Test & Turnier

Einen Bericht zu unserer England-Reise und dem zweiten Platz beim Blackpool-Cup findet Ihr unter „Abseits“

2:2 bei Berolina Mitte

31. März. Im Rhythmus bleiben – das war das Ziel am spielfreien Wochenende. Wir testeten beim Bezirksliga-Tabellenführer SV Blau Weiss Berolina Mitte. Der wies sich als guter Prüfstein. Sehr ehrgeizig, kampfstark. Am Ende ein 2:2, weil der Eindruck entstand, dass manch einer bei uns nicht alles reingeworfen hat. Es war augenfällig, dass immer dann, wenn wir das Tempo anzogen, auch Torchancen dabei heraussprachen. Über weite Phasen aber gab es zu wenig Tempowechsel gegen disziplinierte Gastgeber, die den Klassenunterschied gut wegspielten. Ein sehr faires Spiel mit einem allerdings etwas merkwürdigen „Schiedsrichter“ in Berolina-Regenjacke, der sich wohl mal so richtig austoben wollte – und sehr einseitig pfiff. Abseits auf Verdacht, immer gegen uns… Bis hin zu einer Hinausstellung für uns, die dafür sorgte, dass wir die letzte halbe Stunde in Unterzahl agierten. Sei`s drum, uns ging es ja darum, nicht einzurosten vor zwei wichtigen Spiele gegen Empor und Füchse. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Lamon, Dominik (2.A)  – Simon, Ibo, Tobias, Dejan, Süleyman, Christian, Melvin, Ablaye, Lucas, Daniel, Oguzhan, Pascal.

Guter Auftritt gegen Regionalligist Staaken

10. Februar. 1:5 lautet das Ergebnis. Auf den ersten Blich zu erwarten gegen einen starken Regionalligisten wie den SC Staaken, der bisher eine famose Saison spielt. Doch in diesem Fall täuscht das Ergebnis. Bis kurz vor Spielende stand es 1:3 – und wir waren drauf und dran, am Kurzen Weg weitere Tore zu erzielen. Über weite Strecken agierten wir diesmal auf Augenhöhe, nachdem die letzten beiden Treffen (im Sommer und letzten Winter) stets von einem deutlichen Klassenunterschied geprägt waren. Leider ließen wir die Chancen liegen und machten in der Summe zu viele individuelle Fehler. Dennoch war es ein ordentliches Testspiel aus unserer Sicht. Vor allem, weil wir in Halbzeit eins mit veränderter taktischer Grundformation spielten – und mehr als eine halbe Stunde sehr gut und ohne Gegentreffer standen. Alles in allem ein ordentlicher Test bei widrigen äußeren Bedingungen (Dauerregen). Wir brachten alle 19 gesunden Spieler noch einmal zum Einsatz – kommenden Samstag wird es gegen Grün Weiss Neukölln wieder ernst. Borsigwalde heute: Ebrima, Lamon  – Simon, Ibo, Tobias, Dejan, Süleyman, Christian, Mamadou, Samuel, Melvin, Gianluca, Ablaye, Mahama, Lucas, Nico, Daniel, Joshua, Oguzhan.

3:0 gegen Landesligist Empor

3. Februar. Einen Tag nach der Halle ging es wieder an die frische Luft. Gastgeber für uns war Empor Berlin II, das durchaus spielstarke Teams aus der Landesliga. Wir dominierten die faire        Partie, die vom Trainerkollegen André souverän geleitet wurde (der angesetzte Referee war nicht erschienen) fast durchgehend, konnten dabei auch einiges ausprobieren. „Die Position kann ich nicht“ – war heute kein Argument… Am Ende hieß es 3:0 für uns, drei Lattentreffer kamen noch hinzu. Fast alle haben sich prima bewegt, zwei neue Akteure (aus der A2 und ein Neuzugang) konnten nicht nur aufgrund ihrer Treffer überzeugen. Ein  interessantes und temporeiches Spiel mit zwei offensiv eingestellten Teams. Danke an Empor und an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute:  Ebrima  – Pascal, Simon, Ibo, Tobias, Dejan, Süleyman, Christian, Mamadou, Samuel, Melvin, Gianluca, Ablaye, Mahama, Tajir.

Hallenmeisterschaft: Endstation Halbfinale

2. Februar. Eine ordentliche Endrunde um die Berliner Hallenmeisterschaft spielten wir heute in der Sömmeringhalle. Mit klaren Siegen gegen die Verbandsliga-Konkurrenten Tasmania und Füchse, sowie einer deutlichen Niederlage gegen den späteren Meister Berliner SC zogen wir verdientermaßen in die Runde der besten vier ein. Im Halbfinale war aber leider Endstation – beim 0:3 gegen den Regionalligisten Berliner FC Dynamo. Im Spiel um Platz drei gegen Tennis Borussia schwächten uns zwei Zeitstrafen, sonst wäre mehr als das 2:4 drin gewesen.  Festzughalten bleibt, dass wir einmal mehr den Verein sehr gut vertreten haben in einem fairen Turnier vor vielen Zuschauern. Das Ambiente der Veranstaltung mit Einlaufmusik etc. war ein Erlebnis für die Jungs. Glückwunsch an Simon, der mit vier Treffern Torschützenkönig wurde, sowie an Ibo, der ins Allstar-Team Rot gewählt wurde. Borsigwalde heute: Ebrima, Christian – Ablaye, Mamadou, Melvin, Tobias, Ibo, Dejan, Pascal, Simon, Süleyman, Gianluca

2:4 bei Regionalligist SV Babelsberg 03

26. Januar. Der Freiburger Fußballtrainer Christian Streich, den ich kultig finde (nicht nur, weil er im Nachbarort meiner Heimatstadt geboren wurde) hat das 2:4 seines Sportclubs am Samstag gegen Hoffenheim so auf den Punkt gebracht: „Sie hatte Leideschaft, habe richtig gut gschpielt – aber mit so viele Fehler kannnsch Du nit gwinne.“ So war das auch bei uns. Gefühlt waren wir ebenbürtig, teilweise sogar besser als der Regionalligist SV Babelsberg 03 – und trotzdem geht das 4:2 für die Potsdamer auch in Ordnung. Zur Pause stand es 0:4 – und jeder Ball auf unser Tor war drin. Teilweise katastrophale individuelle Fehler sorgten dafür, dass wir aus mehr Ballbesitz nichts machten und uns selbst bestraften. Babelsberg einfach clever, abgezockt und auch eiskalt und konsequent. In diesen Punkten eben auch ganz klar die Klasse besser als wir. In der zweiten Halbzeit sahen die Gastgeber auf dem eigens von fleißigen Helfern durch eine Maschine vom Schnee befreiten und zwar rutschigen, aber gut zu bespielenden Kunstrasen im Karl-Liebknecht-Stadion im Grunde keine Sonne mehr, wir hätten aufgrund unserer Chancen sogar die Partie noch drehen können. Zwei Treffer noch – so sah das am Ende besser aus als in Halbzeit eins, als ein ganzer Trainer-Fortbildungskurs unser Spiel beäugte. Fazit: Ein guter Test. Auch, weil die Jungs große Probleme mit der kompromisslosen, körperbetonten Babelsberger Spielweise hatten, die vermutlich in der Regionalliga zwingend nötig ist im Überlebenskampf – aber eben auch gewöhnungsbedürftig. Als Sinnbild dürfte dafür eine Szene stehen, als unser Stürmer an der Strafraumgrenze über den heraus geeilten Torwart hinweg köpfen wollte – und der ihn umrammte. Beide mussten mit klaffenden Platzwunden am Kopf vom Platz, wir wünschen Oguzhan auf diesem Wege gute Besserung. Borsigwalde heute: Ebrima, Lamon – Pascal, Simon, Ibo, Tobias, Dejan, Süleyman, Christian, Mamadou, Daniel, Oguzhan, Abdul, Eren, Melvin, Gianluca, Joshua

