompliment für eine Energieleistung. Für Borsigwalde spielten Onur, Bianca, Kais, Momo, Malcolm, Hussein, Jan, Simon, Fabian, Tim, Eren, Nico, Daniel, Muhudin, Maurice, Melvin, Vincent, Pascale. Verletzt, aber als Fans dabei: Ahmed und Marcel.

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Taktisch diszipliniert und konzentriert beim BFC Südring

25. Januar. Es ist ja nicht so, dass im Fußball alles schwarz und weiß ist. Meist gibt es, wie im wahren Leben, auch Grautöne. Nach diesem Wochenende muss man jedoch zu dem Fazit kommen: Es gab nur schwarz (wie gegen Empor) und weiß – wie beim Hallenturnier in Siemensstadt, und WP_20150125_006[1]heute. Wir beendeten ein fußballintensives Wochenende mit einem ganz starken Testspiel beim BFC Südring. Den hatte ich, ehrlich gesagt, nicht so robust und körperlich überlegen erwartet, wie er sich uns heute entgegen stellte. Und trotzdem ließen wir uns nicht beeindrucken, auch nicht von einer sehr starken Anfangsphase der Hausherren. Umso überraschender auch, weil wir einige Experimente wagten und einige Stammspieler nicht dabei waren. Aus Verletzungsgründen konnten WP_20150125_005[1]WP_20150125_003[1]WP_20150125_001[1]wir heute auch letztlich nur auf 13 Spieler zurück greifen, weil der Kader sich über Nacht reduziert hatte (Ahmed kam schon mit Gips) und sich ein Spieler schon nach wenigen Minuten verletzt abmeldete. Danke an die beiden Spieler, die sich gestern noch bereit erklärten einzuspringen, sonst wäre es personell noch enger geworden. Von der ersten bis zur letzten Minute lieferten wir in der Lobeckstraße gegen Südring, wie wir Bezirksligist, eine taktisch kluge und läuferisch wie spielerisch sehr engagierte Vorstellung ab. Mancher Akteur, der auch schon tags zuvor bei Empor spielte, wirkte wie ausgewechselt. Zur Pause ein 0:0, das in Ordnung ging. Beide Teams setzten Nadelstiche, aber es waren auch beide Abwehrreihen sehr konzentriert. In Halbzeit zwei erarbeiteten wir uns, eben mit viel Laufbereitschaft und hoher Passpräzision, Räume – und deutlich mehr Chancen als der Gegner. Bis zur 70. Minute stand des 2:1 für uns. Dann noch ein Konter unsererseits und ein äußerst merkwürdiger Elfmeter des ansonsten sehr gut pfeifenden BFC-Unparteiischen zum Endstand. 3:2 für Borsigwalde, ein sehr faires und intensives Testspiel in angenehmer Atmosphäre. Einfach nur ein schönes Fußballspiel, bei dem sich alle auf das Wesentliche konzentrierten. Gerne mehr davon. Für Borsigwalde spielten: Onur, Bianca, Nico, Kais, Malcolm, Fabian, Vincent, Eren, Jan, Simon, James, Momo, Muhudin, Daniel.

