Archiv Hinrunde 14/15 Teil 1

Grün-weißen Abwehrriegel geknackt – 8:1 gegen tapfere SG Baumschulenweg

18. Oktober. Bevor ich auf unsere Leistung zu sprechen komme, möchte ich ein Wort zum Gegner verlieren: Ich ziehe den Hut vor der SG Grün-Weiß Baumschulenweg und ihrem Trainer. Die Jungs WP_20141018_003[1]haben nach eigenen Angaben in dieser Saison erst einmal mit elf Mann auflaufen können – aber sie ziehen das durch mit ihrem kleinen Kader. Heute kamen sie wieder nur mit zehn Spielern auf unseren Platz. Wir entschieden, ebenfalls nur mit zehn Mann zu agieren. Korrigiert haben wir das erst nach 30 Minuten. Da stand es noch 0:0, unsere Spieler hatten viele dicke Chancen liegen gelassen, was aber nicht das Problem war. In dieser Phase wurden uns mehrfach klare Tormöglichkeiten weg gepfiffen, die definitiv nicht abseits waren. Das nagte an meinen Spielern, bei denen man eines WP_20141018_001[1] WP_20141018_002[1]WP_20141018_005[1]nie vergessen sollte: Sie sind fast durchweg noch ein Jahr jünger. Wir Trainer wollten und konnten sie nicht mehr überfordern und mussten eine komplette Verkrampfung verhindern. Kaum also brachten wir den elften Mann, schon nach zwei Minuten fiel das erste Tor, das zweite folgte sofort. Die letzten zwölf Minuten des Spiels agierten wir dann wieder nur mit zehn Mann. Ich denke, damit haben wir dem Fairplay-Gedanken genüge getan – und auch die Leistung des Gegners gewürdigt, der nicht nur einen sensationellen Keeper mitbrachte (unfassbar, was der Bursche rausholte), sondern auch eine bestens organisierte Abwehr. Es war nicht leicht, diesen Riegel zu knacken. Ich denke, in dieser Mannschaft der SG Grün-Weiß steckt mehr Potential als der Tabellenplatz es suggeriert. Und die Jungs vom Baumschulenweg hatten es auch nicht verdient, hier zweistellig abgeschossen zu werden. Das ist etwas, was ich jenen sagen möchte, die uns hinterher dafür dann ein wenig kritisierten, so lange nur mit zehn Mann gespielt zu haben – weil wir damit Platz zwei verschenkt hätten, und vielleicht fehlen ja die Treffer am Saisonende für eine bessere Platzierung….? Liebe Leute, im Jugendfußball zählen die Tore nicht, sondern im Fall des Falles der direkte Vergleich. Ich persönlich habe mich außerdem WP_20141018_008[1]WP_20141018_010[1]WP_20141018_011[1]noch nie gut dabei gefühlt, andere Teams zweistellig zu verhauen (es sei denn, sie haben es verdient) – und habe ansonsten immer versucht, das irgendwie zu verhindern. Und überhaupt, was heißt Platz zwei? Auch unser dritter Rang ist nur eine Momentaufnahme. Auch wir werden erst zur Winterpause, wenn wir jeden Gegner bespielt haben, einschätzen können, was wirklich in uns steckt, was möglich ist. Wir haben doch auch unsere Grenzen schon gegen einen der Staffelfavoriten (JFC) aufgezeigt bekommen… Letztlich bleibt aber unter dem Strich auch heute eine ordentliche Leistung unserer Mannschaft. Das 8:1 spiegelt den Spielverkauf sehr gut wider, denn es war weitgehend ein Spiel auf ein Tor gegen einen tief stehenden Gegner. Nochmals danke an die fairen Jungs von Baumschulenweg, weiterhin alles Gute! Und: haltet durch! Danke auch an Daniel und seine Eltern, die heute die Mannschaft ins Vereinsheim einluden, zu Chicken Nuggets und Pommes. Damit feierte unser Laufwunder mit der Nummer 13, der Junge mit der Pferdelunge, dem feinen Fuß und dem Kampfgeist für zwei, seinen 13. Geburtstag nach. Nochmal herzlichen Glückwunsch! Für Borsigwalde spielten heute: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Malcolm, Fabian, Daniel, Bianca, James, Vincent, Onur, Eren, Simon, Melvin, Henrik.

18. Oktober. Bevor ich auf unsere Leistung zu sprechen komme, möchte ich ein Wort zum Gegner verlieren: Ich ziehe den Hut vor der SG Grün-Weiß Baumschulenweg und ihrem Trainer. Die Jungs WP_20141018_003[1]haben nach eigenen Angaben in dieser Saison erst einmal mit elf Mann auflaufen können – aber sie ziehen das durch mit ihrem kleinen Kader. Heute kamen sie wieder nur mit zehn Spielern auf unseren Platz. Wir entschieden, ebenfalls nur mit zehn Mann zu agieren. Korrigiert haben wir das erst nach 30 Minuten. Da stand es noch 0:0, unsere Spieler hatten viele dicke Chancen liegen gelassen, was aber nicht das Problem war. In dieser Phase wurden uns mehrfach klare Tormöglichkeiten weg gepfiffen, die definitiv nicht abseits waren. Das nagte an meinen Spielern, bei denen man eines WP_20141018_001[1] WP_20141018_002[1]WP_20141018_005[1]nie vergessen sollte: Sie sind fast durchweg noch ein Jahr jünger. Wir Trainer wollten und konnten sie nicht mehr überfordern und mussten eine komplette Verkrampfung verhindern. Kaum also brachten wir den elften Mann, schon nach zwei Minuten fiel das erste Tor, das zweite folgte sofort. Die letzten zwölf Minuten des Spiels agierten wir dann wieder nur mit zehn Mann. Ich denke, damit haben wir dem Fairplay-Gedanken genüge getan – und auch die Leistung des Gegners gewürdigt, der nicht nur einen sensationellen Keeper mitbrachte (unfassbar, was der Bursche rausholte), sondern auch eine bestens organisierte Abwehr. Es war nicht leicht, diesen Riegel zu knacken. Ich denke, in dieser Mannschaft der SG Grün-Weiß steckt mehr Potential als der Tabellenplatz es suggeriert. Und die Jungs vom Baumschulenweg hatten es auch nicht verdient, hier zweistellig abgeschossen zu werden. Das ist etwas, was ich jenen sagen möchte, die uns hinterher dafür dann ein wenig kritisierten, so lange nur mit zehn Mann gespielt zu haben – weil wir damit Platz zwei verschenkt hätten, und vielleicht fehlen ja die Treffer am Saisonende für eine bessere Platzierung….? Liebe Leute, im Jugendfußball zählen die Tore nicht, sondern im Fall des Falles der direkte Vergleich. Ich persönlich habe mich außerdem WP_20141018_008[1]WP_20141018_010[1]WP_20141018_011[1]noch nie gut dabei gefühlt, andere Teams zweistellig zu verhauen (es sei denn, sie haben es verdient) – und habe ansonsten immer versucht, das irgendwie zu verhindern. Und überhaupt, was heißt Platz zwei? Auch unser dritter Rang ist nur eine Momentaufnahme. Auch wir werden erst zur Winterpause, wenn wir jeden Gegner bespielt haben, einschätzen können, was wirklich in uns steckt, was möglich ist. Wir haben doch auch unsere Grenzen schon gegen einen der Staffelfavoriten (JFC) aufgezeigt bekommen… Letztlich bleibt aber unter dem Strich auch heute eine ordentliche Leistung unserer Mannschaft. Das 8:1 spiegelt den Spielverkauf sehr gut wider, denn es war weitgehend ein Spiel auf ein Tor gegen einen tief stehenden Gegner. Nochmals danke an die fairen Jungs von Baumschulenweg, weiterhin alles Gute! Und: haltet durch! Danke auch an Daniel und seine Eltern, die heute die Mannschaft ins Vereinsheim einluden, zu Chicken Nuggets und Pommes. Damit feierte unser Laufwunder mit der Nummer 13, der Junge mit der Pferdelunge, dem feinen Fuß und dem Kampfgeist für zwei, seinen 13. Geburtstag nach. Nochmal herzlichen Glückwunsch! Für Borsigwalde spielten heute: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Malcolm, Fabian, Daniel, Bianca, James, Vincent, Onur, Eren, Simon, Melvin, Henrik.