 

Verdienter 4:3-Sieg gegen U17-Bundesligist Tennis Borussia

20. Januar. Hinterher waren sich alle Trainer einig: Es war ein interessantes Testspiel. Bis auf zwei, drei Testosteron-Ausstöße auch äußerst fair. Das Ergebnis hat uns ein wenig überrascht, aber man muss auch festhalten: Die etwas längere Pause hat vielen unserer  Jungs gutgetan. Sie versprühen, auch im Training, wieder mehr Bewegungsfreude, haben schlichtweg wieder Lust auf Fußball – vor der Pause war der Akku halt ziemlich leer. Verletzte, Kranke, haben wir aber noch immer – sodass wir gegen den U17-Bundesligisten Tennis Borussia, der bisher eine äußerst famose Saison spielt (was mich angesichts des Erfolgs-Trainers Andy Kerwin nicht verwundert) nur drei Ersatz-Feldspieler aufbieten konnten. Darunter ein Proband, der fußballerisch top ist, aber weit entfernt von jenem Zweikampfverhalten, das auf diesem Niveau zwingend ist. Aber nun zum Spiel: Wir gingen etwas überraschend in Führung, weil TeBe die Anfangsphase gehörte. Es passierte das, was nicht passieren sollte gegen so einen spielstarken Gegner: Wir standen zu tief und reagierten zu oft statt selbst zu agieren. Doch die plötzliche Führung gab uns Sicherheit, so dass auch wir Akzente setzten. Das 2:1 für die Gäste zur Pause ging letztlich in Ordnung, wobei ich betonen möchte: Die Borsigboys haben es nicht so schlecht gemacht. Noch besser dann aber die zweite Hälfte, die klar an uns ging. Druckvoll, ideenreich, wir ließen auch einfach mal mehr Bälle klatschen statt mit dem Kopf durch die Wand zu wollen – im Grund einfacher Fußball, der für eine 4:2-Führung sorgte. Am Ende dann ein verdientes 4:3 für uns bei winterlichem Sonnenschein, der ebenso unsere Herzen erwärmte wie die Spielweise unserer Truppe. Meinem Freund Andy und seinen Tennis Borussen drücken wir fest die Daumen, dass sie weiter in der Bundesliga für Furore sorgen – ein bisschen ist die bisherige Rolle der Lila-Weißen angesichts der namhaften Konkurrenz mit unserem Auftreten in der Verbandsliga zu vergleichen. So war es heute das Duell zweier Überraschungsteams, das sehr zu gefallen wusste. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Ebrima, Lamon – Pascal, Ablaye, Simon, Ibo, Tobias, Dejan,  Nico, Süleyman, Christian, Mamadou, Daniel, Oguzhan, Tajir.

Siemensstadt: Der nächste Turniersieg für die Hallenkünstler

19. Januar. Hallenturnier beim SC Siemensstadt mit einer tollen, fairen Atmosphäre. So wie man es kennt von den Gastgebern, die uns immer wieder in ihre wunderbare große Halle einladen, obwohl wir in den letzten Jahren zumeist die größten Pokale eingeheimst haben. So war es auch heute – Platz eins, ein starkes Turnier mit folgenden Ergebnissen: ein 2:0 gegen den BSC Marzahn, ein 0:0 gegen Berolina Stralau und ein 3:0 gegen die Gastgeber – Halbfinale gegen starke Schwarz-Weiße aus Neukölln. Der 2:1-Sieg sorgte für das Finale gegen den FC Internationale und ein 4:2. Borsigwalde heute: Ebrima, Christian – Ablaye, Mamadou, Nico, Tobias, Ibo, Dejan, Pascal, Simon, Süleyman. Bericht und Foto: Laura

Finale erreicht – Gruppensieg bei Hallenmeisterschaft

13. Januar. Eines vorneweg: Die Priorität eines Verbandsligisten liegt bestimmt nicht auf Hallenfußball… – aber so wie heute kann die Sache richtig Spaß machen. Die Borsigboys haben sich für das Finale um die Berliner Hallenmeisterschaft qualifiziert. Erstmals nimmt eine U19 des Vereins daran teil. In einer starken Gruppe, in der guter Futsal gespielt wurde, setzten wir uns letztlich als Gruppensieger durch und treffen nun am 2. Februar in der schönen Sömmeringhalle auf namhafte Konkurrenz wie Tennis Borussia und BFC Dynamo aus der Regionalliga, dazu die Verbandsliga-Konkurrenten Berliner AK, Berliner SC, Füchse, Tasmania und als einzigen Landesligisten den Nordberliner SC. Der Weg in dieses Finale, das der Berliner Fußballverband immer als großes Event inszeniert, war nicht leicht. Wir starteten in der großen Sporthalle des Zehlendorfer Schadow-Gymnasiums denkbar schlecht. Man kann sagen: Der Frohnauer SC nahm uns im ersten Spiel (2:4) regelrecht auseinander mit seinem nahezu perfekten Hallenspiel. Der Top-Favorit schien festzustehen. Doch Frohnau konnte (vielleicht aufgrund des eher kleinen Kaders) das Niveau nicht durchgängig halten, am Ende ging den technisch wirklich starken Spielern ein wenig die Luft aus – und sie verloren noch zwei Mal. Wir hingegen steigerten uns von Spiel zu Spiel in einem Teilnehmerfeld, bei dem es keine einzige Mannschaft gab, die völlig abfiel. Für uns gab es ein umkämpftes 3:2 gegen Lichtenberg 47 (Landesliga-Tabellenführer), ein starkes 2:0 gegen Tasmania, dazu ein 3:0 gegen den Friedrichshagener SV (Landesliga). Im letzten Spiel gegen Landesligist BSC Marzahn musste nun mindestens ein Punkt her, um neben Tasmania (10 Zähler) ins Finale einzuziehen. Es gelang ein 2:1, das aber schwer erarbeitet werden musste. Marzahn mit einem starken Keeper und flinken Offensivkräften, wehrte sich bis zum Ende. Dann war der Jubel groß. In den letzten drei Jahren haben unsere 2001er zwei Mal aufgrund der Tordifferenz das Finale verpasst – nun der große Wurf. Und das, obwohl wir es sehr locker angegangen sind: So mancher gute Hallenspieler blieb zuhause, weil wir klar sagten: Nur wer beide Einheiten seit dem Trainingsstart mitgemacht hat, hatte überhaupt die Option dabei zu sein – es sollte ein Zeichen für die Spieler sein, dass Einsatz im neuen Jahr belohnt wird. Und dass wir wenig Verständnis dafür haben, wenn das erste Training aufgrund von Klausuren abgesagt wird. Die mehr als drei Wochen Pause hätte man auch zum Lernen nutzen können… Die Mannschaft präsentierte sich heute als richtige Einheit. Kein Meckern, kein Hadern nach der ersten, deutlichen Niederlage, sondern nur ein: gemeinsam weiter. Dann schafften wir es auch, jeden der zwölf Spieler in jedem Spiel zum Einsatz zu bringen. Wer reinkam, warf sich auch ins Geschehen. So war es ein Erfolg der Mannschaft, wobei einzelne schon gezeigt haben, dass sie auf dem Parkett klasse unterwegs sind. Borsigwalde heute: Ebrima, Christian – Ablaye, Mamadou, Daniel, Melvin, Nico, Tobias, Ibo, Dejan, Pascal, Simon.