Erster Platz in Siemensstadt von Verletzung überschattet

24. Januar. Vielleicht liegt es ja an der wunderbaren Halle – auf jeden Fall haben heute wieder die Hallenkünstler des SC Borsigwalde beim SC Siemensstadt bereits das zweite Turnier in diesem Winter gewonnen. Nur wenige Stunden nach unserem Testspiel bei Empor. Überschattet wurde dieser Erfolg jedoch von der schweren Verletzung von Ahmed, der heute bei zwei Spielen ins Tor ging. Im Spiel WP_20150124_007[1]gegen den SC Gatow hatte er beim Stande von 1:1 bereits die Hand auf dem Ball. Dem gegnerischen Angreifer möchte ich keine Absicht unterstellen – aber doch übertriebene Härte, die beim Hallenfußball nichts zu suchen hat. Ich stand zwei Meter daneben und sah genau, wie er beim WP_20150124_005[1]Versuch, den Ball noch über die Linie zu würgen, den ganzen Körper reinwarf und auf das Handgelenk trat. Ahmed schrie sofort vor Schmerzen. Ich ahnte gleich, dass da was passiert ist. Der Verdacht auf Handgelenksbruch bestätigte sich im Krankenhaus. Aber was sich danach ein Vater des SC Gatow in meine Richtung geleistet hat (und später auch noch gegenüber Marcel), ist auch unbeschreiblich. Die Spieler so aufzuhetzen, dass sie in unsere Richtung höhnen „Jaja, das haben wir mit Absicht gemacht“ und nach meinem Hinweis, es ginge hier nur um Spaß-Fußball in der Halle, noch hinzu zu fügen: „Wenn Ihr das so macht – Euer Problem. Bei uns gibt es die Anweisung, immer voll drauf zu gehen.“ Es spricht jedoch für den Spieler von Gatow, dass er noch später zu mir sagte, er wisse, einen Fehler gemacht zu haben – und es tue ihm leid. Da hatte ein Kind mehr Größe als mancher Erwachsene. Ahmed gute Besserung! Meine Truppe war danach im weiteren Verlauf des Spiels gegen Gatow sichtlich geschockt, wir kassierten drei Treffer in kurzer Zeit. Aber wir kamen nach dem 1:5 noch auf 4:5 wieder ran. Und danach beschlossen die Jungs und das Mädel, das Turnier noch für Ahmed zu gewinnen. Da gelang auch durch zwei Siege gegen den VfB Hermsdorf (5:0) und die bis dahin verlustpunktfreien Gastgeber (2:1) – ein Sieg des Willens in der letzten, 13. Spielminute. Damit waren wir Erster, weil wir zuvor auch gegen den BSC Rehberge (2:0) und die Sportfreunde Kladow (3:2) gewonnen hatten. Ein starkes Turnier der Truppe – aber wie gesagt: Unsere Gedanken waren bei Ahmed. Nach Marcel nun schon unser zweiter Verletzter in diesem Winter. Borsigwalde spielte mit Bianca, Kais, Hussein, Vincent, Pascale, Simon, Ahmed, Daniel, Muhudin, Fabian.

Schwacher Auftritt: Gegen Empor fehlte es an fast allem

24. Januar. Ein Klassenunterschied war heute im Testspiel gegen die 3.C-Jugend des SV Empor zu WP_20150124_001[1]sehen. Mal abgesehen davon, dass es sich um einen 2000er-Jahrgang handelt, der uns natürlich WP_20150124_003[1]WP_20150124_004[1]körperlich überlegen war, dominierten die Hausherren im Jahnsportpark auch spielerisch und taktisch klar gegen unsere Mannschaft. Uns fehlte es an Laufbereitschaft, Mut, Ideen – eigentlich fast an allem. Begünstigt wurde dies auch dadurch, dass wir heute mindestens drei bis vier Totalausfälle im Team hatten, die besser im Bett geblieben wären. Während sich also mal wieder der Großteil der Mannschaft zumindest mühte, fehlte es bei diesen Akteuren (von denen zwei auch gleich für das Hallenturnier am Nachmittag gestrichen wurden) grundsätzlich an dem Willen, die Vorgaben des Trainerteams umzusetzen. Und wenn sie wenigstens gelaufen wären, hätten wir auch noch ein Auge zugedrückt – aber das war schon eine echte Nullnummer. Und wenn sowas passiert, soviel war vorher schon klar – zumal ich Empor ähnlich stark einschätze wie zum Beispiel Concordia Wilhelmsruh und JFC in unserer Staffel – würden wir auch nichts zu bestellen haben. Bei vier der fünf Tore fehlte nur noch, dass wir eine Schleife um das Geschenk binden. Wie gesagt: Die Partie heute war eine große Enttäuschung, das Ergebnis von 1:5 entspricht dem Spielverlauf. Wir liefen zu oft einfach nur nebenher und bekamen dafür die Quittung. Ein echter Rückschlag nach zuletzt ordentlichen Testspiel-Auftritten. Borsigwalde mit Onur, Bianca, Kais, Hussein, Muhudin, Malcolm, Maurice, Tim, Fabian, Melvin, Pascale, Simon, Daniel, James, Eren.