P.S. Schalke schlägt Hertha. Wieder mal. Ganz normal. Endlich Ruhe. Nachdem alle Herthaner und Doofmunder ihre Lektion auf Schalke in dieser Saison bereits bekommen haben, kann ich hoffentlich meine Trainingseinheiten in königsblau künftig ohne diese ständigen merkwürdigen Antexter von der Seite ausüben… Glück auf, Ihr Punktelieferanten!

P.S. Schalke schlägt Hertha. Wieder mal. Ganz normal. Endlich Ruhe. Nachdem alle Herthaner und Doofmunder ihre Lektion auf Schalke in dieser Saison bereits bekommen haben, kann ich hoffentlich meine Trainingseinheiten in königsblau künftig ohne diese ständigen merkwürdigen Antexter von der Seite ausüben… Glück auf, Ihr Punktelieferanten!

Gut gepresst und kombiniert – 9:2 gegen FC Brandenburg 03

11. Oktober. Nach sieben recht freudlosen Minuten knüpfte die Mannschaft heute sehr schnell an Brandenburg10den Spielwitz vom Dienstag an, dem Pokalerfolg gegen Rot-Weiß Hellersdorf. Schon nach zehn WP_20141011_006[1]Minuten gingen wir bereits verdient in Führung gegen den FC Brandenburg 03, der in der Folge nicht mehr den Eindruck erwecken konnte, als könne er uns ernsthaft gefährden. Selbst nach dem WP_20141011_002[1]WP_20141011_001[1]Anschlusstreffer der Gäste zum 1:2 legte unsere Truppe sofort nach – und zog bis zur Pause auf ein auch in dieser Höhe in Ordnung gehendes 6:1 davon. Was mir besonders gefallen hat, war das Pressing bereits an der Strafraumgrenze der Roten – und heute auch ein sehr geordneter Spielaufbau, schon aus dem eigenen Abwehrbereich. Da haben einige sehr gut zugehört – und so muss es auch sein. Dass wir nach der Pause nicht mehr mit der identisch hohen Takt-Zahl weiterspielten, könnte zum einen am laufintensiven Spiel der ersten Hälfte gelegen haben, bestimmt aber auch an den zahlreichen Wechseln, die wir danach vornahmen. Mancher Einwechsler brauchte ein paar Minuten, bis er auch ein Rädchen im heute gut geölten Getriebe war. Trotzdem blieb es ein ordentliches bis sehr gutes Spiel der Borsigwalder, die am Ende mit 9:2 siegten. Wenn man sich das Ergebnis von Brandenburg 03 aus der vergangenen Woche (nur 0:2 gegen den Staffelfavoriten Concordia Wilhelmsruh) anschaut, muss man unseren Jungs und dem Mädchen ein Lob zollen. Es ist keineswegs so, dass Brandenburg1 Brandenburg2 Brandenburg3 Brandenburg4wir gegen Fallobst gespielt haben – das war auch in einigen Phasen zu sehen. Aber alles in allem schienen unsere Gäste heute gegen sehr gut aufgelegte und elanvoll kombinierende Blau-Weiße nie so recht ins Spiel zu finden. Heute erinnerten in manchen Phasen nicht nur die Rückennummern ein bisschen an Barcelona… Was uns in der These bestärkt: Wenn wir unsere Taktik aufs Grün bringen und nicht in Ehrfurcht erstarren (wie leider am letzten Spieltag beim JFC), dann muss man gegen uns auch erst einmal gewinnen. Ein dezentes Lob als – nach erst fünf Etappen von 26 verbietet sich mehr – geht an unsere Mannschaft für eine sehr konzentrierte Darbietung, bei der viele der zuletzt geübten Trainingsinhalte umgesetzt wurden. Stark auch, dass wir zwar derzeit drei verletzte Stammspieler haben (gute Besserung auf diesem Wege auch an Pascale, der mit Bänderriss im Handgelenk, erlitten im Pokalspiel, ausfällt), aber dennoch kein Bruch im Spiel festzustellen ist. Macht weiter so! Danke an Kevin aus unserer A-Jugend, der sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt hat, weil der Verband keinen Refereee angesetzt hat. Danke auch wieder an Ivonne, die die Actionfotos gemacht hat. Großes Kino! Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Malcolm, Fabian, Daniel, Bianca, James, Vincent, Onur, Eren, Simon, Melvin, Ahmed.Für die 2.C (leider konnten wir aufgrund eigener Verletzungsprobleme nur drei Spieler abstellen) spielten Theo, Henrik und Jan beim 0:4 beim SSC Südwest. 11. Oktober. Nach sieben recht freudlosen Minuten knüpfte die Mannschaft heute sehr schnell an Brandenburg10den Spielwitz vom Dienstag an, dem Pokalerfolg gegen Rot-Weiß Hellersdorf. Schon nach zehn WP_20141011_006[1]Minuten gingen wir bereits verdient in Führung gegen den FC Brandenburg 03, der in der Folge nicht mehr den Eindruck erwecken konnte, als könne er uns ernsthaft gefährden. Selbst nach dem WP_20141011_002[1]WP_20141011_001[1]Anschlusstreffer der Gäste zum 1:2 legte unsere Truppe sofort nach – und zog bis zur Pause auf ein auch in dieser Höhe in Ordnung gehendes 6:1 davon. Was mir besonders gefallen hat, war das Pressing bereits an der Strafraumgrenze der Roten – und heute auch ein sehr geordneter Spielaufbau, schon aus dem eigenen Abwehrbereich. Da haben einige sehr gut zugehört – und so muss es auch sein. Dass wir nach der Pause nicht mehr mit der identisch hohen Takt-Zahl weiterspielten, könnte zum einen am laufintensiven Spiel der ersten Hälfte gelegen haben, bestimmt aber auch an den zahlreichen Wechseln, die wir danach vornahmen. Mancher Einwechsler brauchte ein paar Minuten, bis er auch ein Rädchen im heute gut geölten Getriebe war. Trotzdem blieb es ein ordentliches bis sehr gutes Spiel der Borsigwalder, die am Ende mit 9:2 siegten. Wenn man sich das Ergebnis von Brandenburg 03 aus der vergangenen Woche (nur 0:2 gegen den Staffelfavoriten Concordia Wilhelmsruh) anschaut, muss man unseren Jungs und dem Mädchen ein Lob zollen. Es ist keineswegs so, dass Brandenburg1 Brandenburg2 Brandenburg3 Brandenburg4wir gegen Fallobst gespielt haben – das war auch in einigen Phasen zu sehen. Aber alles in allem schienen unsere Gäste heute gegen sehr gut aufgelegte und elanvoll kombinierende Blau-Weiße nie so recht ins Spiel zu finden. Heute erinnerten in manchen Phasen nicht nur die Rückennummern ein bisschen an Barcelona… Was uns in der These bestärkt: Wenn wir unsere Taktik aufs Grün bringen und nicht in Ehrfurcht erstarren (wie leider am letzten Spieltag beim JFC), dann muss man gegen uns auch erst einmal gewinnen. Ein dezentes Lob als – nach erst fünf Etappen von 26 verbietet sich mehr – geht an unsere Mannschaft für eine sehr konzentrierte Darbietung, bei der viele der zuletzt geübten Trainingsinhalte umgesetzt wurden. Stark auch, dass wir zwar derzeit drei verletzte Stammspieler haben (gute Besserung auf diesem Wege auch an Pascale, der mit Bänderriss im Handgelenk, erlitten im Pokalspiel, ausfällt), aber dennoch kein Bruch im Spiel festzustellen ist. Macht weiter so! Danke an Kevin aus unserer A-Jugend, der sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt hat, weil der Verband keinen Refereee angesetzt hat. Danke auch wieder an Ivonne, die die Actionfotos gemacht hat. Großes Kino! Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Malcolm, Fabian, Daniel, Bianca, James, Vincent, Onur, Eren, Simon, Melvin, Ahmed.Für die 2.C (leider konnten wir aufgrund eigener Verletzungsprobleme nur drei Spieler abstellen) spielten Theo, Henrik und Jan beim 0:4 beim SSC Südwest.