Zum Abschluss noch ein Sieg beim eigenen Turnier

23. Dezember. Nach einer trainingsfreien Woche trafen wir uns nochmal zum eigenen Hallenturnier. Um genau zu sein: zu zwei Turnieren à jeweils drei Stunden. Wir stellen zwei Mal zwei Teams. Im ersten Turnier gewann Borsigwalde weiß mit weißer Weste, also 15 Zählern aus fünf Partien und bemerkenswerten 16:2 Toren das Turnier vor dem FC Internationale (U17), Dritter wurde Borsigwalde blau mit neun Punkten und 11:6 Toren, vor Schwarz Weiss Neukölln, BSC Marzahn und Borsigwalde U17. Es war ein schönes, allseits faires Turnier. Mit dem Höhepunkt des Derbys weiß gegen blau – Endstand 2:0. Gute Besserung an den Keeper von Marzahn, der sich das Nasenbein gebrochen hat. Unser Tobi musste auch mit einer Platzwunde ins Krankenhaus – da saßen die beiden dann Seite an Seite. Um 14 Uhr ging es weiter mit Turnier zwei – doch von besinnlicher Stimmung, wie noch morgens, war leider bisweilen wenig zu spüren. Die Partie Türkiyemspor – Borsigwalde weiß eskalierte nach einer Roten Karte gegen die Gäste aus Kreuzberg (Tätlichkeit und Schiedsrichterbeleidigung). Leider gaben auch einige unserer Akteure dabei kein schönes Bild ab. Irgendwann ließen wir es bleiben, Türkiyem reiste auf eigenen Wunsch ab – und das Turnier ging in geordneten Bahnen weiter. Trotzdem schade und ärgerlich, denn eigentlich geht es doch nur darum, bei einem solchen Turnier Spaß zu haben – das zähe Ringen um Punkte beginnt doch wieder früh genug im Februar… Und Spaß konnte man eigentlich in der großen Halle Cite Foch, wo auch A-Junioren guten Fußball zeigen können, eigentlich auch haben. Team weiß fing sich noch einmal und siegte zum Abschluss gegen die U17 des Frohnauer SC (3:1) und Borsigwalde blau (3:1), landete auf Platz drei. Verdienter Turniersieger wurde mit vier Siegen und einem Remis Berolina Stralaus U19, vor Frohnau. Platz vier an die U17 des FC Wilmersdorf, vor Borsigwalde blau (beide jeweils sechs Zähler). Mein besonderer Dank geht an Anja und Kerstin, die das Buffet super organisiert haben (unterstützt von Silvana, Tanja und Mama Sülyeyman), Schiedsrichter Martin vom VfB Friedrichshain sowie Norbert, Melvin und Michael von der A2, die ihn gut an der Pfeife unterstützten. Schön, dass auch mancher Borsigwalder Trainerkollege und Mitglieder des Jugendvorstands den Weg in die Halle fanden. Schön auch, dass Klaus und Deniz von NNW wieder die Turnierleitung übernahmen. Später kam auch noch Andy – Erinnerung an die alten Zeiten… So richtig wehmütig wurden wir dann alle nach dem Turnier: Justin (der ohnehin im Männerbereich nicht weiter machen wollte) möchte sich ab sofort auf sein Abitur konzentrieren. Er wäre noch bereit gewesen, zur Not bis Saisonende zur Verfügung zu stehen – aber der lange Weg von Steglitz nach Borsigwalde, den er nun eineinhalb Jahre auf sich genommen hat… Da es uns nun doch noch gelungen ist, mit Lamon einen neuen Keeper zu verpflichten (kommt vom SV Tasmania U19), konnten wir ihm seinen Wunsch nach sofortigem Abschied erfüllen. Mit einem Geschenk drückten wir ihn alle zum letzten Mal – und verlässt ein sehr guter Torwart und vor allem: ein richtig feiner, charakterstarker Bursche. Alles Gute, Justin! Auf diesem Wege nun allen Kiezhelden ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Borsigwalde heute – Team weiß: Ebrima, Dominik – Süleyman, Ablaye, Christian, Fabian, Mamadou, Simon, Oguzhan, Gianluca. Team blau: Justin, Lamon – Momo, Ibo, Pascal, Dejan, Nico, Tobias, Daniel. Hier noch einige Fotos von Carsten. Dan ke dafür:

 

Interessantes 3:2 gegen Lichtenberg 47

28. Oktober. Heute wartete erneut ein anspruchsvoller Testspielpartner auf uns: Lichtenberg 47, Tabellenführer der Landesliga. Man darf mit Fug und Recht sagen, dass die Jungs es ganz gut gemacht haben – obwohl wir insgesamt 19 Spieler zum Einsatz brachten, was aber den Spielrhythmus kaum beeinträchtigte. Wir hielten nahezu konstant das Tempo. Dabei wollten wir auch drei noch nicht spielberechtigte Akteure noch einmal unter wettkampfähnlichen Bedingungen sehen. Dabei gefiel mir bei diesem verdienten 3:2-Sieg besonders gut, dass wir mit diesen Jungs in Halbzeit zwei eher zulegten denn abbauten. Das heißt, da ist noch Potenzial, das wir derzeit noch gar nicht abrufen können. Lichtenberg 47 war in der ersten Hälfte gnadenlos effektiv. Aus drei, vier Torchancen erzielte der Gast zwei Treffer. Wir hingegen trieben einmal mehr Schindluder mit unseren Möglichkeiten. Die Krönung war dabei eine Szene, als wir binnen fünf Sekunden zwei Mal die Latte trafen – und dann übers nahezu leere Tor schossen. Schade auch, dass bei mancher Hereingabe scheinbar die letzte Gier fehlte, das Tor auch zu machen. Aber fußballerisch sah das trotzdem ordentlich aus, ebenso in Halbzeit zwei. So war der Klassenunterschied trotz unbestrittener Klasse des Gastes dann über weite Phasen sichtbar, auch wenn wir den hohen Ballbesitzanteil nur noch in einen Treffer ummünzen konnten. Alles in allem eine interessante und sehr faire Partie, die uns doch noch einmal die ein oder andere Erkenntnis brachte, zumal auch mancher Spieler auf für ihn ungewohnter Position agierte. Mit den Regionalliga-Reserven von Staaken und Viktoria warten nun zwei sehr schwere Punktspiele daheim auf uns. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Ebrima – Ablaye, Melvin, Simon, Ibo, Lucas, Tobias, Dejan, Gianluca, Süleyman, Daniel,  Eren, Nico,Christian, Momo, Oguzhan, Pascal, Mamaha, Abdul.