4:2 – eine gute Halbzeit gegen Berliner SC

22. Januar. Der Januar ist ja unser Test-Monat. Da wollen wir ausprobieren; sehen, wer gegen welche Gegner seine Stärken ausspielen kann. Im Februar wird bei vergleichsweise wenig Spielen WP_20150122_005[1]WP_20150122_004[1]nur noch gefeilt. Deshalb auch eine große Bandbreite bei den Gegnern – in Bezug auf Körperlichkeit und Spielweise. Heute hatten wir die 4.C-Jugend des Berliner SC zu Gast, eine bekanntermaßen spielstarke Truppe, die sich in ihrer Staffel auch oft gegen 2000er durchsetzen muss. Für einige unserer 2001er, die zuletzt gegen wuchtige Gegner wenig Sonne sahen, war das Spiel ein mutmachender Hinweis darauf, dass in der nächsten Saison (dem zweiten Jahr als 1.C) vieles leichter wird… Aber wir befinden uns ja im Hier und Jetzt. Dies nur mit Blick auf manche Trainer-Personalentscheidung bei Spielen in der Rückrunde. Das Spiel ist schnell erzählt: Fast alles passierte in Halbzeit eins. 4:2 stand es da nach 35 Minuten für uns, die flotte Partie hatte Rasse, Klasse – und bisweilen sogar eine Prise zu viel Ehrgeiz. Die Führung für uns alles in allem verdient, aufgrund der deutlich höheren Offensivanteile. In der zweiten Halbzeit sehr, sehr viel Mittelfeldgeplänkel, kaum noch Torszenen hüben wie drüben – und folgerichtig keine Treffer mehr. Irgendwie wirkte plötzlich alles sehr taktisch, verkrampft. Aber gut, es war ein ordentlicher Test. Danke an den BSC für den Besuch an der Tietzstraße und den fairen Auftritt. Und eines ist jetzt schon sicher: Die Partie am Samstag bei Empors 3.C wird gaaaanz anders. Bei dieser Truppe gibt es – im Unterschied zu den wuseligen, meist kleinen BSCern – nämlich zahlreiche Spieler, die bereits ihre eigene Schneefallgrenze haben. Ein Wort noch zur Kaderplanung: Die sind mit den Zugängen von Muhudin (Füchse) und Kais (SCC) nunmehr für diese Saison abgeschlossen. Es spielte heute der komplette Kader, bis die beiden verletzten und kranken Spieler.

Einmal mutig, einmal schwach: Lehrgeld in der Halle

18. Januar. Tja, man kann nicht jede Woche Erster werden… Aber gleich zwei Mal Letzter? Nun ja, auch das muss man differenziert sehen beim Doppelauftritt der Borsigboys am heutigen Sonntag. Einen Tag nach dem guten Testspiel gegen den BAK war in der Halle nicht jeder auf der Höhe.