 

Brandenburg5 Brandenburg6 Brandenburg7 Brandenburg8 Brandenburg9

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Zweite Pokalrunde: Überlegen gespielt gegen Landesligist Rot-Weiß Hellersdorf

7. Oktober. Durch einen 5:3-Sieg gegen den Landesligisten FV Rot-Weiß Hellersdorf erreichten wir die nächste Runde des Berliner Pokals. Somit sind wir unter den 32 besten Pokalteams. Wenngleich dieser Wettbewerb bei uns nicht höchste Priorität genießt (weil irgendwann die ganz, ganz dicken WP_20141007_001[1]Brocken kommen werden, die dann den Pokalsieg ohnehin unter sich ausmachen), so ist dies dennoch eine erfreuliche Sache – zumal das Ergebnis gegen den klassenhöheren Gegner nicht den WP_20141007_003[1]WP_20141007_004[1]WP_20141007_007[1]wahren Spielverlauf widerspiegelt. Wir waren fast die gesamte Spielzeit über überlegen und vergaben die hundertprozentigen Möglichkeiten nahezu reihenweise. Bis hin zu einem Strafstoß beim Stande von 4:1 fünfzehn Minuten vor Spielende. Wer die Partie gesehen hat (und wie oft unsere Spieler frei vor dem spektakulär haltenden Gäste-Torhüter vergaben) musste einigermaßen erstaunt registrieren, wie es plötzlich zwei Minuten vor Spielende 3:4 stand, der Gegner Morgenluft witterte – bis wir dann endlich in der Nachspielzeit den Deckel drauf machten. Aber ich denke, das ist auch unserer Unerfahrenheit geschuldet. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass wir unter Flutlicht heute ein sehr ansehnliches Spiel gezeigt haben. Man hat wieder gesehen, dass wir gegen ältere Teams (wir mit nur zwei 2000ern, Hellersdorf nur mit zwei 2001ern) bestehen können. Mit sehr viel Kreativität, hoher Laufbereitschaft und Freude gegen einen jederzeit sehr fairen und sympathischen Gegner, der am Ende kein Problem damit hatte, uns zum verdienten Sieg zu gratulieren. Wir hatten im Vergleich zur JFC-Partie vier neue Spieler aus unserem Kader ins Team rotiert – zumindest einer, der auch 70 Minuten durchspielen durfte, drängte sich nachhaltig auf für weitere Aufgaben in der 1.C. Außerdem agierten wir – auch verletzungsbedingt – mit neuformierter Abwehr. Das sah heute sehr gut aus, muss allerdings auch den Härtetest gegen Gegner bestehen, die mehr Druck auf uns ausüben. Dazu dürfte bereits unser nächster Punktspielpartner, der FC Brandenburg 03, gehören. Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Malcolm, Fabian, Daniel, Bianca, Pascale, Vincent, Onur, Eren, Theo, Melvin, Ahmed. 7. Oktober. Durch einen 5:3-Sieg gegen den Landesligisten FV Rot-Weiß Hellersdorf erreichten wir die nächste Runde des Berliner Pokals. Somit sind wir unter den 32 besten Pokalteams. Wenngleich dieser Wettbewerb bei uns nicht höchste Priorität genießt (weil irgendwann die ganz, ganz dicken WP_20141007_001[1]Brocken kommen werden, die dann den Pokalsieg ohnehin unter sich ausmachen), so ist dies dennoch eine erfreuliche Sache – zumal das Ergebnis gegen den klassenhöheren Gegner nicht den WP_20141007_003[1]WP_20141007_004[1]WP_20141007_007[1]wahren Spielverlauf widerspiegelt. Wir waren fast die gesamte Spielzeit über überlegen und vergaben die hundertprozentigen Möglichkeiten nahezu reihenweise. Bis hin zu einem Strafstoß beim Stande von 4:1 fünfzehn Minuten vor Spielende. Wer die Partie gesehen hat (und wie oft unsere Spieler frei vor dem spektakulär haltenden Gäste-Torhüter vergaben) musste einigermaßen erstaunt registrieren, wie es plötzlich zwei Minuten vor Spielende 3:4 stand, der Gegner Morgenluft witterte – bis wir dann endlich in der Nachspielzeit den Deckel drauf machten. Aber ich denke, das ist auch unserer Unerfahrenheit geschuldet. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass wir unter Flutlicht heute ein sehr ansehnliches Spiel gezeigt haben. Man hat wieder gesehen, dass wir gegen ältere Teams (wir mit nur zwei 2000ern, Hellersdorf nur mit zwei 2001ern) bestehen können. Mit sehr viel Kreativität, hoher Laufbereitschaft und Freude gegen einen jederzeit sehr fairen und sympathischen Gegner, der am Ende kein Problem damit hatte, uns zum verdienten Sieg zu gratulieren. Wir hatten im Vergleich zur JFC-Partie vier neue Spieler aus unserem Kader ins Team rotiert – zumindest einer, der auch 70 Minuten durchspielen durfte, drängte sich nachhaltig auf für weitere Aufgaben in der 1.C. Außerdem agierten wir – auch verletzungsbedingt – mit neuformierter Abwehr. Das sah heute sehr gut aus, muss allerdings auch den Härtetest gegen Gegner bestehen, die mehr Druck auf uns ausüben. Dazu dürfte bereits unser nächster Punktspielpartner, der FC Brandenburg 03, gehören. Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Malcolm, Fabian, Daniel, Bianca, Pascale, Vincent, Onur, Eren, Theo, Melvin, Ahmed.