FC Schnappes als harte Nuss: Borsigwalde gegen Borsigwalde 3:3

27. Oktober. Verbandsliga-Pause, das einzige freie Wochehende. Doch: Wer rastet, der rostet. Ungewöhnliches Testspiel heute an der Tietzstraße. Mit richtig gutem Fußball. Borsigwalde gegen Borsigwalde. Die Borsigboys trafen auf die Jungs vom FC Schnappes, der Freizeitliga-Mannschaft des SC Borsigwalde. Die Jungs sind aktuell Tabellenzweiter in der Freizeit-Verbandsliga – die Gründe hierfür konnte man auch heute sehen. Ein richtig guter Testspielgegner für uns, bei dem wir auch mal ordentlich körperliche Wucht abbekamen. Schnappes mit schnellem, schnörkellosem Spiel nach vorne. Nichts davon zu sehen, dass die Jungs sonst auf Kleinfeld aktiv sind. Oder, anders   formuliert. Fußball ist ebenso Fußball. Das Klatschen lassen, die Bälle in die Tiefe, gruppentaktische Elemente wie Hinterlaufen oder das Spiel über den Dritten – sind eben überall gefragt. Die meisten haben ohnehin einst bei Borsigwalde in der A-Jugend gespielt – und spielen bei Schnappes, weil sie trotz Studium oder Beruf dem Fußball verbunden bleiben wollten. Viele packte der Ehrgeiz – und wir hatten ordentlich zu knabbern an der Offensiv-Wucht der Schnappes-Jungs, von denen viele (wenn sie denn wollten) auch im Männerbereich in der Landes- oder Verbandsliga sehr gut mitmischen könnten. Als Team funktionieren sie prächtig, sind eingespielt. Zur Pause stand es 2:2, was ebenso in Ordnung ging wie der Endstand von 3:3. Mögen wir auch unterm Strich vor allem hinten heraus ein Chancenplus gehabt haben (allen drei Pfosten- und Lattentreffer in der Schlussviertelstunde) – wir taten uns über weite Phasen sehr schwer, die gut gestaffelten Gegner zu überwinden. Die ihrerseits vor allem in Halbzeit eins noch einige sehr gute Einschuss-Möglichkeiten liegen ließen. Wir probierten heute mit großem Kader sehr viel aus, dabei wussten ein Neuzugang und ein Probespieler durchaus zu überzeugen. Nach der äußerst fairen Partie, von Referee Schulle (sein Sohn war einst Mitbegründer von Schnappes) souverän und umsichtig geleitet, trafen wir uns noch auf eine Bratwurst und ein Kaltgetränk im Vereinsheim. Alle waren sich einig: Diese erste sportliche Begegnung mit einem Team aus der Herrenabteilung war nicht nur sportlich wertvoll, sondern hat auch sehr, sehr viel Spaß gemacht. Die Zuschauer bekamen richtig guten, temporeichen Fußball geboten. Das ganze werden wir garantiert nochmal wiederholen. Danke an Schulle und an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Dominik, Ebrima (bei Schnappes) – Ablaye, Melvin, Simon, Ibo, Lucas, Tobias, Dejan, Gianluca, Süleyman, Daniel,  Eren, Nico, Mamadou, Christian, Momo, Oguzhan, Mamaha.

5:2 gegen Nordberliner – verdienter Sieg im Lokalderby

26. August. Ein Nord-Derby als letztes Vorbereitungsspiel vor dem Verbandsligastart. Der Nordberliner SC lud an die Hatzfeldtallee – und es entwickelte sich für die zahlreichen Zuschauer ein interessantes Duell. Umkämpft, aber meist sehr fair. Mit einem deutlichen Sieger. 5:2 hieß es am Ende für Borsigwalde, ein Beobachter meinte später es sei viele Jahre her, dass zuletzt eine A-Jugend unseres Vereins gegen den Lokalrivalen gewonnen hat. Mittlerweile gibt es einen Klassenunterschied, der aber in den ersten 20 Minuten nicht deutlich wurde. Der NOBSC erarbeitete sich gute Tormöglichkeiten, hatte auch aus meiner Sicht die besseren Spielanteile – bis wir umstellten und die Partie zunehmend besser in den Griff bekamen. Zur Pause ein verdientes 1:0 für uns. Deutlicher wurde es dann in Halbzeit zwei, wo wir phasenweise klar dominierten, leider viele Tormöglichkeiten vergaben – und bei beiden Gegentoren kräftig mithalfen. Unser Spiel hatte nicht jene Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, die man sich vielleicht schon wünschen würde. Das Ergebnis ging aber letztlich so in Ordnung. Die Partie zeigte einmal mehr auf: Wir werden uns mit unserer jungen Mannschaft vieles erarbeiten müssen, uns wird nichts in den Schoß fallen. Fazit nach einer intensiven Vorbereitung: Bis auf zwei Spieler (gegen aus meiner Sicht klar bessere Gegner aus Verbands- und Regionalliga) alles gewonnen. Das klingt gut, aber sollte uns nicht blenden. Wir haben bis hierhin gut gearbeitet, die Jungs sind fit – lassen wir uns überraschen, wie sie es umsetzen. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Justin – Eren, Pascal, Ablaye, Melvin, Simon, Ibo, Lucas, Abdullah, Nico, Tobias, Dejan, Joshua, Gianluca, Christian, Daniel, Momo.

Auf und Ab in Staaken

19. August. Das war eines der kuriosesten Spiele, das ich bisher erlebt habe. Man könnte auch sagen: so ist Fußball. Bisweilen ein Auf und Ab. Wir heute nur mit 2001er-Feldspielernbei der U17 des SC Staaken aus der Verbandsliga. Teil eins, knapp 25 Minuten: Elf Borsigwalder spielten die Gastgeber an die Wand. Wucht, Dynamik, toller Fußball – aber nur zwei Tore. 2:0, ein gefühltes 5:0. Trinkpause, wir wechseln zwei Mal. Zwei Mal zu viel, muss man im Nachhinein sagen. Mehr eigentlich nicht. Die neuen Spieler waren einfach nicht bei der Sache. Zur Pause stand es 2:3, weil wir weiter Schindluder mit unseren Chancen trieben, haarsträubende Fehler machten und Staaken eiskalt war. Noch „besser“ aber wurde es nach der Pause. In zehn (!) Minuten sieben Torchancen allerbester Güte für uns – kein Treffer. Da wurde dann noch der letzte Mann auf der Linie angeschossen, der Pfosten malträtiert – unfassbar. Staaken wiederum kommt zum ersten Mal über die Mittellinie, Sonntagsschuss – 4:2. Ein Spiel zum Kopfschütteln. Der Gegner wirklich mit einer beeindruckenden Effizienz. Aber nun kommt der letzte Akt einer wirklich sehr unterhaltsamen Partie: Die Mannschaft wirft nochmal alles rein, zeigt tolle Moral – und dreht gegen einen am Ende im Greunde nur noch verteidigenden Sportclub das Ding noch in letzter Sekunde. 5:4. Wer nicht dabei war, hat was verpasst. Eine Art Fußballshow im Sportpark Staaken. Wichtige Erkenntnisse für uns Trainer gegen sehr gute, ein Jahr jüngere Spieler. Das Spiel hat sich allemal gelohnt. Borsigwalde heute: Justin, Domenik – Pascal, Simon, Tobias, Gianluca, Momo,  Ibo, Nico, Lucas, Joshua, Dejan, Süleyman,  Eren, Christian, Daniel, Melvin.