Ein Teil der Truppe wagte sich mit Trainer Matthias zur Berliner Hallenmeisterschaft im Futsal – aber bei der B-Jugend. Dazu muss man eins wissen: Nur 24 Teams aus Berlin nehmen daran teil, alle Verbandsligisten sind qualifiziert, die Top drei der jeweiligen Landesligastaffeln – und die WP_20150118_011[1]WP_20150118_005[1]WP_20150118_003[1]WP_20150118_009[1]Bezirksliga-Tabellenführer. Weshalb wir bei der C-Jugend auch nicht mitspielen konnten. Der BFV veranstaltet lieber Hallenrunden für dritte Männermannschaften (die keine Lust auf Hallenfußball mehr haben) statt für Jugendteams, die Bock auf Futsal haben. Diese dritten Männerteams blockieren dann am Wochenende Hallen, die die Jugend viel besser brauchen könnte… Wie auch immer: Unsere Verbandsligamannschaft hat ein volles Vorbereitungsprogramm, in das dieses Turnier nicht passt. Also kreuzten wir dort auf – und wurden erstmal schief angeguckt. Aber das legte sich rasch. Man erkundigte sich alsbald, wer wir genau sind – und zollte uns Respekt. Mit nur zwei B-Jugendspielern des jahrgangs 98, drei 2000ern und vier 2001ern repräsentierten wir den SC Borsigwalde sehr gut. Dass wir am Ende Letzter wurden, entspricht nicht unserer Leistung gegen die Landes- und Verbandsligisten. Spiel eins: Gegen den SV Tasmania unterlagen wir 1:4 – um zwei Tore zu hoch, befanden neutrale Beobachter. Aber Verbandsligist Tas einfach mit technisch sehr starken Spielern. Über die körperliche Überlegenheit lasse ich mich heute nicht aus – die ist logisch, wenn man gegen bis zu drei Jahre ältere antritt. Mancher Bärtige war heutige schon im Teilnehmerfeld… Tasmania und unser zweiter Gegner Berliner SC gewannen heute das Turnier, qualifizierten sich für die Endrunde in der Sömmeringhalle. Gegen den BSC unterlagen wir 0:4 – auch da zu hoch, meinte einige. Wobei die schon eindeutig besser waren. Man muss ehrlich sein: Letztlich ware gegen diese beiden Teams kein Kraut gewachsen. Spiel drei gegen den Verbandsliga-Letzten Eintracht Mahlsdorf (allerdings mit vielen 99ern). Ich will nicht zu dick auftragen, aber auch der Gegner bescheinigte uns danach, dass das 1:1 für ihn sehr glücklich war. Auch der TSV Rudow durfte sich über das 0:0 gegen uns nicht beklagen. Wir trafen zwei Mal den Pfosten. Im letzten Spiel kassierten wir dann gegen Blau-Gelb Berlin eineinhalb Minuten vor dem Ende das 0:1. Und das bei einigen sehr guten Chancen unsererseits. So grätschten wir nur um einen Punkt an Rang vier vorbei, wurden aufgrund der um ein Tor schlechteren Tordifferenz Letzter. Aber das fühlte sich für uns alle nicht so an. Ich muss nochmal betonen, dass ich verdammt stolz auf die Truppe war, die mutig gespielt hat und einen sehr gepflegten Ball spielte. Wie gesagt, das wurde uns von einigen neutralen Beobachtern bescheinigt. Wermutstropfen: Marcel musste nach dem Turnier ins Krankenhaus. Was im letzten Spiel harmlos aussah (umgeknickt), entpuppte sich als Bänderriss oder starke Bänderrdehnung. Der Knöchel wurde alsbald sehr dick. Er bekam eine Schiene, fällt wohl mindestens drei Wochen aus. Wir wünschen gute Besserung! Für Borsigwalde spielten: Tim, Marcel, Fabian, Onur, Hussein, Daniel, Pascale, Tim (B-Jgd), Marc (B-Jgd),