Durchaus interessant ist (bei aller Kürze) auch der Spielbericht von Rot-Weiß Hellersdorf, den wir hier in voller Länge veröffentlichen. Die Einschätzung „jung und klein“ sollte sich keiner zu Herzen nehmen, ist bestimmt auf den Borsigwalder Trainer gemünzt, der a) viiiiiiieeel jünger aussieht als er ist und b) noch mitten im Wachstum ist. Durchaus interessant ist (bei aller Kürze) auch der Spielbericht von Rot-Weiß Hellersdorf, den wir hier in voller Länge veröffentlichen. Die Einschätzung „jung und klein“ sollte sich keiner zu Herzen nehmen, ist bestimmt auf den Borsigwalder Trainer gemünzt, der a) viiiiiiieeel jünger aussieht als er ist und b) noch mitten im Wachstum ist.

 

„Dienstagabend quer durch die Stadt heizen nur um zu einen Pokalspiel zu fahren? Vielen Dank, BFV. Zum Spiel gibt es nicht ganz zu viel zu sagen – wer den Gegner nicht ernst nimmt (junger Jahrgang + klein), bekommt von den sehr agilen und ballorientierten Spielern mal ganz schnell auf die Mütze. Ich hoffe das Spiel war ein Denkzettel für euch, jeder Gegner verdient gleichermaßen Respekt – denn unverdient war der Sieg nicht!“ „Dienstagabend quer durch die Stadt heizen nur um zu einen Pokalspiel zu fahren? Vielen Dank, BFV. Zum Spiel gibt es nicht ganz zu viel zu sagen – wer den Gegner nicht ernst nimmt (junger Jahrgang + klein), bekommt von den sehr agilen und ballorientierten Spielern mal ganz schnell auf die Mütze. Ich hoffe das Spiel war ein Denkzettel für euch, jeder Gegner verdient gleichermaßen Respekt – denn unverdient war der Sieg nicht!“

Wen es interessiert: Alle Pokalergebnisse findet Ihr hier.