4:1 gegen Brandenburg 03, aber: Eltern stärker als die Jungs

18. August. Zuerst das Sportliche: Aus meiner Sicht (in Anbetracht der nahezu kompletten Besetzung) unser schlechtestes Testspiel. Zwanzig starke Minuten nach der Pause – das war`s. „Ganz dünne, für Verbandsliga“, sagte ein Elternteil von Brandenburg am Ende. Er hatte Recht. Für heute stimmte das haargenau: Viel Stückwerk, es passte wenig zusammen. Der FC Brandenburg 03 aus der Bezirksliga brachte uns vor allem in Halbzeit eins mehrfach in Bedrängnis – uns fiel zu wenig ein gegen einen robusten Gegner, der das gut machte. Viel Kampf, viel Krampf – wenig Spielkultur bei uns. Am Ende ein 4:1, das trotz des Sieges nicht zufrieden stellte. Erklärungsversuche: Ihr könnt gerne die Berichte der vergangenen Jahre nachlesen, zwei Wochen vor Ligastart sah es bei uns immer so aus. Nach einer harten Vorbereitung fallen jene Spieler, die voll durchgezogen haben,  in ein Loch. So ist es jetzt wieder. Wir blicken zurück auf zwei harte Wochen mit nur jeweils einem freien Tag. Freitag waren wir noch mit 15 Mann am Berg… Das muss man den Spielern auch zugutehalten. Dennoch ist eines bereits klar zu erkennen: Einige Spieler werden in der Verbandsliga bestimmt Probleme bekommen gegen Mannschaften, die uns körperlich überlegen sind, wenn sie weiter so lange den Ball halten – ganz abgesehen davon ist es nicht unser Spiel, wie wir Trainer uns das wünschen. Mancher muss zulegen im Zweikampfverhalten. Sonst wird uns schon der erste Gegner Altglienicke unterbuttern. Auch hier, mildernde Umstände: Die Mannschaft ist sehr jung, vermutlich einmal mehr die jüngste der Liga. Aber das durfte bei den Borsigboys in den letzten Jahren nie als Ausrede herhalten. Nun zum Außersportlichen: Unsere Partie fand im Rahmen der Saisoneröffnung statt. Ich möchte ausdrücklich meiner Elternschaft ein Lob aussprechen: Wir haben mit unseren Leuten den Sticker- und Fanartikelstand bestückt, außerdem den Schminkstand. Den ganzen Tag. Wir haben dafür gesorgt, dass die Hüpfburg da war. Sagen wir es kurz und knapp: Ohne die A-Jugend und zwei, drei andere Teams hätte es finster ausgesehen, weil sich viele Teams (bzw. deren Eltern) wieder rausgenommen haben an den Ständen. Aber das kläre ich als Jugendleiter vereinsintern – mein Dank geht an meine famose Elternschaft, die als Vorbild gelten darf. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Borsigwalde heute: Justin, Domenik – Pascal, Simon, Tobias, Ablaye, Gianluca, Momo,  Ibo, Nico, Lucas, Joshua, Dejan, Süleyman, Lamin, Eren, Christian, Daniel, Abdullah, (Melvin, Alexander)

7:0 bei Schwarz Weiß Neukölln

15. August. Heute testeten wir auf einem sehr gepflegten Rasenplatz bei Schwarz Weiß Neukölln. Der Bezirksligist wehrte sich nach Leibeskräften, wir begannen viel zu behäbig. Die ersten 15 Minuten waren mit einem Wort: langweilig. Viele Ballverluste beim Spielaufbau und auch nach Balleroberung. Kaum Flügelspiel. Mit dem ersten Tor änderte sich die Gemengelage. Wir spielten nun flotter, verschoben besser – die Partie war keine Offenbarung, wir trafen auch schlichtweg vorne zu oft die falsche Entscheidung – aber der Zwei-Klassenunterschied wurde nun zumindest sehr häufig deutlich. Torchancen ließen wir so gut wie keine zu. Das 7:0 für uns ging absolut in Ordnung. Danke an die Neuköllner für eine faire Partie. Noch eine Bemerkung am Rande: Unsere erste Pokalrunde wurde ja nun wieder abgesetzt, weil die Auslosung durch den Berliner Fußballverband amateurhaft war. Doppelte Lose – wie peinlich. Und es geht weiter: Statt nach dem Beschluss, die Auslosung für ungültig zu erklären, jetztsofort neu zu losen und den Termin zu belassen (Mann, es sind noch 10 Tage Zeit!), wird nun am 28. August gelost. Und erst am 10. Oktober gespielt. Unter der Woche, wenn schon wieder Schule ist. Ich frage mich, was in den Köpfen dieser Fußballfunktionäre eigentlich vorgeht. Ich glaube wirklich immer mehr, viele leben in ihrer eigenen Welt. Borsigwalde heute in Neukölln: Justin, Ebrima – Pascal, Simon, Tobias, Melvin, Ablaye, Gianluca, Momo,  Ibo Ü., Ibo C., Nico, Joshua, Eren, Dejan, Süleyman, Mamadou, Abdullah.

Doppelpack Landes- und Regionalliga: Sieg gegen BSC, Niederlage gegen Staaken

11. und 12. August. Testspiel-Doppelpack, quasi: zwischen den Ligen. Samstag, gegen Landesliga (also eine Klasse unter uns), Sonntag gegen Regionalliga (also eine Klasse über uns). Die Ergebnisse entsprechend. Wobei beides nicht so klar war wie erwartet – und wie es wirkte. Teil eins: Die U18 des Berliner SC. Unterm Strich der Beweis dafür, wie viel Qualität in diesem Verein steckt. Ein gut harmonierendes Ensemble mit sehr viel Offensivpower. Die ersten  15 Minuten waren die Schwarz-Gelben besser, erst danach bekamen wir die Partie in den Griff. Führten verdient mit 2:0 zur Pause, vergaben in Halbzeit zwei viele Hochkaräter. Noch drei Mal Aluminium und ein starker BSC-Keeper sorgten dafür, dass keine Treffer mehr fielen. Der BSC seinerseits vergab auch zwei, drei gute Einschuss-Möglichkeiten. Insgesamt eine Partie, die Spaß machte und für die Zuschauer sehr unterhaltsam war. Kampfbetont, aber fair. Das Ergebnis geht in Ordnung.