Was den sportlichen Part anging, klang der Kollege Co-Trainer Marcel nicht so zufrieden. Beim altAlxDmOkGx-HdDWc1YEo8fsT258M9BpihtyE9QtkDY2MS[1]Turnier der 3.C von Empor Berlin wirkte wohl ein Teil des Ensembles phasenweise nicht so motiviert, er nannte es „neben der Spur“. So setzte es nach einem 2:2 gegen den Frohnauer SC noch Niederlagen gegen Berliner Brauereien (0:2) und Empor (0:3). Gegen Hertha Zehlendorf im kleinen Halbfinale ein 1:4 – und zu guter Letzt auch noch eine Niederlage im Siebenmeterschießen gegen Frohnau, im Spiel um Platz sieben. Spieler, die mal hätten zeigen können, dass sie vielleicht zu Unrecht nicht in der Startelf stehen, haben die Chance verpasst. Ohne etatmäßigen Torwart war es zudem schwer. Einziger Lichtblick: Simon wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Glückwunsch! Für Borsigwalde spielten: Eren, Nico, Maurice, Jan, Ahmed, Vincent, Simon, James, Muhedin.

 

 

Schön kombiniert: Sechs Tore gegen den Berliner AK

17. Januar. Heute testeten wir gegen die 2.C des Berliner AK aus der Bezirksklasse. Die hatte kürzlich an der Tietzstraße ihre Visitenkarten hinterlassen und unserer 2.C gleich 29 Dinger WP_20150117_009[1]WP_20150117_005[1]WP_20150117_007[1]eingeschenkt. Das ist also eine ordentliche Truppe. Heute aber lief das anders. Von der ersten Minute an dominierten wir die Partie, ließen im Verlauf des fairen Duells kaum Torchancen des Gegners aus dem Spiel heraus zu. Wenn man von unserer Seite etwas kritisieren möchte, dann die mangelhafte Chancenverwertung – und dass wir bei zwei der drei Gegentreffer wirklich granatenmäßig pennten. Aber gut, man hatte nie den Eindruck, dass wir das Spiel verlieren könnte, letztlich siegten wir vollauf verdient 6:3 über insgesamt 80 Minuten, auf die wir uns geeinigt hatten. Es war ein temporeiches Spiel von beiden Teams, die mit offenem Visier agierten und offensiv spielten. Da wir im Anschluss noch Elterngespräch hatten, wurden viele Erziehungsberechtigte (nur von drei Kids kam keiner…) heute mal Zeuge, wie sich ihre Kinder fußballerisch entwickelt haben. Wir hatten heute gut und gern 70 Zuschauer auf dem Platz. Und unsere Akteure haben gesehen, dass sie gegen 2001er (beim BAK war nur ein älterer Jahrgang im Kader, bei uns alle drei) durchaus in der Lage sind, ein Spiel sehr kreativ und unterhaltsam zu gestalten- Danke an den BAK für den Besuch in Borsigwalde.Für Borsigwalde spielten: Pascale, Daniel, Vincent, Eren, Maurice, Nico, Onur, Fabian, Marcel, Tim, Bianca, Hussein, Ahmed, Muhedin, Momo, James, Malcolm, Simon.

Mutiger Auftritt gegen Spitzenteam SCC

13. Januar. Selten sind Trainer nach einem 1:7 zufrieden. In diesem Fall aber ist es so. Wir testeten heute gegen den SC Charlottenburg, ein absolutes Topteam der Verbandsliga – einer der WP_20150113_003[1]WP_20150113_004[1]Anwärter auf die Berliner Meisterschaft, der seine nächsten Testspiele gegen Teams wie Bayern München, 1.FC Nürnberg, 1860 und RB Leipzig absolviert. Der erste Treffer unserer Gäste (kamen mit 15 Spielern) fiel nach 20 Minuten. Nach einer halben Stunde stand es 1:1 – dann fielen leider vor der Pause noch zwei Treffer, die die individuelle Klasse des Gegners unterstrichen. Allein das 1:2 hatte einen Hauch Bundesliga: Eine präzise Flanke aus der eigenen Hälfte erreichte den SCC-Spieler, der – obwohl gedeckt – technisch perfekt und regelrecht artistisch direkt ins Tor weiterleitete. Sowas ist dann eben nicht zu verteidigen. Aber das ganze Spiel sagt viel über die Einstellung unserer Mannschaft aus. Es wurde früh attackiert, mit einer hohen Laufbereitschaft gelang es dem – natürlich – körperlich und spielerisch deutlich überlegenen Gegner kaum, zu Torchancen zu kommen. Genau das hatte ich vorher verlangt: nicht wieder zu spät aufwachen, sondern das Spiel so lange wie möglich offen halten. Schwamm drüber, wenn am Ende die Kraft fehlt. So kam es auch, irgendwann wurden die Räume für den Gegner größer. Mit der Schlusssirene kassierten wir noch das letzte Tor, schon zuvor hatte der SCC immer mehr die Überhand gewonnen. Aber, wie gesagt: Mit so einer Darbietung dürften wir auch gegen uns favorisierte Staffel-Konkurrenten schwer ins Grübeln bringen. Der Respekt des Gegners war uns am Ende sicher. Zum Einsatz kam der komplette Kader.