Viertes Punktspiel, erste Niederlage – diesmal zu klein für den JFC Berlin

4. Oktober. Eines vorneweg: Auf diesem Wege gute Besserung an Tim, der die Mannschaft als Kapitän aufs Feld geführt hat Er hat sich heute im Spiel das Handgelenk gebrochen. In unserem vierten Spiel gab es die erste Niederlage. Gleich deutlich, mit 1:5. In erster Linie, weil wir heute auf den bisher stärksten Gegner trafen. Körperliche Wucht und deutliche Überlegenheit, gepaart mit spielerischem Können – so präsentierte sich heute der JFC Berlin, der zweifellos um den Titel spielen wird in unserer Staffel. Und wir hatten dem Können der Gastgeber zu wenig entgegen zu setzen. Auf dem herrlichen Naturrasen an der Siegfriedstraße (den fiesen Stadionnamen auszuschreiben verbietet sich für einen Schalker) wirkte es oft, als müssten wir zwei Schritte machen, wenn der Gegner mit seinem großgewachsenen 2000er-Jahrgang nur einen machte. So gesehen wurde uns zwar am Ende vom JFC-Trainer eine gute Leistung bescheinigt, und ein starker Kampf – aber WP_20141004_002[1]WP_20141004_004[1]wirklich trösten konnte uns das nicht. Wir haben heute klar unser Grenzen aufgezeigt bekommen, und gesehen, dass es in manchen Partien schwierig wird, die fehlende Größe und Erfahrung allein mit jugendlichem Eifer wett zu machen. Zumal, wie gesagt, wenn Größe mit Spielkunst gepaart daher kommt, wie beim JFC. Mich hat das Ganze nicht überrascht, demnach auch nicht die Niederlage. Ich möchte auch hier noch einmal betonen: Es gibt beim SC Borsigwalde kaum Qualität im 2000er-Jahrgang. Die Spieler, die diese Qualität für eine 1.C besitzen, die spielen bereits bei uns; andere sind nicht besser und schon gar nicht bissiger als unsere ausgewählten 2001er – so gesehen haben wir keine andere Wahl als diesen Weg zu gehen. Und dann eben auch mal im ersten von zwei zwei Projektjahren Spiele so zu verlieren wie heute: In erster Linie wegen körperlicher Unterlegenheit. Trotz dieser „mildernden Umstände“ war ich vom einen oder anderen Spieler enttäuscht, der sich zu früh in sein Schicksal ergeben hat – und aus meiner Sicht zu wenig getan hat. Auch taktische Schwächen wurden heute sichtbar. Da haben wir einzelne drin, die einfach zu verspielt sind – und dann den Kopf einziehen, wenn sie ein paar Mal hängen geblieben sind. Einge auch, die nicht die Position halten, obwohl das gerade in so einem Spiel wichtig wäre, um erst einmal Stabilität zu bekommen. Sehr zum Leidwesen jener, die bis zum Ende die Rübe hinhalten. Man muss eines klar festhalten: Der JFC WP_20141004_005[1]war besser als wir. Dennoch ist es ärgerlich, wie drei der fünf Tore gefallen sind. Die ersten zwei Treffer definitiv zu billig, nach groben Schnitzern. Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß was ich meine. Dann haben wir erst nach dem 1:1 endlich mehr Zugriff auf die Partie, später auch noch die fette Chance zum Ausgleich in einer Eins-gegen-eins-Situation mit dem Torhüter, vergeben – und kassieren prompt kurz darauf das 1:3. Damit war zur Pause im Grunde der Drops schon gelutscht, eben weil einige Spieler bereits zu sehr die Köpfe hängen ließen. Nun heißt es: abhaken. Das Pokalspiel gegen den Landesligisten Rot-Weiß Hellersdorf bereits am Dienstag werden wir nutzen, um auf zwei, drei Positionen personelle Veränderungen vorzunehmen. Auch der ein oder andere Spieler, der immer beim Training ist, aber zuletzt in der 2.C gespielt hat, soll mal die Gelegenheit bekommen, sich gegen stärkere Spieler zu zeigen. Mancher wirkte heute auch ausgelaugt – und braucht vielleicht mal eine Pause. Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Pascale, Vincent, Momo, Onur, Andreas. 4. Oktober. Eines vorneweg: Auf diesem Wege gute Besserung an Tim, der die Mannschaft als Kapitän aufs Feld geführt hat Er hat sich heute im Spiel das Handgelenk gebrochen. In unserem vierten Spiel gab es die erste Niederlage. Gleich deutlich, mit 1:5. In erster Linie, weil wir heute auf den bisher stärksten Gegner trafen. Körperliche Wucht und deutliche Überlegenheit, gepaart mit spielerischem Können – so präsentierte sich heute der JFC Berlin, der zweifellos um den Titel spielen wird in unserer Staffel. Und wir hatten dem Können der Gastgeber zu wenig entgegen zu setzen. Auf dem herrlichen Naturrasen an der Siegfriedstraße (den fiesen Stadionnamen auszuschreiben verbietet sich für einen Schalker) wirkte es oft, als müssten wir zwei Schritte machen, wenn der Gegner mit seinem großgewachsenen 2000er-Jahrgang nur einen machte. So gesehen wurde uns zwar am Ende vom JFC-Trainer eine gute Leistung bescheinigt, und ein starker Kampf – aber WP_20141004_002[1]WP_20141004_004[1]wirklich trösten konnte uns das nicht. Wir haben heute klar unser Grenzen aufgezeigt bekommen, und gesehen, dass es in manchen Partien schwierig wird, die fehlende Größe und Erfahrung allein mit jugendlichem Eifer wett zu machen. Zumal, wie gesagt, wenn Größe mit Spielkunst gepaart daher kommt, wie beim JFC. Mich hat das Ganze nicht überrascht, demnach auch nicht die Niederlage. Ich möchte auch hier noch einmal betonen: Es gibt beim SC Borsigwalde kaum Qualität im 2000er-Jahrgang. Die Spieler, die diese Qualität für eine 1.C besitzen, die spielen bereits bei uns; andere sind nicht besser und schon gar nicht bissiger als unsere ausgewählten 2001er – so gesehen haben wir keine andere Wahl als diesen Weg zu gehen. Und dann eben auch mal im ersten von zwei zwei Projektjahren Spiele so zu verlieren wie heute: In erster Linie wegen körperlicher Unterlegenheit. Trotz dieser „mildernden Umstände“ war ich vom einen oder anderen Spieler enttäuscht, der sich zu früh in sein Schicksal ergeben hat – und aus meiner Sicht zu wenig getan hat. Auch taktische Schwächen wurden heute sichtbar. Da haben wir einzelne drin, die einfach zu verspielt sind – und dann den Kopf einziehen, wenn sie ein paar Mal hängen geblieben sind. Einge auch, die nicht die Position halten, obwohl das gerade in so einem Spiel wichtig wäre, um erst einmal Stabilität zu bekommen. Sehr zum Leidwesen jener, die bis zum Ende die Rübe hinhalten. Man muss eines klar festhalten: Der JFC WP_20141004_005[1]war besser als wir. Dennoch ist es ärgerlich, wie drei der fünf Tore gefallen sind. Die ersten zwei Treffer definitiv zu billig, nach groben Schnitzern. Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß was ich meine. Dann haben wir erst nach dem 1:1 endlich mehr Zugriff auf die Partie, später auch noch die fette Chance zum Ausgleich in einer Eins-gegen-eins-Situation mit dem Torhüter, vergeben – und kassieren prompt kurz darauf das 1:3. Damit war zur Pause im Grunde der Drops schon gelutscht, eben weil einige Spieler bereits zu sehr die Köpfe hängen ließen. Nun heißt es: abhaken. Das Pokalspiel gegen den Landesligisten Rot-Weiß Hellersdorf bereits am Dienstag werden wir nutzen, um auf zwei, drei Positionen personelle Veränderungen vorzunehmen. Auch der ein oder andere Spieler, der immer beim Training ist, aber zuletzt in der 2.C gespielt hat, soll mal die Gelegenheit bekommen, sich gegen stärkere Spieler zu zeigen. Mancher wirkte heute auch ausgelaugt – und braucht vielleicht mal eine Pause. Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Pascale, Vincent, Momo, Onur, Andreas.