Teil zwei, Sonntag: Regio-Aufsteiger SC Staaken. Am Ende ein 0:7 – und damit ein ebenso klares Ergebnis wie zwei Mal letzte Saison, als wir noch Landesligist waren und der SC Staaken Verbandsliga spielte. Aber ich fand unsere Mannschaft heute etwas unter Wert geschlagen. Vor allem in Halbzeit eins hatten wir mehrere sehr gute Möglichkeiten. In Halbzeit zwei ging es fast nur noch um Schadensbegrenzung – aber auch hier noch ein Lattenschuss von uns. Sagen wir es so: Hätte Staaken mit drei, vier Toren Unterschied gewonnen, wäre es auch okay gewesen. So wirkte es drastischer, als es sich anfühlte. Wir machten bei drei Toren wirklich haarsträubende Fehler. Aber lieber jetzt, als in der Liga… Gute Besserung an Pascal, wir hoffen, dass die Bänder heil geblieben sind und es nur bei ein paar Tagen Pause bleibt. Fazit nach einer intensiven Woche, in der wir drei Mal gespielt und drei Mal intensiv trainiert haben: Das ging an die Substanz, aber genau so muss es zu diesem Zeitpunkt der Saison sein. Danke an Kevin Kettner, der beide Spiele souverän gepfiffen hat, Sonntag sogar mit Kollegen im Gespann. Und danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde gegen den BSC: Justin, Domenik – Pascal, Simon, Tobias, Melvin, Ablaye, Gianluca, Momo,  Ibo Ü., Mert, Nico, Joshua, Lamin, Süleyman, Oton. Borsigwalde gegen den SC Staaken: Justin, Domenik – Pascal, Simon, Tobias, Melvin, Ablaye, Gianluca, Momo,  Ibo Ü., Nico, Joshua, Lamin, Süleyman, Oton.

9:1 gegen Türkiyemspor

8. August. Viertes Testspiel der neuformierten A-Jugend, dritter Sieg. Heute agierten wir gegen den Landesliga-Aufsteiger Türkiyemspor, der sehr gute Spieler von Hürtürkel bekommen hat, bereits mit angenehmer Kadergröße. Der Gast kam nur mit zwei Wechslern – weshalb diesmal die zweite Halbzeit fast komplett an uns ging. Beim Gegner war bei tropischen Temperaturen einfach die Luft weg. Unser Reserve-Keeper half bei Türkiyem aus – und machte seine Sache sehr gut. Das 3:1 zur Pause für uns war etwas schmeichelhaft, weil die Kreuzberger noch einige gute Möglichkeiten liegen ließen. Das 9:1 am Ende kann man so beschreiben: ein wenig wurde der Gast unter Wert geschlagen, grundsätzlich aber kann man für die komplette Partie im Borsigpark sagen, dass wir sie dominiert haben. Zeitweise auch mit sehr viel Spielfreude. Überschattet wurde das Spiel von der erneuten Verletzung von Alex (Bänderdehnung) in seinem ersten Spiel nach der Reha. Gute Besserung auf diesem Wege. Danke an Uwe Glinitzki für eine souveräne Schiedsrichterleistung. Borsigwalde heute: Justin, Domenik – Pascal, Alexander, Simon, Tobias, Melvin, Ablaye, Gianluca, Abdullah, Momo,  Ibo Ü., Mert, Nico, Joshua, Lamin.

Gegen Berliner SC – und noch ein gepflegtes 8:2…

5. August. Wieder ein gepflegtes 8:2. Wieder wunderbarer Kombinationsfußball. Eine Dublette zum Vortag gegen Viktoria… nur leider: diesmal andersrum. Der Berliner SC spielte nach starken 15 Minuten von uns, in denen wir eigentlich hätten in Führung gehen müssen (allein zwei hundertprozentige Torchancen) mit uns zeitweise Katz und Maus. Bis zur Pause hielten wir noch halbwegs mit, aber nach einer Stunde war der Akku komplett leer bei den meisten Spielern. Erstmal das, was entschuldigend gelten darf: Zwei Spiele in zwei Tagen mit so einem dünnen Kader – das steckt kein Team leicht weg. Zumal: Im Vergleich zu gestern fehlten noch zwei Spieler, die durch einen weiteren Akteur aus der A2 und einen direkten Urlaubs-Heimkehrer ersetzt wurden. Von 15 Akteuren also wieder drei Torhüter – und zwei Mann, die früh signalisierten, dass sie verletzt sind. Aber: Der BSC hatte sieben gleichwertige Jungs auf der Bank, die kamen, als die anderen müde wurden… So gesehen: alles erklärbar. Nicht schön jedoch, wie einzelne bei uns reagierten während sich die anderen wehrten. Ich will ehrlich sein: Wir hatten heute einen Spieler aus der A2 dabei, der in Sachen Mentalität deutlich mehr gezeigt hat als zwei Akteure, die den Anspruch haben, Verbandsliga zu spielen. Das geht so nicht. Der Spielverlauf, auch nicht gerade motivierend: kurz vor der Pause wird uns ein klares 1:2 nicht gegeben, hätte vielleicht nochmal einen Schub ausgelöst. Zudem direkt nach der Pause haarsträubende individuelle Fehler, wo man auch ganz klar sagen muss: würde auch in der Verbandsliga sofort bestraft. Eines dürfte nach diesen beiden Partien schon klar sein: Man sollte die Verbandsliga wie einen Laden mit Regalen sehen. Heute kam der Gegner aus dem obersten Regal, gestern vermutlich aus dem untersten, wo wir uns auch einsortieren werden. Keine Schande, war uns vorher klar, dass es nur um den Ligaerhalt gehen wird. So gesehen erden vielleicht manchen solche Partien auch. Danke an Carsten für die Fotos.Borsigwalde heute: Justin, Ebrima – Pascal,  Simon, Tobias, Ablaye, Gianluca, Abdullah, Momo,  Ibo, Mert, Domenik, Nico, Samuel (A2), Jan (A2).

8:2 – heiße Sohle gegen Viktoria 89

4. August. Der erste Test nach der Sommerpause – gewiss kein Grund, das Ergebnis zu hoch zu hängen, aber durchaus ein Motivator für die Jungs, denen ich ein Kompliment machen möchte. Die erste Woche mit drei Einheiten – wir haben gut gearbeitet, am Mittwoch (der Berg rief! Siehe Foto) auch bis zum Rande der Erschöpfung. Das muss man anerkennen. Ich wollte nach den 60 Minuten im Steinbergpark den Jungs noch einen kleinen Kick gönnen – mancher konnte kaum noch laufen… Respekt, wie die zehn Mann, die da waren, den Berg immer wieder mit Ball am Fuß ersprintet haben. Ebenso bewundernswert die Leistung heute. Ich bin eine Stunde nach dem Spiel noch 45 Minuten laufen gegangen – boah ey, ich war im Wald, wo die Luft verhältnismäßig kühler ist und muss sagen: Es war grenzwertig. Die Jungs haben – was noch viel schärfer ist – auf einem kochenden Kunstrasen gekickt, und dabei eine heiße Sohle hingelegt. Mit-Verbandsligist FC Viktoria 89 kam in einer fairen Partie, die Bernhard Klabe (SCC) umsichtig leitete, bei uns mit 2:8 gehörig unter die Räder. Und das, obwohl wir uns noch einen Spieler aus der A2 borgten und am Ende mit drei Keepern auf dem Feld standen. Der eine machte 25 Minuten seine Sache als Sechser gut, der andere ebenso lang als Verteidiger. Wir mit 15 Mann, Viktoria immerhin mit 20. Der Trainerkollege recht bedient nach dem Auftritt, den man so zusammen fassen könnte: Die einen haben miteinander gespielt, die anderen jeder für sich. Wir kombinierten teilweise sehr gut und hätten sogar noch das ein oder andere Törchen mehr machen können. Aber, um das auch klarzustellen: Es war deutlich zu erkennen, wie viel individuelle Klasse in Viktorias U18 steckt – und wenn die Trainer daraus ein Team machen, dann dürften wir im Punktspiel eine andere Truppe erleben. Einstweilen aber: gut gemacht! Morgen geht es gegen den Berliner SC weiter, dann nochmals mit zwei Mann weniger. Erst ab nächster Woche sind wir in ordentlicher Kaderstärke beisammen. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Justin, Ebrima – Pascal,  Simon, Tobias, Ablaye, Gianluca, Melvin, Abdullah, Momo,  Ibo, Mert, Domenik, Daniel, Samuel (A2).