Borsigwalde do brasil: Zwei Turniersiege bei Rehberge!

10.Januar. Heute ereignete sich durchaus Bemerkenswertes in der Afrikanischen Straße im WP_20150110_012[1]Wedding: Die Borsigboys gewannen gleich zwei Hallenturniere an einem Tag! Spielten teilweise Fußball mit höchstem Verwöhnaroma bei den Turnieren „70 Jahre BSC Rehberge“. Von insgesamt zehn Partien, jeweils über 14 Minuten, wurden neun siegreich bestritten. Glückwunsch an die Mannschaft! Aber der Reihe nach.

Das Vormittags-Turnier beim BSC Rehberge bestritten nur 2001er-Teams. Ergo traten wir auch nur WP_20150110_001[1]mit jüngerem Jahrgang an. Gecoacht wurde die Truppe von Marcel, Matthias übernahm das Nachmittags-Turnier. Das erste Spiel gegen die C3 der Füchse ging mit 2:0 an uns, bevor der Berliner SC 2:1 besiegt wurde. Einem 2:0 gegen Stern 1900 folgte dann die WP_20150110_003[1]einzige Niederlage, ein 2:3 gegen den SC Siemensstadt. Unaufmerksamkeiten in der Abwehr trübten das Bild von bis dahin sehr spielfreudigen und gut kombinierenden Blau-Weißen. Im letzten Spiel des Tages gegen den BSc Rehberge ging es nun um den Turniersieg. Eine klare Sache für Borsigwalde – 3:0. Statt Pokal gab es diesmal eine Siegprämie: 20 Euro für die Mannschaftskasse vom Veranstalter.

Die wollten wir auch im zweiten Turnier mitnehmen. Spaß beiseite: Wir sind natürlich nicht geldgeil, sondern nur torgeil… Und getrieben von Ehrgeiz: Die anderen hatten vorgelegt, wir WP_20150110_010[1]wollten nachlegen. Die erste Partie in diesem reinen Turnier mit 1.C-Jugend-Teams (entsprechend groß war mancher Gegenspieler) wirkte noch etwas behäbig von unserer Seite. Dennoch ein WP_20150110_011[1]verdientes 2:1 gegen Berolina Stralau, Bezirksliga-Tabellenführer. Stralau wurde später mit zehn Punkten Zweiter – womit klar wurde: Die härteste Nuss hatten wir, mit fünf 2001ern und unseren drei 2000ern angetreten, gleich zu Beginn geknackt. Es folgte ein rasantes 4:2 gegen die WP_20150110_009[1]Sportfreunde Charlottenburg-Wilmersdorf und ein 2:0 gegen die großgewachsenen 2000er vom BSC Rehberge. Nun konnten wir mit einem Sieg gegen den 1.FC Afrisko bereits den Turniersieg vorzeitig perfekt machen. Es war ein hart umkämpftes Duell, mit einer verdienten Zeitstrafe gegen einen etwas überehrgeizigen Akteur von Afrisko – und ein verdienter 1:0-Erfolg für uns, der bei besserer Chancenverwertung deutlicher hätte ausfallen können. Aber Afrisko hat auch einen Klasse-Keeper (wobei ich erwähnen möchte, dass wir heute auch sehr gute Torleute hatten). 70 Minuten mussten wir danach bis zu unserer letzten Partie des Tages warten. Das nahm uns ein wenig den Drive, das Schaulaufen wirkte nicht mehr so brillant – aber wir siegten gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber letztlich auch verdient mit 2:1. Und man hörte nur noch Trainer Rolf vom BSC Rehberge (durchaus anerkennend) stöhnen: „Wieder Borsigwalde, wie schon heute vormittag. Diesmal sogar verlustpunktfrei…“