Drittes Punktspiel, dritter Sieg: Fünf Tore gegen den FV Wannsee

27. September. Es gibt sie, nicht so häufig – aber es gibt sie: Die perfekten Fußballtage. So wie heute. Erst ein Sieg der eigenen Mannschaft, in diesem Fall ein 5:2 gegen den FV Wannsee. Und dann ein 2:1 der Wannsee1Wannsee2Königsblauen gegen die Zecken – Derbysieg, die Nummer eins im Pott sind wir! Ein Fußballtag mit Verwöhn-Aroma. In beiden Fällen wurde der Tüchtige belohnt. Zu unserer Partie gegen Wannsee: Wannsee3Wannsee4Wannsee7Wir begannen sehr stark, mit schönem Kombinationsfußball, erzielten aber in unseren ersten überzeugenden 20 Minuten nur einen Treffer – obwohl mehr möglich gewesen wäre. Dann riss Wannsee, sehr körperbetont und engagiert, das Spiel an sich – und genau in diese zehnminütige Drangphase der Gäste fiel unser zweiter Treffer. Etwas glücklich für uns demnach der Pausenstand von 2:0. Aber unsere Spieler bemühten sich sofort, sich dieses 2:0 auch zu verdienen. Mit drei Großchancen kamen wir aus der Kabine, die wir leider wieder ungenutzt ließen. Und erneut gewann Wannsee an Boden – aber wir waren es, die trafen. Wer nun dachte, dem Gegner sei damit der Zahn gezogen – Fehlanzeige. Selbst nach dem vierten Tor der Borsigboys (&Girl) spielte Wannsee weiter nach vorne, und belohnte sich erst mit dem 1:4 und dem 2:5 per Strafstoß in der Schlussminute. Erneut darf man feststellen, dass wir verdient gewonnen haben; wenngleich wieder um ein, zwei Tore zu hoch, wenn man die Spielanteile von Wannsee berücksichtigt, die sich bei uns als sehr faire Truppe präsentierten. Aus unserer Sicht muss man festhalten, dass wir heute auch den verletzungsbedingtem Umbau der Viererkette ganz gut wegsteckten. Wir sind weiter auf einem guten Weg, läuferisch, kämpferisch – und auch spielerisch. An der Präzision muss der ein oder andere noch arbeiten. Direkt nach unserem Spiel fuhr übrigens die 1.B ihren ersten Sieg (gegen Tasmania) in der Verbandsliga ein. Von hier aus einen herzlichen Glückwunsch an die Wannsee8Mannschaft von Roger und Münne – und noch ein Beitrag zu einem perfekten Fußballtag. Dank Ivonne haben wir heute auch ein parr sehr schöne Actionsfotos von unserem Spiel. Dafür danke. Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Ahmed, Vincent, Momo, Onur, Melvin. Für die 2.C spielten aus unserem Kader beim SV Bau Union (9:0) Henrik, Jan, Theo, Armando, Eren. 27. September. Es gibt sie, nicht so häufig – aber es gibt sie: Die perfekten Fußballtage. So wie heute. Erst ein Sieg der eigenen Mannschaft, in diesem Fall ein 5:2 gegen den FV Wannsee. Und dann ein 2:1 der Wannsee1Wannsee2Königsblauen gegen die Zecken – Derbysieg, die Nummer eins im Pott sind wir! Ein Fußballtag mit Verwöhn-Aroma. In beiden Fällen wurde der Tüchtige belohnt. Zu unserer Partie gegen Wannsee: Wannsee3Wannsee4Wannsee7Wir begannen sehr stark, mit schönem Kombinationsfußball, erzielten aber in unseren ersten überzeugenden 20 Minuten nur einen Treffer – obwohl mehr möglich gewesen wäre. Dann riss Wannsee, sehr körperbetont und engagiert, das Spiel an sich – und genau in diese zehnminütige Drangphase der Gäste fiel unser zweiter Treffer. Etwas glücklich für uns demnach der Pausenstand von 2:0. Aber unsere Spieler bemühten sich sofort, sich dieses 2:0 auch zu verdienen. Mit drei Großchancen kamen wir aus der Kabine, die wir leider wieder ungenutzt ließen. Und erneut gewann Wannsee an Boden – aber wir waren es, die trafen. Wer nun dachte, dem Gegner sei damit der Zahn gezogen – Fehlanzeige. Selbst nach dem vierten Tor der Borsigboys (&Girl) spielte Wannsee weiter nach vorne, und belohnte sich erst mit dem 1:4 und dem 2:5 per Strafstoß in der Schlussminute. Erneut darf man feststellen, dass wir verdient gewonnen haben; wenngleich wieder um ein, zwei Tore zu hoch, wenn man die Spielanteile von Wannsee berücksichtigt, die sich bei uns als sehr faire Truppe präsentierten. Aus unserer Sicht muss man festhalten, dass wir heute auch den verletzungsbedingtem Umbau der Viererkette ganz gut wegsteckten. Wir sind weiter auf einem guten Weg, läuferisch, kämpferisch – und auch spielerisch. An der Präzision muss der ein oder andere noch arbeiten. Direkt nach unserem Spiel fuhr übrigens die 1.B ihren ersten Sieg (gegen Tasmania) in der Verbandsliga ein. Von hier aus einen herzlichen Glückwunsch an die Wannsee8Mannschaft von Roger und Münne – und noch ein Beitrag zu einem perfekten Fußballtag. Dank Ivonne haben wir heute auch ein parr sehr schöne Actionsfotos von unserem Spiel. Dafür danke. Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Ahmed, Vincent, Momo, Onur, Melvin. Für die 2.C spielten aus unserem Kader beim SV Bau Union (9:0) Henrik, Jan, Theo, Armando, Eren.

 

WP_20140927_004[1]WP_20140927_001[1]Wannsee5Wannsee9 WP_20140927_004[1]WP_20140927_001[1]Wannsee5Wannsee9

Zweites Punktspiel: Diszipliniert und ohne Gegentor zum Erfolg bei der SG Stern Kausldorf

 