Erster Test gelungen – 4:1 in Mahlsdorf

1. Juli. Erstes Testspiel der neuen A-Jugend. Zu Gast waren wir bei Eintracht Mahlsdorf, körperlich robust und durchaus spielstark. Wenngleich die A gerade aus der Landesliga abgestiegen ist – wir erinnern uns noch an die starken 2001er aus der B-Jugend Landesliga mit ihrem gewieften Trainerteam. Die Jungs trafen wir nun wieder. Bei uns fehlten noch drei verletzte Spieler, die bisherigen Neuzugänge waren bereits an Bord. Dazu ein Satz: Schon jetzt zeichnet sich ab, dass wir wieder eine sehr junge Mannschaft haben werden, aktuell stehen nur drei Akteure älteren Jahrgangs im Kader – aber die Stimmung ist schon sehr gut. Und darauf legen wir auch wert. Zum ein oder anderen Bewerber mussten wir deshalb auch nein sagen. Und, nochmal: Es muss auch in

dieser Saison wieder bei uns über den Teamgeist kommen. Der kann Berge versetzen. Schön auch zu sehen beim Meister der Verbandsliga, dessen Trainer wir bei der BFV-Meisterehrung am Samstag getroffen haben: Auch beim SC Staaken geht es in der A-Jugend noch ohne Geld… Nun zum Spiel: Wir einigten uns aufgrund großer Aufgebote auf beiden Seiten auf 3 mal 40 min. Ich finde, beide Teams zeigten sich trotz dieser Belastung über das gesamte Spiel hochmotiviert, weshalb es den zahlreichen Zuschauern auch nicht langweilig wurde. Wir probierten viel aus, der ein oder andere überraschte uns – der ein oder andere ist aber noch aus seiner alten Mannschaften einen anderen Stil gewohnt. Fakt ist: Mahlsdorf bot uns optimale Bedingungen. Ein traumhafter Rasenplatz, ein super Schiedsrichter (ein Trainerkollege des Gegners), engagierte Zweikämpfe mit sehr viel Ehrgeiz – ein schöner Fußballsonntag. Am Ende siegten wir 4:1 (2:1, 0:0, 2:0), auch in der Höhe verdient, weil wir bis auf wenige Phasen ein sehr gute Spielkontrolle hatten. Bisweilen fehlte noch der letzte Zug zum Tor und es waren zu große Abstände zwischen den Mannschaftsteilen – aber das sah dann doch schon recht gut aus. Alle bekamen ordentlich Spielzeit. Nun haben wir noch eine lockere Einheit, bevor es in den Urlaub geht. Danke an Carsten für die Fotos. Borsigwalde heute: Kader: Justin, Ebrima – Pascal,  Simon, Tobias, Christian, Ablaye, Lucas, Gianluca, Melvin, Abdullah, Dejan, Momo, Momodou, Maxim, Süleyman, Ibo, Mert.

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Einen Bericht zu unserem Spiel bei der U19 von Bayer Leverkusen sowie dem ganzen Drumherum in der BayArena findet Ihr unter „Abseits“

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8 Responsesso far.

  1. Dieter Sedlacek sagt:

    Hallo Matthias,
    mein Sohn (rechter Verteidiger beim Nordberliner SC) hat mich erbost auf Deinen Bericht über das Fußballspiel am Sonntag hingewiesen. Das Spiel hat ihn auch im Nachhinein sehr beschäftigt und wir haben lange, ich hoffe produktiv, darüber gesprochen. Ich habe das Spiel als Zuschauer verfolgt.

    Klar, dass du in den Berichten das Hauptaugenmerk auf Deinen Jungs hast. Ich habe mehrere gelesen und fand sie informativ und engagiert. Überhaupt ein sehr schöner Internetauftritt der Borsig Boys.

    Wie Du die Jungs, und das sehr gut spielende Mädchen des Nordberliner SC, in Deinem Spiel-Bericht vom Sonntag abqualifizierst, ist allerdings völlig unangemessen, unsportlich und unfair. Ich verzichte hier auf Zitate, da Du ja weißt, was Du geschrieben hast. Unsere Mannschaft hat mitgespielt und sich ihrerseits Chancen erarbeitet. Ein „böses Foul“ unterstellt Absicht oder willentliche Inkaufnahme. Ich habe auf keiner Seite böse Fouls gesehen. Beide Mannschaften haben ihr bestes gegeben und gekämpft und du kannst der glücklich führenden Mannschaft nicht vorwerfen, dass sie versucht die Führung über die Zeit zu bringen, zu verteidigen und vielleicht noch mal zu kontern. Ich kann mich erinnern, dass Du in der ersten Halbzeit lautstark einige Deiner eigenen Spieler kritisiert hast. Doch nicht, weil sie so toll und überlegen gespielt haben! Die angedeutete Selbstkritik in Deinem Bericht klang nicht richtig ehrlich.

    Das einzig Foule des Spiels war der Streit beider Trainer an der Seitenlinie. Der war völlig unangemessen und überflüssig. Er hat dem Spiel am meisten geschadet!!

    Schlimm fand ich auch , dass nach so einem Spiel keine sportliche Verabschiedung stattgefunden hat. Hier hast Du Deinem Trainerkollegen Provokation unterstellt, als er seine Mannschaft das Abschieds-Ritual aufsagen ließ. Der Schiedsrichter war zwar bedient, aber er stand da noch dabei! Gefehlt hast Du und Deine Mannschaft. Was wolltest Du denn Schlimmeres verhindern? Der eine oder andere Spieler hätte vielleicht nicht abgeklatscht, ok, aber die meisten eben doch. Das hätte ich wichtig gefunden. Schade, dass es beiden Trainern nicht möglich war, trotz Aufregung und unterschiedlicher Meinung, einander die Hand auszustrecken und ihren Mannschaften auch im sich-vertragen-wollen ein Vorbild zu sein. Vermutlich bist Du inzwischen auch unzufrieden mit Deiner Vorgehensweise.

    Es war wie es war und ist nicht mehr zu ändern. Hoffentlich ist aber eine sportliche Annäherung der Trainer (und der Mannschaften) wieder möglich, wenn die Emotionen sortiert sind.

    Ich wünsche Dir, Deinen Trainerkollegen und Deiner Mannschaft viel Erfolg und gutes Gelingen in der kommenden Saison-

    mit sportlich freundschaftlichen Grüßen!