Fazit: Ein toller Turniertag. Danke an Rolf und seine Trainerkollegen vom BSC Rehberge für ein wieder mal perfekt organisiertes Turnier. So kennt man es von den Grün-Weißen. Fußballerisch war das heute von uns zeitweise ganz großes Kino, Borsigwalde do brasil. So macht Hallenfußball Spaß!

Turniersieger Borsigwalde vormittags: Melvin, Pascale, Daniel, Vincent, Jan, Eren, Maurice, Nico.

Turniersieger Borsigwalde nachmittags: Onur, Fabian, Marcel, Tim, Bianca, Hussein, Ahmed, Muhedin.

Einsatzfreude bei Dauerregen – 1:1 gegen GW Neukölln

8. Januar. Erstes Spiel im Neuen Jahr. Das Wetter war heute eine Zumutung. Deshalb vorneweg: Danke an unseren Schiedsrichter Schulle, der am Ende tropfte, und Hut ab vor dem Einsatz aller Spieler. Bei Dauerregen zeigten beide Mannschaften enorme Lauf- und Spielfreude, boten den WP_20150108_002[1]Zuschauern ein unterhaltsames Spiel. So wie auch schon im Sommer, damals noch bei brütender Hitze. Damals wie heute ein enges Spiel. Es wurde wieder um jeden Meter Rasen gekämpft. Nicht WP_20150108_001[1]WP_20150108_003[1]WP_20150108_004[1]WP_20150108_005[1]immer auf höchstem spielerischen Niveau, was bei diesen äußeren Bedingungen vielleicht auch verständlich ist. Auf dem nassen Untergrund fehlte bisweilen die Präzision, wurde der Ball zur Flipperkugel. Es ging jedoch die ganze Zeit hoch und runter, sowohl Grün-Weiß Neukölln als auch wir spielten offensiv. Dass am Ende nur zwei Treffer zustanden kamen zu einem leistungsgerechten 1:1 (beide Teams hatten immer mal wieder, je nach personeller Besetzung, Drangphasen), war aus meiner Sicht auch starken Torhüter-Darbietungen geschuldet. Beide Keeper verdienten sich den einen oder anderen Manuel-Neuer-Punkt bei Eins-gegen-eins-Situationen. Wobei wir auch bei unserer heutigen Schwäche waren: Im Abwehrbereich und Mittelfeld taten sich teilweise erschreckend große Löcher auf. Im Mittelfeld wird noch zu wenig gegen den Ball gearbeitet – das geht so nicht, da ist jetzt der Welpen-Schutz offiziell vorbei. Auch wenn die C2 der Grün-Weißen von der Altersstruktur her mit unserem Team vergleichbar ist (nur zwei 2000er heute im Kader), so stoßen doch aktuell manche Spieler bei uns körperlich schwer an ihre Grenzen. Anders formuliert: Wer nicht topfit ist und sich nichts zutraut, kann den Größennachteil erst recht nicht wettmachen, bei dem werden Stellungsfehler gnadenlos bestraft. Und das tut dann der ganzen Mannschaft weh. Ich will ehrlich sein: Wäre das heute ein Punktspiel gewesen, hätte der ein oder andere (18 Mann kamen heute zum Einsatz) mit nicht so geduldigen Trainern rechnen dürfen. Aber noch sind es ja einige Wochen Zeit bis zum Punktspielstart. Danke an Marcos wieder mal sehr faire Truppe aus Neukölln, special greetings gehen aus besonderem Grund an Abdul und Ali. Liebe Neuköllner, bleibt so sympathisch! Nach der Partie spendierte Bianca (kleiner Tipp, beim Blick aufs Foto: Bei so einem Wetter ist Schminke sch…) der Mannschaft noch Fußballkuchen anlässlich ihres Geburtstages. Für Borsigwalde spielten heute: Onur, Nico, Eren, Hussein, Fabian, Malcolm, Bianca, Jan, Daniel, Maurice, Momo, Melvin, Pascale, Ahmed, Vincent, Marcel, Timund Muhedin.