21. September. Vor dem heutigen Gegner hatten wir großen Respekt. Fast ausschließlich mit 2000ern besetzt, hatte diese Mannschaft in der ersten Pokalrunde zehn Tore gegen Oranje (mit ihren sehr gut WP_20140921_007[1]WP_20140921_004[1]WP_20140921_005[1]WP_20140921_006[1]ausgebildeten 2001ern) erzielt und auch bei Concordia Wilhelmsruh gut mitgespielt. Der Oranje-Trainerkollege hatte mir von einer sehr robusten und einsatzfreudigen Truppe berichtet. Auf der wunderbaren Anlage in Kaulsdorf (nur leider sehr weit anzufahren…) nahmen aber wir das Heft von Beginn an in die Hand. Und kamen bis zur Pause auf zwei schön herausgespielte Treffer – obwohl der Gegner aus meiner Sicht im Abwehrbereich wirklich prima stand. In den Kaulsdorfer Reihen stehen wirklich einige exzellente Abwehrkräfte, die viele Ein-gegen-eins-Situationen sehr routiniert lösten. Trotzdem: Mehr Treffer wären für uns durchaus möglich gewesen, weil wir couragiert nach vorne spielten – allerdings war auch das ein oder andere Gegentor vor der Pause möglich, weil wir in den zehn Minuten vor der Unterbrechung die Partie unverständlicherweise aus der Hand gaben. Kaulsdorf traf in einer Szene binnen 30 Sekunden Latte und Pfosten, so dass wir gewarnt in die Kabine gingen. Jedoch ließen wir in Halbzeit zwei kaum noch Möglichkeiten zu, agierten unsererseits sehr diszipliniert aus einer gut gestaffelten Defensive, in einer äußerst fairen Partie. Am Ende stand ein 4:0-Erfolg, der aus meiner Sicht um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen ist – aber verdient war. Ich denke, dass Kaulsdorf in dieser Saison eine gute Rolle spielen wird, zumal der Gegner nach eigener Auskunft auf sieben verletzte Stammspieler verzichten musste – und die heute Leistung nicht unbedingt ein Maßstab war. Glückwunsch ans Team für einen guten Saisonstart. Aber: Erst zwei Etappen liegen hinter uns… Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Pascale, Vincent, Momo, Onur, Melvin. Am Sieg der 2.C beim Fc Schönberg (2:1) waren aus unserem Kader Ahmed, Marvin, Henrik, Jan und Eren beteiligt. 21. September. Vor dem heutigen Gegner hatten wir großen Respekt. Fast ausschließlich mit 2000ern besetzt, hatte diese Mannschaft in der ersten Pokalrunde zehn Tore gegen Oranje (mit ihren sehr gut WP_20140921_007[1]WP_20140921_004[1]WP_20140921_005[1]WP_20140921_006[1]ausgebildeten 2001ern) erzielt und auch bei Concordia Wilhelmsruh gut mitgespielt. Der Oranje-Trainerkollege hatte mir von einer sehr robusten und einsatzfreudigen Truppe berichtet. Auf der wunderbaren Anlage in Kaulsdorf (nur leider sehr weit anzufahren…) nahmen aber wir das Heft von Beginn an in die Hand. Und kamen bis zur Pause auf zwei schön herausgespielte Treffer – obwohl der Gegner aus meiner Sicht im Abwehrbereich wirklich prima stand. In den Kaulsdorfer Reihen stehen wirklich einige exzellente Abwehrkräfte, die viele Ein-gegen-eins-Situationen sehr routiniert lösten. Trotzdem: Mehr Treffer wären für uns durchaus möglich gewesen, weil wir couragiert nach vorne spielten – allerdings war auch das ein oder andere Gegentor vor der Pause möglich, weil wir in den zehn Minuten vor der Unterbrechung die Partie unverständlicherweise aus der Hand gaben. Kaulsdorf traf in einer Szene binnen 30 Sekunden Latte und Pfosten, so dass wir gewarnt in die Kabine gingen. Jedoch ließen wir in Halbzeit zwei kaum noch Möglichkeiten zu, agierten unsererseits sehr diszipliniert aus einer gut gestaffelten Defensive, in einer äußerst fairen Partie. Am Ende stand ein 4:0-Erfolg, der aus meiner Sicht um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen ist – aber verdient war. Ich denke, dass Kaulsdorf in dieser Saison eine gute Rolle spielen wird, zumal der Gegner nach eigener Auskunft auf sieben verletzte Stammspieler verzichten musste – und die heute Leistung nicht unbedingt ein Maßstab war. Glückwunsch ans Team für einen guten Saisonstart. Aber: Erst zwei Etappen liegen hinter uns… Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Pascale, Vincent, Momo, Onur, Melvin. Am Sieg der 2.C beim Fc Schönberg (2:1) waren aus unserem Kader Ahmed, Marvin, Henrik, Jan und Eren beteiligt.

Erstes Punktspiel: Acht Tore gegen Viktoria Mitte sorgen für gelungenen Auftakt

13. September. Erstes Punktspiel – da ist mancher nervös. Das gilt übrigens auch für Trainer… Und natürlich für Spieler (wir hatten heute nur drei 2000er im Aufgebot), die ihre erste Ligapartie auf WP_20140913_016[1]Großfeld absolvieren. Und genau so nervös spielten wir heute die ersten sieben Minuten gegen den WP_20140913_013[1]SV Rot-Weiß Viktoria Mitte: völlig zerfahren, orientierungslos, überließen wir dem Gegner das Feld WP_20140913_020[1]WP_20140913_021[1]WP_20140913_018[1]und spielten viel zu viel durch die Mitte gegen Viktoria Mitte. Ein Lattenkracher von Viktoria wirkte dann wie ein Weckruf für uns. In der Folge bekamen wir die Partie zusehends in den Griff, dominierten sie auch irgendwann gegen aus meiner Sicht spielstarke Gäste – und gingen ob einer Fülle von Torchancen mit einem verdienten 3:0 in die Kabine. Rasch folgte unser vierter Treffer, bevor wir wieder etwas den Faden verloren – und zwei unnötige Gegentreffer einstecken mussten, einen per Strafstoß. Wir wackelten aber nur kurz – und zogen bis zum Ende auf 8:2 davon. Dass wir dabei selbst auch noch einen Elfmeter vergaben, fiel nicht groß ins Gewicht. Fazit: Teilweise haben wir heute sehr, sehr ansehnlich kombiniert. Das Umschaltspiel war so, wie wir uns das vorstellen: geprägt von sehr viel Laufbereitschaft. Wieder zeigte sich: Wir können marschieren bis zum Ende. Der erste Grundstein ist gelegt, Glückwunsch an die Truppe, die heute geschlossen couragiert und spielfreudig auftrat. Danke an Viktoria Mitte mit meinem langjährigen Trainerfreund Vicente für eine temporeiche, sehr ansehnliche – und faire Partie. Unter den Zaungästen heute wieder zahlreiche NNWer wie Andy, Kais, Raga und Heidi. Immer wieder schön… Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Pascale, Vincent, Momo, Onur, Ahmed. Am Sieg der 2.C gegen den BFC Südring waren aus unserem Kader Eren, Armando und Marvin beteiligt. 13. September. Erstes Punktspiel – da ist mancher nervös. Das gilt übrigens auch für Trainer… Und natürlich für Spieler (wir hatten heute nur drei 2000er im Aufgebot), die ihre erste Ligapartie auf WP_20140913_016[1]Großfeld absolvieren. Und genau so nervös spielten wir heute die ersten sieben Minuten gegen den WP_20140913_013[1]SV Rot-Weiß Viktoria Mitte: völlig zerfahren, orientierungslos, überließen wir dem Gegner das Feld WP_20140913_020[1]WP_20140913_021[1]WP_20140913_018[1]und spielten viel zu viel durch die Mitte gegen Viktoria Mitte. Ein Lattenkracher von Viktoria wirkte dann wie ein Weckruf für uns. In der Folge bekamen wir die Partie zusehends in den Griff, dominierten sie auch irgendwann gegen aus meiner Sicht spielstarke Gäste – und gingen ob einer Fülle von Torchancen mit einem verdienten 3:0 in die Kabine. Rasch folgte unser vierter Treffer, bevor wir wieder etwas den Faden verloren – und zwei unnötige Gegentreffer einstecken mussten, einen per Strafstoß. Wir wackelten aber nur kurz – und zogen bis zum Ende auf 8:2 davon. Dass wir dabei selbst auch noch einen Elfmeter vergaben, fiel nicht groß ins Gewicht. Fazit: Teilweise haben wir heute sehr, sehr ansehnlich kombiniert. Das Umschaltspiel war so, wie wir uns das vorstellen: geprägt von sehr viel Laufbereitschaft. Wieder zeigte sich: Wir können marschieren bis zum Ende. Der erste Grundstein ist gelegt, Glückwunsch an die Truppe, die heute geschlossen couragiert und spielfreudig auftrat. Danke an Viktoria Mitte mit meinem langjährigen Trainerfreund Vicente für eine temporeiche, sehr ansehnliche – und faire Partie. Unter den Zaungästen heute wieder zahlreiche NNWer wie Andy, Kais, Raga und Heidi. Immer wieder schön… Für Borsigwalde spielten: Marcel, Nico, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Bianca, Pascale, Vincent, Momo, Onur, Ahmed. Am Sieg der 2.C gegen den BFC Südring waren aus unserem Kader Eren, Armando und Marvin beteiligt.