    Dieter Sedlacek

    • Admin sagt:

      Hallo Dieter,
      danke für Deine sachlichen Anmerkungen. Teile Deiner Kritik sind auch berechtigt. Ich selbst ziehe mir den einen oder anderen Schuh nicht an, weil mein Konflikt mit dem gegnerischen Trainer sich auf ein Minimum reduzierte, nachdem er mich – ich bleibe dabei – arrogant hat abtropfen lassen. Beim verbalen Erstkontakt wohlgemerkt. Aber mein Co-Trainer war wütend und hat ein paar Sachen gesagt, die er im Nachhinein auch bedauert – er sagt aber auch, Euer Trainer habe ihm „angeboten“, die Sache draußen zu regeln… Alles nicht schön, da sind wir uns einig. Muss besser werden, auch von unserer Seite – auch und eben weil es sportlich um nichts ging. Wobei: Wer mich so behandelt, dem muss ich nicht die Hand geben. Das werde ich auch in Zukunft so handhaben. Umd es mit Edith Piaf zu sagen: Non, je ne regrette rien. In dieser Hinsicht.
      Ich habe auch schon nach dem Spiel einigen Eltern erklärt, warum es keinen Sportsgruß gab. Und dazu stehe ich auch. Vergangene Saison wurden meine Jungs bei einem Auswärtsspiel beim Shake-hands als „Neger“ etc. beschimpft, und haben entsprechend reagiert– ich mache mir heute noch zum Vorwurf, dass ich (nach einem ebenfalls hitzigen Spiel) da nicht sofort die kühle Dusche angeordnet habe… Zum Sonntag: Es fielen, und da stand ich zwei Meter daneben, aus den Reihen der Spieler des Nordberliner SC (von zwei Spielern) nach dem Schlusspfiff sehr böse Schimpfwörter in Richtung meiner Spieler. Am Sonntag habe ich sie gegenüber einigen Eltern zitiert, hier lasse ich das. Da ich weiß, wie emotional manch einer meiner Jungs ist, fand ich es besser, auf das Abklatschen zu verzichten… Und eines ist auch Fakt: Als ich den Sportplatz betreten habe, frühmorgens, kam ein Spruch, der auf die Herkunft einiger meiner Spieler und ihren alten Verein abzielte. Ich denke, der Nordberliner SC ist in dieser Hinsicht so vorbelastet, dass sowas unterbleiben sollte. Wenig hilfreich ist in diesem Gesamt-Zusammenhang auch, dass es bei Euch Spieler gibt, die ganz offen damit hausieren gehen, warum sie ihren alten Verein im Wedding verlassen haben – und wieder in den Schoß des Nordberliner SC zurückgekehrt sind. Ich habe fünf Jahre selbst in einem Verein mit fast ausschließlich Migranten trainiert – und bin dafür, bei diesem Thema zu differenzieren. Aber, wir sind ja auch beileibe keine Engel: Ich musste einen meiner Spieler auf der Ersatzbank zusammenfalten, weil er aufs Feld gerufen hat, man solle die Nordberliner „auch umhauen“. Das gehört sich nicht. Nochmal: Manche Kritik, die Du formulierst, nehmen wir an. Eines sei versichert: Meine Kritik an der Spielweise meiner Mannschaft ist so gemeint, wie ich sie geschrieben und dem Team auch bereits gesagt habe. Wer 60 Minuten von 70 nur auf ein Tor spielt – und nur eines erzielt, der hat was falsch gemacht. Möglicherweise auch ich als Trainer, der partout nicht von dem mittlerweile mühsam einstudierten System abrücken wollte – obwohl der unerwartet defensive Gegner ob seiner Taktik ein anderes verlangt hätte. Du wirst auch registriert haben, dass ich mehrfach die Truppe aufgefordert habe, nicht aufs Ergebnis zu schauen, sondern weiter zu kombinieren – sowas meine ich schon, wie ich es rufe…. Aber egal, in diesem Zusammenhang gilt natürlich auch: Wenn der Gegner nur ein Gegentor bekommt, dann hat er das gut verteidigt. Ich denke aber, sie können mehr als verteidigen. Ich hatte ein wesentlich interessanteres, offeneres Spiel erwartet – und war nun über die taktische Ausrichtung enttäuscht. Mittlerweile weiß ich: Es war das erste Spiel Eures neuen Trainers, er wollte um jeden Preis gewinnen. Muss man nicht gut finden, ist aber nunmal so. Für ein Freundschaftsspiel finde ich das ebenso eine falsche Herangehensweise, wie nach so einem Spiel zu feiern, als sei man gerade DFB-Pokalsieger geworden. Wir haben einige Testspiele gewonnen, erst tags zuvor eines ebenso glücklich wie Ihr bei uns – wir haben`s zur Kenntnis genommen, mehr nicht. Nun ist jeder anders gestrickt, aber eines weiß ich: Wenn er andere Trainerkollegen, so wie am Sonntag mich, ebenso von oben herab behandelt, dann wünsche ich Euch viel Spaß, wenn er mal wirklich auf einen Kollegen prallt, der noch nicht altersmilde ist, so wie ich meist mittlerweile . Und eines noch: Bei Euch sind alle wieder gesund heim gekommen. Wir haben (durch gegnerische Einwirkung) zwei Verletzte. Und in einem Fall war der Ball schon weit weg – und bei dem Jungen sieht es nicht gut aus… Das war der Moment, als ich reden wollte – und er drüber hinweg ging, als sei ich Luft… Dass nicht alle Nordberliner so unnahbar sind, sehe ich an Deinem Kommentar. Ich wünsche Euch auch eine erfolgreiche Saison! Glück auf! Matthias

  2. Klaus sagt:

    Glückwunsch…das Jahr fängt ja schon mal gut an 🙂

  3. Lars sagt:

    Großes Kompliment aus Köpenick für die wirklich starke Truppe und die top Internetseite. Mit der Mannschaft geht in der Rückrunde sicher noch einiges nach oben. Die Trainer des KSC wünschen viel Erfolg.

    PS: Für solch faire Gegner stehen wir jederzeit für spielerische Vergleiche zur Verfügung. 🙂

  4. Klaus sagt:

    Ich wünsche Euch viel Spaß,Glück und lasst die Tischtennisschläger heil…
    Ich finde es gut,dass die Handtelefone(tolles Wort) zu Hause bleiben sollen,somit kann man sich auf andere Dinge konzentrieren hahaha.Das wird die härteste Zeit für die Jungs/Mädel:-)

    • Matthias sagt:

      Hallo Klausi, war wirklich wieder nett an der Ostsee… Die Handtelefone hat tatsächlich keiner vermisst (kein Scherz), allerdings habe ich den ein oder anderen geschrotteten Tischtennisschläger gesehen (allerdings aus Eigenbständen). In diesem Sinne: Bis bald mal.

  5. Klaus sagt:

    Respekt von meiner wohlklimatisierten Kellerwohnung 🙂
    5 Tore gegen TeBe ist schon beachtlich!
    Das Bild,wo Grace zu sehen ist,finde ich total super…der Gesichtsausdruck –>
    unbezahlbar…hahaha