Tolle Halle, sehenswerte Spiele: 1. Platz in Siemensstadt

3. Januar. Im zweiten Hallenturnier der Saison belohnten wir uns für eine gute Leistung. Ich denke, unterm Strich hat die heute spielerisch beste Truppe verdientermaßen das Turnier beim SC Siemensstadt gewonnen – und nahm als Preis einen Spielball mit nach Hause. „Wer in dieser Halle WP_20150103_006[1]keine Lust auf Fußball hat – dem ist nicht zu helfen.“ Das war unsere Ansage vor dem Turnier. In der Tat kann ich bei dieser Sporthalle im Sportcentrum Siemensstadt nur immer wieder ins Schwärmen geraten. Ein riesiges Spielfeld, ich denke das mithin größte in Berlin, dazu ein helles, WP_20150103_004[1]WP_20150103_001[1]WP_20150103_002[1]freundliches Ambiente, eine große Tribüne – Kickerherz was willst Du mehr? Unsere Mannschaft legte denn auch von Beginn an große Spielfreude an den Tag, kombinierte zeitweise sehenswert nach der rund zweiwöchigen Weihnachtspause. Im Duell mit dem BSC Rehberge waren wir bereits überlegen – erzielten auch zwei blitzsaubere Tore. Rehberge gelang jedoch der schönste Treffer des Tages – ein Weitschuss in den linken Winkel des Fünf-Meter-Kleinfeldtores. Da passte kein Blatt Papier mehr dazwischen. Im zweiten Spiel trafen wir auf Grün-Weiß Neukölln, führten auch bald mit 2:0. Allerdings verdienten sich die Neuköllner durch Kampfgeist und Ausnutzen unserer Nachlässigkeiten noch ein 2:2. Tja, wer die Chancen nicht nutzt, so wie wir – der wird eben immer mal wieder bestraft. Nock krasser traf dies auf die Partie gegen die Gastgeber vom SC Siemensstadt zu. Drückende Überlegenheit, hochkarätigste Torchancen im 30-Sekunden-Takt, aber nur ein 1:1. Der SCS schoss nur einmal wirklich gefährlich auf unser Tor, wir hingegen wollten den Ball über die Linie tragen. Ähnlich gegen die Sportfreunde Charlottenburg Wilmersdorf. Hier ein 2:1. Weil die bisher unbesiegten Füchse gegen die Sportfreunde nur 1:1 spielten, kamen wir noch zu einer Art Endspiel. Und das gestalteten wir furios. Endlich nutzten wir unsere Möglichkeiten konsequent, spielten nach einer 2:0-Führung auch taktisch clever weiter – und kamen so zu einem 5:2-Erfolg. Wie gesagt: Die beste Mannschaft hat in diesem reinen 2001er-Turnier denn auch verdient gewonnen. Wie ich gehört habe, war es für manchen langjährigen Borsigwalder der erste Turniersieg seiner Karriere. Na denn Glückwunsch an die Mannschaft, die heute wie folgt aussah: Onur, Maurice, Bianca, Ahmed, Simon, Daniel, Melvin, James und Hussein.

Die Beiträge von Juni bis Dezember 2014 findet ihr hier.