Erste Pokalrunde: Harter Arbeitssieg gegen denn SSV Köpenick-Oberspree

6. September. In der ersten Runde des Berliner Pokals taten wir uns heute sehr schwer. Unnötigerweise, muss ich sagen. Zur Pause führten wir gegen den SSV Köpenick-Oberspree mit 2:0. Eine höhere Führung wäre nicht nur möglich, sondern angebracht gewesen. Wir ließen Ball und WP_20140906_001[1]Gegner sehr gut laufen, erarbeiten uns einige Torchancen über die beiden Treffer hinaus. Die Gäste aus dem Berliner Südosten, wie wir Bezirksligist, kamen dann aber wesentlich engagierter und besser gestaffelt aus der Kabine, wir hingegen wirkten zu früh zufrieden. Und gerieten nach WP_20140906_002[1]WP_20140906_005[1]WP_20140906_007[1]dem 1:2 durch Elfmeter plötzlich ins Schwimmen. Da fehlt unserer jungen Mannschaft noch die nötige Nervenstärke. Der Gegner sorgte dann selbst dafür, dass er vom Schiedsrichter dezimiert wurde – kam aber trotzdem sogar noch zum 2:2. Aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt nicht einmal unverdient. Wir haben dem Gegner die Tür zu diesem Spiel wieder geöffnet – und waren somit selbst schuld. Außerdem denke ich, dass Köpenick-Oberspree, dessen Trainergepsann ich seit Jahren kenne, eine gute Truppe hat. Aber dann zeigten wir Moral. Denn kurz darauf verschossen wir einen Elfmeter, bevor wir in den Schlussminuten noch zwei Treffer erzielten. Hinten raus wurde die Partie ein wenig hektisch, auch durch manche unglückliche Schiedsrichterentscheidung. Die Köpenicker waren mit den beiden Feldverweisen nicht einverstanden, aus unserer Sicht wurde uns ein klarer Strafstoß verweigert. Aber hier muss auch festhalten , dass der junge Referee sein erstes Großfeldspiel leitete – da kann nicht gleich alles perfekt sein. Wir sehen heute das Glas nach unserem ersten Pflichtspiel halb voll. Eine starke Leistung in Halbzeit eins, dann am Ende (nach dem Elfmeter-Fehlschuss) noch sehr viel Kampfgeist. Man hat gesehen, dass wir trotz der Hitze läuferisch sehr, sehr gut waren, bis zum Ende Gas geben konnten – das spricht dafür, dass wir körperlich gut drauf sind. Nächste Woche wird es nun richtig ernst. Borsigwalde spielte heute mit: Marcel, Nico, Eren, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Melvin, Bianca, Theo. Pascale, Vincent. 6. September. In der ersten Runde des Berliner Pokals taten wir uns heute sehr schwer. Unnötigerweise, muss ich sagen. Zur Pause führten wir gegen den SSV Köpenick-Oberspree mit 2:0. Eine höhere Führung wäre nicht nur möglich, sondern angebracht gewesen. Wir ließen Ball und WP_20140906_001[1]Gegner sehr gut laufen, erarbeiten uns einige Torchancen über die beiden Treffer hinaus. Die Gäste aus dem Berliner Südosten, wie wir Bezirksligist, kamen dann aber wesentlich engagierter und besser gestaffelt aus der Kabine, wir hingegen wirkten zu früh zufrieden. Und gerieten nach WP_20140906_002[1]WP_20140906_005[1]WP_20140906_007[1]dem 1:2 durch Elfmeter plötzlich ins Schwimmen. Da fehlt unserer jungen Mannschaft noch die nötige Nervenstärke. Der Gegner sorgte dann selbst dafür, dass er vom Schiedsrichter dezimiert wurde – kam aber trotzdem sogar noch zum 2:2. Aus meiner Sicht zu diesem Zeitpunkt nicht einmal unverdient. Wir haben dem Gegner die Tür zu diesem Spiel wieder geöffnet – und waren somit selbst schuld. Außerdem denke ich, dass Köpenick-Oberspree, dessen Trainergepsann ich seit Jahren kenne, eine gute Truppe hat. Aber dann zeigten wir Moral. Denn kurz darauf verschossen wir einen Elfmeter, bevor wir in den Schlussminuten noch zwei Treffer erzielten. Hinten raus wurde die Partie ein wenig hektisch, auch durch manche unglückliche Schiedsrichterentscheidung. Die Köpenicker waren mit den beiden Feldverweisen nicht einverstanden, aus unserer Sicht wurde uns ein klarer Strafstoß verweigert. Aber hier muss auch festhalten , dass der junge Referee sein erstes Großfeldspiel leitete – da kann nicht gleich alles perfekt sein. Wir sehen heute das Glas nach unserem ersten Pflichtspiel halb voll. Eine starke Leistung in Halbzeit eins, dann am Ende (nach dem Elfmeter-Fehlschuss) noch sehr viel Kampfgeist. Man hat gesehen, dass wir trotz der Hitze läuferisch sehr, sehr gut waren, bis zum Ende Gas geben konnten – das spricht dafür, dass wir körperlich gut drauf sind. Nächste Woche wird es nun richtig ernst. Borsigwalde spielte heute mit: Marcel, Nico, Eren, Maurice, Hussein, Tim, Malcolm, Fabian, Daniel, Simon, Melvin, Bianca, Theo. Pascale, Vincent.